Deckenverkleidung aus Holz oder Kunststoff (Styropor)
Deckenverkleidungen sind einfach unschlagbar, wenn es um Langlebigkeit und Pflege geht. Sie müssen nur ab ...und zu mal abgewischt werden und im Prinzip reicht das. Man muss sie nicht überstreichen, kann dies bei Bedarf aber tun.
Mit Deckenverkleidungen kann man einen Raum interessant gestalten. Oft wird eine indirekte Beleuchtung in die Verkleidung eingearbeitet. Außerdem kann man mit unterschiedlichen Farben Akzente setzen. Die verschiedensten Zusammenstellungen sind möglich. Deckenverkleidungen können richtige Highlights in der Wohnung sein.
Allerdings können sie auch recht teuer sein, wenn man Hersteller wie Parador nimmt: Allerdings sind diese Verkleidungen wirklich eine Augenweide. Ob man sich für eine Deckenverkleidung aus Holz oder Styropor entscheidet ist letztendlich Geschmacksache und eine Frage des Preises.
Deckenverkleidung aus Holz
Holz ist das klassische Material für Deckenverkleidungen. Es ist atmungsaktiv und trägt zum angenehmen, warmen und natürlichen Raumklima bei. Außerdem kann es die Raumakustik verbessern. Man bekommt die Deckenverkleidung als Spanplatten, Faserplatten oder Speerholz mit Holzfurnier. Es gibt rechteckige Tafeln, Kassetten in quadratischer Form, Täfelbretter oder Paneele. Man nutzt die verschiedensten Holzarten.
Wenn man seine Deckenverkleidung aus Holz nicht mehr ...
sehen kann, ist es auch einfach, sie zu überstreichen. Das geht schnell und schon gibt es eine neue Raumwirkung.
Bei der Verwendung von MDF Platten gibt es einige Vorteile. Die Mitteldichte Faserplatte (MDF) bietet eine homogene Struktur und sehr gute Verarbeitungseigenschaften beim Fräsen, Kehlen, Schleifen und Lackieren. Dadurch ist sie für Deckenpaneele geeigneter als die herkömmlichen klassischen Spanplatten. Unter Beachtung einiger Dinge können MDF-Paneele auch für Feuchträume genutzt werden, allerdings nicht für Nassbereiche.
Deckenverkleidung aus Styropor
Deckenverkleidungen aus Styropor waren in den 1980er Jahren schon mal total angesagt, obwohl sie damals nicht ungefährlich waren. Sie waren nämlich im wahrsten Sinne brandgefährlich. Bei einem Brand entwickelten die Platten gefährliche Dämpfe und tropften bei Hitze regelrecht von der Decke. Inzwischen sind diese Styroporverkleidungen sicherer geworden. Sie halten großer Hitze gut Stand und es dauert lange, bis sie zu tropfen beginnen. Einige Verkleidungen sind sogar tropfsicher. Über die Giftigkeit streiten die Experten noch.
Ein Vorteil des Styropors ist, dass das Material sehr einfach zu verarbeiten ist. Mit einem Cuttermesser kann man die Platten zurechtschneiden und sie werden einfach an die Decke geklebt. Inzwischen gibt es auch vom Design her recht ansprechende Styropordeckenverkleidungen. Trotzdem sieht man im allgemeinen, dass es sich um den preiswerten Kunststoff handelt, was viele Interessenten dann doch abschreckt.
Der Preis der Deckenverkleidungen aus Styropor ist im Vergleich zu allen anderen Materialien unschlagbar. Dafür muss man eben einige Abstriche bei der Schönheit hinnehmen. Dazu kommt, dass die Platten nur sehr schwer wieder von der Decke abgehen. Der Kleber wird hart wie Beton und muss von der Decke geschliffen werden. Deshalb verbieten viele Vermieter die Montage in ihren Wohnungen.
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