Holzlexikon - Einheimische Hölzer, Bäume
Deutschland kann sich mit Sicherheit nicht zu den Spitzenreitern in der Holzproduktion zählen, denn diese Plätze werden wegen des großen Waldbestandes eindeutig von Finnland, Slowenien und Kanada eingenommen.
Dennoch ist Holz aus Deutschland gerade in der Bundesrepublik sehr beliebt, was nicht zuletzt an den vergleichsweise geringen Preisen für einheimisches Holz liegt, die durch den Wegfall von Transportkosten erreicht werden können.
Die gängigsten Nadelbäume und Nadelholzarten in Deutschland
Ganz oben in der Hitliste der deutschen Nadelbäume sind eindeutig die Fichte und die Kiefer anzusiedeln. Sie sind deshalb auch am häufigsten auf dem Holzmarkt der deutschen Produkte zu finden. Aber genauso die Tanne, die Lärche, die Douglasie und die Zeder liefern Holz aus und in Deutschland für die Holzproduktion.
Das Kiefernholz besticht durch seine extreme Formstabilität und Belastbarkeit und bildet mit den deutlich erkennbaren Maserungen den Grundstein für rustikale Einrichtungen. Tannen- und Fichtenholz hingegen sind sich relativ ähnlich, bieten eine gelblich erscheinende Farbe und zeichnen sich durch ihre Elastizität und einen hohen Härtegrad aus.
Dem Kiefernholz am ähnlichsten ist hingegen die Douglasie. Sie hat zwar eher eine rötliche Farbe, durch einen enormen farblichen Unterschied zwischen Kern- und Splintholz entsteht aber auch hier eine deutlich sichtbare Holzmaserung.
Die Festigkeit ist unübertroffen und darüber hinaus ist Douglasienholz noch äußerst witterungsfest und wird nur selten von Schädlingen befallen. Gerade deshalb wird diese vergleichsweise teure Holzart bevorzugt im Fensterbau verwendet.
Ähnlich verhält es sich mit dem Lärchenholz, das ebenfalls in deutschen Wäldern anzutreffen ist. Es ist genauso robust wie Douglasienholz, allerdings noch unanfälliger gegenüber äußeren Einflüssen jeder Art. Die Endprodukte von Lärchenholz sind allerdings etwas feinporiger als bei Douglasie oder Kiefer, weshalb der klassische Charakter verloren geht.
Deutsche Laubbäume und Laubholzarten
Obwohl Deutschland reichlich mit Nadelwäldern ausgestattet ist, kann man hierzulande natürlich auch Laubbäume finden, deren Hölzer sich wiederum hervorragend für die Holzproduktion eignen.
An vorderster Front muss hier natürlich die Buche mit ihrem entsprechenden Holz genannt werden. Sie ist eine der beliebtesten Holzarten, die in Deutschland weiterverarbeitet und gekauft werden. Mitunter liegt dies am vergleichsweise geringen Preis des Buchenholzes, nicht zuletzt aber an den hervorragenden Eigenschaften, die Buchenhölzer mit sich bringen.
So ist von der Optik her das Buchenholz ein sehr ebenmäßiges Material, dass man mit vielerlei Einrichtungsgegenständen kombinieren kann. Die Maserung ist nur dezent zu erkennen und der Farbton gestaltet sich relativ neutral. Gleichzeitig besticht Buchenholz jedoch durch seine extreme Belastbarkeit und die hervorragenden Verarbeitungseigenschaften.
Ein weiterer einheimischer Laubbaum, der bevorzugt in der Holzindustrie verwendet wird, ist Ahorn. Farblich heller als Buche, aber mit genauso herausragenden Charakteristiken ausgestattet, erfreut sich Ahorn ebenfalls großer Beliebtheit.
Dabei bleibt auch bei Ahornholz die gleichmäßige Optik erhalten, da sich gleichermaßen hier Kern- und Splintholz farblich nicht voneinander unterscheiden und somit ebenfalls ein Hirnschnitt ein einheitliches Bild bietet.
Eine ländliche Note aus dem Bereich der einheimischen Laubbäume lässt sich ausschließlich durch die Eiche erreichen. Sie wird ebenfalls gerne zur Holzproduktion verwendet und hält sich seit vielen Jahren uneingeholt auf Platz eins der beliebtesten Hölzer in Deutschland.
Die Eiche zeigt in Splint- und Kernholz einen massiven farblichen Kontrast, ist in der Weiterverarbeitung allerdings von hervorragenden Eigenschaften charakterisiert und gleichzeitig in der Pflege äußerst leicht zu handhaben.
Da sie mit wenig Behandlung große Abriebfestigkeit beweist, ist Eiche nach wie vor das Highlight in der Herstellung von Parkettfußböden.
Dennoch ist Holz aus Deutschland gerade in der Bundesrepublik sehr beliebt, was nicht zuletzt an den vergleichsweise geringen Preisen für einheimisches Holz liegt, die durch den Wegfall von Transportkosten erreicht werden können.
Die gängigsten Nadelbäume und Nadelholzarten in Deutschland
Ganz oben in der Hitliste der deutschen Nadelbäume sind eindeutig die Fichte und die Kiefer anzusiedeln. Sie sind deshalb auch am häufigsten auf dem Holzmarkt der deutschen Produkte zu finden. Aber genauso die Tanne, die Lärche, die Douglasie und die Zeder liefern Holz aus und in Deutschland für die Holzproduktion.
Das Kiefernholz besticht durch seine extreme Formstabilität und Belastbarkeit und bildet mit den deutlich erkennbaren Maserungen den Grundstein für rustikale Einrichtungen. Tannen- und Fichtenholz hingegen sind sich relativ ähnlich, bieten eine gelblich erscheinende Farbe und zeichnen sich durch ihre Elastizität und einen hohen Härtegrad aus.
Dem Kiefernholz am ähnlichsten ist hingegen die Douglasie. Sie hat zwar eher eine rötliche Farbe, durch einen enormen farblichen Unterschied zwischen Kern- und Splintholz entsteht aber auch hier eine deutlich sichtbare Holzmaserung.
Die Festigkeit ist unübertroffen und darüber hinaus ist Douglasienholz noch äußerst witterungsfest und wird nur selten von Schädlingen befallen. Gerade deshalb wird diese vergleichsweise teure Holzart bevorzugt im Fensterbau verwendet.
Ähnlich verhält es sich mit dem Lärchenholz, das ebenfalls in deutschen Wäldern anzutreffen ist. Es ist genauso robust wie Douglasienholz, allerdings noch unanfälliger gegenüber äußeren Einflüssen jeder Art. Die Endprodukte von Lärchenholz sind allerdings etwas feinporiger als bei Douglasie oder Kiefer, weshalb der klassische Charakter verloren geht.
Deutsche Laubbäume und Laubholzarten
Obwohl Deutschland reichlich mit Nadelwäldern ausgestattet ist, kann man hierzulande natürlich auch Laubbäume finden, deren Hölzer sich wiederum hervorragend für die Holzproduktion eignen.
An vorderster Front muss hier natürlich die Buche mit ihrem entsprechenden Holz genannt werden. Sie ist eine der beliebtesten Holzarten, die in Deutschland weiterverarbeitet und gekauft werden. Mitunter liegt dies am vergleichsweise geringen Preis des Buchenholzes, nicht zuletzt aber an den hervorragenden Eigenschaften, die Buchenhölzer mit sich bringen.
So ist von der Optik her das Buchenholz ein sehr ebenmäßiges Material, dass man mit vielerlei Einrichtungsgegenständen kombinieren kann. Die Maserung ist nur dezent zu erkennen und der Farbton gestaltet sich relativ neutral. Gleichzeitig besticht Buchenholz jedoch durch seine extreme Belastbarkeit und die hervorragenden Verarbeitungseigenschaften.
Ein weiterer einheimischer Laubbaum, der bevorzugt in der Holzindustrie verwendet wird, ist Ahorn. Farblich heller als Buche, aber mit genauso herausragenden Charakteristiken ausgestattet, erfreut sich Ahorn ebenfalls großer Beliebtheit.
Dabei bleibt auch bei Ahornholz die gleichmäßige Optik erhalten, da sich gleichermaßen hier Kern- und Splintholz farblich nicht voneinander unterscheiden und somit ebenfalls ein Hirnschnitt ein einheitliches Bild bietet.
Eine ländliche Note aus dem Bereich der einheimischen Laubbäume lässt sich ausschließlich durch die Eiche erreichen. Sie wird ebenfalls gerne zur Holzproduktion verwendet und hält sich seit vielen Jahren uneingeholt auf Platz eins der beliebtesten Hölzer in Deutschland.
Die Eiche zeigt in Splint- und Kernholz einen massiven farblichen Kontrast, ist in der Weiterverarbeitung allerdings von hervorragenden Eigenschaften charakterisiert und gleichzeitig in der Pflege äußerst leicht zu handhaben.
Da sie mit wenig Behandlung große Abriebfestigkeit beweist, ist Eiche nach wie vor das Highlight in der Herstellung von Parkettfußböden.
Weiterführende Informationen