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Kräuter und Gartenkräuter -
Heilkräuter
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SteinkleeDer Steinklee ist als Heilkraut leider etwas in Vergessenheit geraten, In den heimischen Gärten wird der Steinklee, auch Honigklee genannt, meist auch als Unkraut ausgezupft. In gepflegten Rasen und malerisch angelegten hat er einfach nichts zu suchen. Der Steinklee ist in Asien und auch überall in ganz Europa beheimatet. In Naturgärten ist der Steinklee jedoch eine gern gesehene Pflanze, den er gehört zu den Bienenpflanzen.
Die Blüte des Steinklees ist weiß oder gelb und hängt an der zarten Pflanze wie Trauben herab. Der echte Steinklee, Melilotus, kann bis zu achtzig Zentimeter groß werden und gehört zu den zweijährigen Pflanzen. ...
/>Am liebsten wächst der Steinklee an steinigen Orten, daher auch sein Name. Bevorzugt werden von ihm Wegränder, Felder, Geröll und Schuttplätze, Steingärten. In der Landwirtschaft wird der Steinklee mitunter auch als Grünpflanze, Weidepflanze und Bienenweide genutzt. Er liebt den Halbschatten, und auch sonnige Plätze. Sonst stellt er keine großen Ansprüche an das Erdreich, er ist ein wirklich pflegeleichter Vertreter unter den Pflanzen. Besonders gerne steht er da, wo die Sonne durch lichte Baumwipfel scheint und ihn an ihrem höchsten Stand durch leichtes Bewegen der Blätter im Wind, hie und da etwas Schatten spendet.
Der Stenklee als Heilpflanze wirkt gegen vielerlei Beschwerden. Verwendet werden die Blüten und auch die jungen Triebe als Aufguss. Steinklee kann eingesetzt werden bei Venenentzündungen, Krampfadern, Blutergüssen und Quetschungen. Kalte Umschläge wirken wahre Wunder. Eine Linderung der Schmerzen, Abschwellung treten rasch ein. Jedoch sollte immer auch ein Arzt zu Rate gezogen werden. Der Steinklee hilft, innerlich eingenommen, bei Gallen- und Magenbeschwerden. Hierzu brüht man sich einen Heilkräutertee und süßt mit etwas Honig. Getrunken wird der Tee schluckweise über den ganzen Tag verteilt mehrere Tassen. Gleichzeitig sollte man fettreiche Speisen meiden. Leichte Beschwerden sind so sehr schnell behoben.
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