Flohbekämpfung bei Hunden und Katzen

Flohbekämpfung bei Hunden und Katzen

Flöhe sind bei Katzen und Hunden nichts Ungewöhnliches und kommen des Öfteren vor. Allerdings sind Flöhe und vor allem deren Bisse sehr unangenehm für die Tiere.

floh_flSie lösen starken Juckreiz bei Hunden und Katzen aus, was bei den Tieren zu vermehrtem Kratzen führt. Dieses wiederum verursacht schnell Entzündungen, an denen die Tiere sehr leiden. Meist bilden sich Quaddeln und Bläschen und es kommt zu Haarausfall. Aber nicht nur das Jucken, sondern auch die Tatsache, dass Flöhe Bandwürmer auf Katzen

und Hunde übertragen können, führen zum Schluss, dass man bereits bei ersten Anzeichen reagieren und eine effektive Flohbekämpfung anstreben sollte.

Bei diesen Merkmalen sollte eine Flohbekämpfung ins Auge gefasst werden

Bei Katzen und Hunden wird man recht schnell auf einen Flohbefall aufmerksam, da sich die Tiere
vermehrt kratzen. Bei Katzen kommt außerdem ein vermehrtes Lecken hinzu. Um ganz sicher zu gehen, dass es sich um einen Flohbefall handelt, kann man das Fell des Tieres mit einem speziellen Flohkamm durchkämmen. Dabei erwischt man in der Regel bereits ausgewachsene Flöhe und Flohkot. Diese Maßnahme dient jedoch nur der Diagnose.

Die Diagnose ist gestellt - was nun?
  • Sobald die Diagnose auf Flohbefall hindeutet, sollte umgehend mit der Flohbekämpfung begonnen werden. Für Hunde und Katzen sind spezielle Präparate erhältlich, die nicht nur die Flöhe, sondern auch deren Larven und Eier abtöten.
  • Sollten Sie den Befall nicht allein in den Griff bekommen, ist es empfehlenswert, einen Tierarzt aufzusuchen. Dieser hat bessere Möglichkeiten und wird Ihnen alle notwendigen Behandlungswege aufzeigen.
  • Aber damit ist es noch nicht getan, denn in der Regel nisten sich Flöhe recht schnell in Textilien und Teppichen ein. Das bedeutet für Sie, dass Sie den Flöhen mit diversen Sprays zu Leibe rücken müssen. Reinigen Sie vor allem den Schlafplatz des Tieres gründlich mit heißem Wasser und waschen Sie Decken oder Kuscheltiere des Hundes oder der Katze bei mindestens 60°C. In einigen Fällen ist es sogar ratsam, einen Kammerjäger aufzusuchen.