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Schallschutzfenster-Klassen - Preise & Kosten

Leben inmitten freier Natur, fernab vom Verkehrslärm, von Autobahnen und Getöse? Ein solcher „Luxus“ ist bekanntlich ...



nicht jedem vergönnt. Stattdessen wohnen viele Menschen in unmittelbarer Nähe einer Autobahn, eines Flughafens oder auch in einer Bauernschaft, die freilich ebenso erfüllt sein kann von störenden Geräuschen wie Traktorlärm, Hundegebell oder Krähengeschrei.

fenster-verputzen_flLärm kann krank machen und sowohl den Körper, als auch die Psyche eines Menschen nachhaltig schädigen. Dies ist vor allem gerade dann der Fall, wenn man vor lauter Lärm nicht einmal mehr „in den Genuss“ von geregeltem Schlaf kommt.

Schallschutzfenster – ideal gegen Lärm

Was genau ist Lärm? Es handelt sich dabei um Schwingungen bzw. Wellen in der Luft, wobei die Intensität der Lautstärke, also der Klang anhand der Anzahl der Schwingungen je Sekunde (Frequenz), gemessen wird. Die Einheit für Schall wird mit Dezibel (dB) bezeichnet, wobei der „klassische Lärm“ im Büroalltag mit circa 50 Dezibel bemessen wird, die Lautstärke in der Nähe von Autobahnen mit rund 80 dB.

Der für den Menschen gerade noch erträgliche Geräuschpegel liegt bei 130 Dezibel. Um für jede Räumlichkeit im Haus das passende Fenster ...



zu finden, teilt man Schallschutzfenster in bestimmte Klassen ein.

Ein Schlafzimmer beispielsweise erfordert mitunter ein höheres Schalldämmmaß, als zum Beispiel ein Küchenfenster. Darüber hinaus kommt jedoch in erster Linie auf die Entfernung zur Autobahn bzw. zur Straße an sowie auf den generellen Geräuschpegel der Umgebung.

Das Schalldämmmaß von Schallschutzfenstern

Klasse 1: 25 – 29 Dezibel
Klasse 2: 30 – 34 Dezibel
Klasse 3: 35 – 39 Dezibel
Klasse 4: 40 – 44 Dezibel
Klasse 5: 45 – 49 Dezibel
Klasse 6: mehr als 50 Dezibel

Je höher also der Schallschutz, desto geringer der Geräuschpegel im Inneren von Wohnräumen. Sicherlich geht die Anschaffung eines Schallschutzfensters mit einem relativ hohen Kostenfaktor einher.

Wissenswert ist aber, dass sich viele Städte und Gemeinden durchaus an den Kosten beteiligen. Dabei spielen zunächst die Lärmintensität der Region sowie die tatsächliche Notwendigkeit eines speziellen Schallschutzes eine Rolle. In vielen Fällen haben Anwohner betroffener Gebiete tatsächlich die Möglichkeit, staatliche Förderungen zu erhalten.