Trittschalldämmung verlegen
Bei einer Trittschalldämmung handelt es sich um eine elastische Unterlage für Böden, welche als geräuschreduzierender Belag vor allem in ...Innenräumen zum Einsatz kommt.
Das hierfür verwendete Material besteht in der Regel aus einem hochwertigen Polystyrol-Hartschaum und einem Mineralwollgemisch. Allergiker hingegen bevorzugen in diesem Zusammenhang meist hochwertige Naturmaterialien, wie zum Beispiel Kork oder robuste Holzfaserplatten.
Einfach, aber nachhaltig und effektiv
Es kann in der Tat zu einer nervlichen Zerreißprobe werden, wenn man nahezu jeden Schritt des Nachbarn in der Wohnung über sich hören kann. Sofern unter dem Laminat keine Trittschalldämmung vorhanden ist, kann dies, über kurz oder lang, selbst das beste nachbarschaftliche Verhältnis auf die Probe stellen.
Fakt ist nämlich, dass bei jedem einzelnen Schritt Geräusche entstehen, die ohne eine geeignete Trittschalldämmung durch die Decke hindurch in den jeweils darunter liegenden Räumlichkeiten zu hören sein können. Dabei kann selbst „normales Gehen“ ungemein störend sein. Initiative ergreifen, ist gefragt - das Verlegen einer Trittschalldämmung lässt sich in der Regel ohne großen Aufwand leicht bewerkstelligen.
Mittlerweile ist im Handel sogar Laminat erhältlich, welches über eine bereits integrierte Trittschalldämmung verfügt. Diese moderne Variante ...
erspart einen gewissen Arbeitsaufwand, und erfreut sich nicht umsonst einer stetig wachsenden Beliebtheit.
Mit wenig Aufwand viel erreichen
Es ist üblich, Laminat „schwimmend“ zu verlegen, was bedeutet, dass keine Verbindung mit dem jeweils darunter liegenden Boden besteht. Idealerweise verwendet man bei der Verlegung von Laminat etwa zwei bis drei Millimeter dicke Unterlagen, welche schnell und einfach direkt von der Rolle entlang der Zimmerwand positioniert werden können.
Die nachfolgende Bahn muss Stoß an Stoß mit der ersten verlegt werden; ein Überlappen der Ränder ist dabei unbedingt zu vermeiden. Es macht darüber hinaus Sinn, die Ränder der Unterlagen jeweils mit einem so genannten Stoßklebeband zu verbinden. Das sorgt für zusätzlichen Halt. Wenn die Unterlage nunmehr vollständig verlegt ist, kann im Anschluss daran das Laminat gemäß den Angaben des Herstellers verlegt werden.
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