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Holzständerhaus - Preise und lfd. Kosten

Wie der Preis für Ihr individuelles Holzständerhaus ausfallen wird, hängt von sehr vielen Faktoren ab. ...



Enthalten sind so bedeutende Faktoren wie die Entscheidung, ob ein Keller mitgeplant wird oder nicht.

haus-holz-bauen_flJe nach Leistungskatalog unterscheiden sich die Preise der Holzständerhäuser natürlich erheblich.

Um eine ungefähre Vergleichbarkeit zu erhalten, hilft die Anfertigung einer Liste, in die Sie jeden Teil der Bauausführung sorgfältig eintragen. Diese Liste wird im Laufe der Zeit wachsen, je mehr Sie sich mit Ihrem Bauvorhaben beschäftigen, desto mehr einzelne durchzuführende Arbeiten werden Sie entdecken. Diese Liste hilft Ihnen aber auch dabei, zu entscheiden, auf welche Leistungsteile Sie eventuell verzichten können. Wenn die Liste durch verschiedene Vergleichsangebote schon gut gefüllt ist, haben Sie ja genau vor Augen, wie sich zum Beispiel der Verzicht auf einen Keller finanziell auswirkt. Eine solche Liste hilft auch bei der Einschätzung, welche Teilbereiche des Baus eventuell selbst übernommen können.

Im Allgemeinen sagt man, ein Holzständerhaus beginnt bei einem Preis von rund 1.300,- Euro pro Quadratmeter, die obere Grenze liegt im Durchschnitt bei 2.400,- Euro. Natürlich gibt es nicht wirklich eine feste Obergrenze - durch ...



Sonderwünsche können sich immer Verteuerungen ergeben.

Holzständerhaus - laufende Kosten

Die üblichen laufenden Kosten, die Sie von Ihrer Mietwohnung schon von der Betriebskostenabrechnung kennen, sind Wasser und Abwasser, Grundsteuer, Straßenreinigung und Müllabfuhr, Hausreinigung und Ungezieferbekämpfung, Gartenpflege, Beleuchtung, Schornsteinreinigung, Sach- und Haftpflichtversicherung, Hausantenne oder Breitbandkabel. Hier sollten Sie berücksichtigen, dass mit mehr Fläche an Wohnraum und Garten diese Kosten steigen können.

Schon immer gesondert von der Miete abgerechnet wurden Strom und Heizung, diese Kosten können Sie jetzt besonders beeinflussen. Eine höhere Investition in eine gute Dämmung senkt in der Zukunft die Heizkosten. Die Investition in Anlagen, die regenerative Energien in Strom umwandelt, senkt die Stromkosten.

Wichtig ist ein Blick auf die Instandhaltungskosten Ihres neuen Hauses, mit diesen Kosten hatten Sie als Mieter nichts zu tun. Ein Haus verursacht über seine ganze Lebensdauer Instandhaltungskosten, die nicht unerheblich sein können. Eventuell werden Sie das Argument hören, dass ein Holzhaus bei der Instandhaltung mehr Kosten verursache als ein Massivbau. Das ist heute jedoch nicht zwangsläufig so. Die Fassade verursacht in der Regel die meisten Instandhaltungskosten, es steht Ihnen aber frei, bei einem Holzhaus eine Putzfassade wie bei einem Massivbau zu wählen. Oder die Holzfassade ist konstruktionsbedingt und von der Materialauswahl sehr witterungsbeständig, sodass die Instandhaltungskosten nicht sehr hoch ausfallen werden. Bei den zahlreichen heutigen Möglichkeiten muss auch dieser Punkt für das einzelne Haus berechnet werden, pauschale Argumente können nicht ungeprüft überzeugen.