Fenster putzen mit Zeitungspapier
Wenn es schnell von der Hand geht und sich „schlierenfreie“ Erfolge abzeichnen, macht sogar Fensterputzen Spaß. Und ...in der Tat schwärmen viele Hausfrauen davon, wie sehr sie das Putzen ihrer Fenster schätzen. Andererseits sind in diesem Zusammenhang aber auch immer mal wieder „kritische Stimmen“ zu hören….
Liegt es womöglich daran, dass für die Reinigung der Scheiben die falschen Reinigungsmittel verwendet werden und sich infolge dessen das Fensterputzen als besonders mühsam erweist?
Oder wird schlichtweg zu wenig Kraft und Energie aufgewendet, um die Fenster zu säubern? Wie dem auch sei, durch die Verwendung der richtigen Hilfsmittel kann es durchaus sehr leicht sein, das richtige „Maß an Motivation“ zu gewinnen und bereits nach wenigen Stunden die oftmals leidige Arbeit erledigt zu haben.
So wusste zum Beispiel bereits die Großmutter, wie einfach und effektiv die Verwendung von Zeitungspapier sein kann, wenn es darum ging, die Scheiben streifen- und schlierenfrei zu reinigen. Warum da noch zu umweltschädigenden, ätzenden Reinigungsmitteln greifen und im „Schweiße des Angesichts“ den Putzlappen „schwingen“?
Auch ein besonderer Kraftaufwand, heftiges Scheuern oder schweißtreibendes Reiben ist dank dieser „klassischen“ Methode nicht erforderlich.
/>Das Fensterputzen mit Zeitungspapier ist im Übrigen nicht nur äußerst umweltfreundlich, effektiv und zeitsparend, sondern es entlastet darüber hinaus auch die Haushaltskasse maßgeblich. Vorbei sind die Zeiten kostspieliger „Chemie-Keulen“, die – vor dem Zugriff neugieriger Kinderhände sicher geschützt – möglichst weit hinten im Küchenschrank verstaut werden mussten.
Altpapier kann so hilfreich sein…
Um sicherzugehen, dass die Scheiben auch bei Sonneneinstrahlung keine hässlichen Streifen und Schlieren aufweisen, genügt es bereits, das Zeitungspapier kurz anzufeuchten und die Scheiben damit abzuwischen.
Zum einen werden im Zuge dessen selbst hartnäckige Flecken (Insektenablagerungen et cetera) entfernt, andererseits ist ein zusätzliches Nachpolieren auf diese Weise nicht mehr erforderlich. Durch die Verwendung einfachster Hilfsmittel kann also die Arbeit erheblich erleichtert werden.
Als besonders effizient erweist sich der Einsatz von Zeitungspaper darüber hinaus auch zur Reinigung von Kaminscheiben. Im Falle einer sehr starken Verschmutzung kann zunächst der Ruß, der sich im Laufe der Zeit auf der Innenseite der Scheibe abgesetzt hat, mit einem feuchten Tuch entfernt werden.
Im Anschluss daran wird zerknülltes Zeitungspapier angefeuchtet und die Scheibe damit abgewischt. Sofern noch erforderlich, eignet sich selbst zum Polieren trockenes Altpapier geradezu perfekt. Schlieren, hässliche Flecken und unansehnliche Streifen gehören somit – endlich – der Vergangenheit an.
Tipp: wer nach dem Reinigungsakt nicht weiß, wohin mit dem Zeitungspapier, kann dieses beim späteren Anzünden des Kamins in den Flammen der „umweltgerechten Entsorgung“ zuführen….
Angesichts der so erleichterten Arbeit wäre es wohl kaum weiter verwunderlich, wenn sich künftig die eine oder andere Hausfrau (bzw. Hausmann) dazu entschließt, in Zukunft häufiger die Fenster zu putzen. Schließlich muss man fortan keine Angst mehr haben, wenn die Nachbarin überheblich die Nase rümpft, weil sich da und dort gegebenenfalls noch Streifen oder Schlieren abzeichnen.
Ganz im Gegenteil! Dementsprechend wissen selbstverständlich auch „Sparfüchse“ den Nutzen von Zeitungspapier zu schätzen.
Tipp: es mag sein, dass beim Putzen der Fenster an der einen oder anderen Stelle ein wenig Druckerschwärze zu sehen ist; jedoch kann diese durch kurzes, nochmaliges Nachputzen – natürlich mit Altpapier – im Nu wieder entfernt werden.
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