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Kompost und Abfall -
Der Kompost - Ideal für Garten und Küchenabfälle
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Komposter selbst bauenJeder Hobbygärtner dürfte die Effektivität und den Nutzen eines Komposters mit Sicherheit sehr zu schätzen wissen. Das Kompostieren von Gartenhölzern, Unkraut, altem Obst, Gemüseresten sowie Bio-Abfällen aus Küche und Stall bedeutet gewissermaßen nichts anderes, als deren effiziente und zielgerichtete (Wieder-)Verwertung. Und zwar vor dem Hintergrund, den im Nachhinein damit angereicherten (Erd-)Boden etc. mit den Mikroorganismen, welche beim Kompostieren entstanden sind - also mit den hilfreichen Nährstoffen abgestorbener Pflanzen - etc. zu versorgen.
Jedoch dürfen mitnichten alle Küchenabfälle und Rasenabfälle sorglos auf den Kompost gegeben werden… - aber bevor dieses überhaupt geschehen kann,
muss ein Komposter freilich erst einmal errichtet werden.
Wie und wo kann ein derartiges Vorhaben allerdings „in Angriff genommen werden?“ Was den jeweiligen Standort anbetrifft, so sollte - aus verständlichen Gründen - ein eher versteckter und gleichzeitig nicht allzu sonnendurchfluteter Platz ausgewählt werden. Beispielsweise hinter dem Haus, unter einem Baum oder hinter dem Gartenhäuschen et cetera. Ein weiterer wichtiger Aspekt wäre überdies auch, einen Ort zu nutzen, welcher von der Küche aus leicht erreichbar ist.
Will man den Komposter selbst bauen, so finden sich diesbezügliche Anregungen und Bauanleitungen èn masse im world wide web: Holz, Kunststoff, Stein… - nahezu alle Materialien sind hier erlaubt. Letztlich entscheidet hier die eigene Vorliebe - ob man zum Bauen natürliche oder künstliche Stoffe benutzt.
An das Kompostiergut selbst muss hinterher unbedingt eine ausreichende Menge Sauerstoff gelangen können, damit es nicht faulen und somit eine Schimmelbildung hervorrufen kann. Denn Schimmel und Pilze sind wahrlich keineswegs die Bestandteile, die für eine hohe Qualität von Kompost stehen…! Dieser Umstand ist unter anderem auch ein Grund dafür, dass im unteren Bereich eine Lüftungsvorrichtung (Draht, Rost etc.) angebracht werden sollte, um so eine ausreichende Luftzirkulation zu ermöglichen.
Diese Teile sollten jedoch aus einem nicht rostenden Material sein, um einen unerwünschten Nebeneffekt (erhöhte Eisenwerte etc.) im Kompost, (sprich: im späteren „Biodünger“) zu vermeiden. Zudem muss bei der Errichtung eines Komposters berücksichtigt werden, dass das „Bauwerk“ in die Höhe und nicht in die Breite gebaut wird: dieses ist einerseits aus Gründen der Platzersparnis sinnvoll, andererseits auch, um beim späteren Befüllen des Komposters einen größeren Druck und somit ein schnelleres Reifen des Biomülls zu erzielen.
Bei einem breiten Komposter wäre dieser Vorteil nicht in dem Maße gegeben.
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