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Tipps zum richtigen Putzen von Fenstern

Für viele Hausfrauen ein wahrhaft leidiges Thema: das Fensterputzen. Denn nicht selten kommt es vor, ...



dass sich selbst nach heftigstem Scheuern und stundenlangem Nachreiben Streifen, Schlieren und andere hässliche Flecken auf den Scheiben bemerkbar machen, sobald die Sonne scheint.

fenster-putzen4_flErfahrene „Putzteufel“ hingegen lieben es, ihre Fenster zu putzen, denn der strahlende Glanz, der sich im Nachhinein einstellt, lässt das Hausfrauen-Herz in der Tat ein bisschen schneller klopfen.

Wie aber ist es möglich, dass die Scheiben in vielen Fällen trotz intensivster Bemühungen und trotz Verwendung teuerster Reinigungspräparate noch den Eindruck machen, als seien sie im „Rahmen ihres Daseins“ noch niemals mit einem Putzlappen in Berührung gekommen?

Manch‘ einer mag da durchaus in Versuchung kommen, in regelmäßigen Abständen einen professionellen Reinigungsdienst ins Haus zu holen, nur um sich dieser zeit- und nervenraubenden Strapaze kein weiteres Mal aussetzen zu müssen. Dabei ist es so einfach und unkompliziert, die Fenster in einer strahlend sauberen Optik glänzen zu sehen… - und zwar ohne große Anstrengungen.

Den nötigen Durchblick bekommen – gewusst wie!

Man bzw. „frau“ muss wahrlich kein erfahrener Experte sein, ...



um die Fensterscheiben erfolgreich von Staub, Schmutz & Co. zu befreien. Oft genügt es bereits, einen Eimer mit lauwarmem Wasser, ein wenig Spülmittel und einen guten Gummi-Abzieher zur Hand zu haben. Besonders bei leichteren Verschmutzungen wirkt dieser „Geheimtipp“ wahre Wunder.

Sind die Scheiben hingegen länger nicht geputzt worden – angesichts der meist zu erwartenden Schlierenbildung ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Hausfrau das lästige Fensterputzen so gut es geht zu vermeiden versucht – sind „härtere Bandagen“ gefragt.

In diesem Zusammenhang sollte dennoch auch das Wohl der Umwelt nicht außer Acht gelassen werden. Ätzende Reinigungsmittel sind demnach tabu!

Wer beispielsweise in der Nähe einer Baustelle wohnt, hat häufig mit kleinsten Sandkörnchen zu kämpfen, die sich zum einen hartnäckig auf der Scheibe absetzen, andererseits auch in den Rahmenfugen zu finden und meist nur schwer zu entfernen sind. Insbesondere Abgase, Blütenpollen & Co. stellen für viele Hausfrauen immer wieder eine echte Herausforderung dar.

Im Hinblick auf das richtige Putzen von Fenstern muss guter Rat aber keineswegs teuer sein. Mit einem weichen Handfeger oder einem (sauberen!) Besen mit feinen Borsten lässt sich bereits so manche Schmutzschicht effektiv beseitigen. Dann kommt lauwarmes Wasser versetzt mit einem Schuss Spülmittel zum Einsatz.

Tipp: wichtig ist, dass das Wasser nicht zu heiß ist, da anderenfalls die Wirkung des einen oder anderen Reinigungsmittels nachlassen könnte. Um darüber hinaus eine übermäßige Schaumbildung zu verhindern, macht es Sinn, zuerst das Wasser einzufüllen und im Anschluss daran das Putzmittel zuzugeben.

Nun heißt es, mit einem weichen, großporigen Tuch die Scheiben von links oben nach rechts unten – allerdings jeweils schlangenförmig – abzuwischen. Bei Fliegen- oder Insektendreck hilft es, kurz ein wenig fester zu reiben.

Danach kommt der Gummi-Abzieher zum Einsatz: das überschüssige Wasser bahnenweise sauber abziehen; auch hierbei werden mögliche, noch vorhandene Schmutzreste effizient entfernt. Jetzt mit einem sauberen Fensterleder nachputzen, um etwaige Wassertropfen zu beseitigen.

Vielerorts schwört man stattdessen übrigens auf die Verwendung von Zeitungspapier. Freilich: dieses hilft zwar gut gegen Streifen- und Schlierenbildung, aber die Druckerschwärze könnte den Erfolg der vorangegangenen Putzarbeit schnell wieder zunichte machen….