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Kinderzimmergestaltung - die Wände

Auch im Kinderzimmer ist die Gestaltung der Wände wichtig. Bei der großen Auswahl an Tapeten ist es ...



nicht immer einfach, die richtige Wahl zu treffen.

kinderzimmer6_flGrundsätzlich sollte man die Kinder, sobald sie alt genug dafür sind, bei der Auswahl mit einbeziehen. Schließlich wohnen die Kleinen später in dem Raum und sollen sich wohl fühlen. Natürlich kann man beratend in eine bestimmte Richtung wirken. Am Ende ist wichtig, dass alle Accessoires im Raum zusammen passen. Dazu gehören die Teppiche, Gardinen, Überzüge, Bilder, Lampen und nicht zuletzt auch Möbel. Mit der richtigen Gestaltung der Kinderzimmerwände kann man große Effekte erzielen, dem Raum einen Stempel aufdrücken. Was man beachten sollte ist, dass sich der Farbgeschmack bei Kindern etwa alle zwei bis drei Jahre verändert. Es kann also passieren, dass das grüne Zimmer nach einem Jahr nicht mehr toll ist, sondern jetzt ein oranges bevorzugt würde.

Funktionen berücksichtigen

Beim Kinderzimmer müssen viele Funktionen unter einem Dach berücksichtigt werden. Es ist ein Schlaf-, aber auch ein Arbeits- und Spielzimmer. Gewünscht ist, dass das Kind durch Farben angeregt wird, aber Farben sollen auch nicht beim Lernen ablenken ...



und beim Einschlafen behindern. Ideal ist ein Raum, wo die drei Bereiche getrennt werden können. Das sollte sich auch durch unterschiedliche Farbbereiche ausdrücken. Grün ist die Farbe für den Arbeitsplatz. Das haben Forscher und Psychologen nachgewiesen, Grün und auf keinen Fall Rot. Für den Rest des Raumes sollte man in jedem Fall warme Farben verwenden. Für den Spielbereich, aber auch für die Wand, an welcher das Bett steht, eignet sich auch eine Fototapete. Für jedes Alter gibt es die entsprechenden Motive. Man kann wählen zwischen bekannten Figuren aus Film, Märchen und Kino, aber auch zwischen Strandlandschaften Tieren, Blumen, Prinzessinnenschlössern, Starportraits und vielen mehr.

Selber malen

Kleinere Kinder freuen sich immer über eine von den Eltern selbst bemalte Wand. Nun ist nicht jeder ein Künstler. Das ist aber auch gar nicht nötig. Es gibt sehr gute Vorlagen, die man dazu nutzen kann. Mit einem Diaprojektor wird das Bild an die Wand geworfen. Erst malt man die Konturen nach. Wenn diese trocken sind, kann man das Bild ausmalen. Wichtig ist kein Kunstverstand, sondern nur eine ruhige Hand. Das kann jeder. Wer es sich nicht zutraut, kann auch entsprechende Bildtapete kaufen und verkleben. Das Angebot ist groß.

Fazit

Die Gestaltung von Kinderzimmern hat großen Einfluss auf die Entwicklung der Kinder. Das gilt auch für die Wände. Wichtig ist, einen Mittelweg zwischen eintöniger Langeweile und Reizüberflutung zu finden. Das ist nicht immer ganz einfach. Wer sich überfordert fühlt, sollte sich beraten lassen. Einen ersten Überblick über die Raum- und Wandgestaltung in Kinderzimmern kann man sich im Internet verschaffen. Das Angebot ist groß. Wenn man sich orientiert hat, kann man gezielt aussuchen gehen.