Schalldämmung für Wände
Ganz gleich ob lärmende Nachbarn, die Hauptstraße direkt vor der Haustür oder Industrielärm von der Werkstatt gegenüber. In ...der eigenen Wohnung kann es ganz schön laut werden.
Wer kontinuierlich diesem Lärm ausgesetzt ist, der kann erwiesenermaßen krank werden. Außerdem gehört es allein schon zum Wohlbefinden, dass man seinen eigenen vier Wänden seine Ruhe hat. Ist dies nicht der Fall und kann die Lärmquelle nicht anders behoben werden, dann müssen Maßnahmen für die Schalldämmung der Wände ergriffen werden.
Dabei gibt es viele Lösungen für Häuser, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich um ein Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus handelt, ob Reihenhaus oder freistehendes Haus – wichtig ist nur, dass man sich wohl fühlt und seine Ruhe hat.
Schalldämmung für Wände mit Vorsatzschalen
Experten raten für die Schalldämmung für Wände eine Vorsatzschale zu nutzen. Hierfür wird zunächst eine Lattung aus Holz an die Wand geschraubt, bei der die einzelnen Latten zwischen drei und 5 Zentimeter dick sind. So entsteht zwischen der Wand und der Vorsatzschale ein Hohlraum, der mit einem speziellen Dämmmaterial versehen wird, der einen Schallschutz besitzt.
Bei der ...
Befestigung der Unterkonstruktion ist unbedingt darauf zu achten, dass nicht einfache Dübel und Schrauben aus dem Baumarkt verwendet werden. Zum Einsatz kommen hierbei sog. Justierschwingbügel, da sie die Schallschwingungen aus der Wand absorbieren können. Damit werden diese Geräusche nicht an die gedämmte Vorsatzschale weitergegeben.
Auf die Lattung wird dann eine Leichtbauwand mit Gipskartonplatten oder Spanplatten montiert. Beide Varianten lassen sich nach einer Glättung einfach tapezieren oder sie können verputzt werden. Hinterher sieht man nichts von dieser doppelten Wand, aber man hört einen deutlichen Unterschied.
Welcher Dämmstoff ist der beste?
Für die Dämmung in dem Hohlraum sollte ein Dämmstoff verwendet werden, der über eine sehr hohe Rohdichte verfügt. Dies ist beispielsweise bei Zellulose- oder Holzfaserdämmplatten der Fall. Daneben gibt es weitere Dämmstoffe, die mit dem Zusatz „Schallschutz“ versehen sind. Mit Styropor oder einer leichteren Hartschaumplatte kann kein zufriedenstellender Schallschutz geschaffen werden.
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