Wasserschadensanierung - Kosten einer Sanierung
Ein Wasserschaden kann sehr hohe Kosten verursachen, denn nicht nur Möbel, Teppiche, Tapeten und weitere Einrichtungsgegenstände ...werden in Mitleidenschaft gezogen und müssen ersetzt werden, auch die Bausubstanz des betroffenen Gebäudes kann schnell einen Schaden nehmen.
Daher gilt: Wasserschäden müssen so schnell wie möglich behoben und saniert werden, damit die Folgekosten den Hausbesitzer nicht in den Ruin treiben. Experten empfehlen in diesem Zusammenhang, dass innerhalb der ersten 24 bis 48 Stunden der Wasserschaden entsprechend behoben und saniert werden sollte. Nur dann stehen die Chancen gut, dass sich keine Langzeitschäden bilden können.
Zu den typischen Schäden, die durch Wasser entstehen gehört die Bildung von Schimmel sowie ein Dämmverlust, eine unangenehme Geruchsbildung und im schlimmsten Fall wird die gesamte Bausubstanz negativ beeinflusst.
Das kostet eine Wasserschadensanierung
Wie teuer eine Wasserschadensanierung wird kann pauschal gar nicht gesagt werden. Es kommt immer darauf an wodurch der Wasserschaden entstanden ist und wie groß der Umfang des Schadens ist. Es gilt also sich durch entsprechende Fachfirmen Angebote erstellen zu lassen und diese miteinander zu vergleichen. Dabei sollte nicht nur auf den Kostenpunkt der Materialien geachtet werden, sondern ...
vor allem auf die Handwerkerkosten, die meist einen Großteil der Gesamtsumme ausmachen.
Muss für die Wasserschadensanierung lediglich der betroffene Raum professionell trockengelegt werden, halten sich die Kosten in Grenzen. Ist allerdings bereits die Bausubstanz beschädigt, belaufen sich die Kosten nicht nur auf die reine Trockenlegung, sondern auch auf die Sanierung von Wänden, Böden und Decken.
Wasserschadensanierung - ein Fall für die Versicherung?
Wasserschäden entstehen nicht selten durch einen Rohrbruch, der schnell lokalisiert werden kann. Dabei kann dies ein Fall für die Versicherung sein, was unbedingt geprüft werden sollte. Entsprechende Informationen können der Versicherungspolice entnommen werden oder durch ein Gespräch mit dem jeweils zuständigen Versicherungsberater in Erfahrung gebracht werden.
In Frage kommen für Wasserschäden die Hausratversicherung, die Gebäudeversicherung oder auch die private Haftpflichtversicherung. Ist beispielsweise in einem Mehrfamilienhaus der Nachbar eine Etage höher für den Wasserschaden verantwortlich, ist im Übrigen dessen Versicherung für die Regulierung von Schäden verantwortlich.
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