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LuftkissenmäherIn der Regel kann man sich doch nichts Schöneres vorstellen, als bei der Gartenarbeit, sprich dem in der Regel doch als eher lästig empfundenen Rasenmähen, auf einem Luftkissen dahin zu gleiten, bzw. zu schweben.
Der Luftkissenmäher beruht auf dem gleichen Prinzip wie die Luftkissenboote. Wie auch diese, so lässt sich auch der Luftkissenmäher in jede Richtung bewegen – ganz ohne Kraftaufwand. Insbesondere dies ist ein Argument, das auch Frauen ansprechen könnte, denen die konventionellen Rasenmäher einfach zu kraftaufwendig sind.
Obwohl auch Frauen oft sich dazu veranlasst sehen, den Rasen zu mähen, ist
das Geschäft mit den Luftkissenmähern für die Händler nur ein kleines, aber durchaus interessantes Nischengeschäft, denn die Anschaffung von einem Rasenmäher obliegt in der Regel immer noch dem Mann. Er gibt vor, welche Art von Rasenmäher gewählt wird. Frauen springen in den meisten Fällen eh nur zum Rasen mähen ein, wenn Männer wirklich dazu keine Zeit haben oder aber erkrankt sind.
Das Konstruktionsprinzip, das hinter einem Luftkissenmäher steht, ist recht einfach. Es gibt ein Gebläserad, das Luft fördert. Diese Luft wird dann in eine speziell geformte Gehäuseglocke geführt. Je nach dem wie groß die Luftmenge ist, die auf diese Weise gefördert wird, umso weiter wird der Mäher angehoben. Auf dem seitlich entweichenden Luftpolster gleitet der Mäher dann leicht schwebend dahin.
Für diese Art von Rasenmäher werden ausschließlich leichte Materialien verbaut. Der Antriebsmotor ist jedoch recht stark. Dieser treibt – je nach Art des Luftkissenmähers - das Messer, bzw. die Trimmerfäden an.
Ein Luftkissenmäher verfügt dabei über eine Schnitthöhenverstellung. Auch hier gibt es von Modell zu Modell Unterschiede. Bei einigen Modellen werden zwecks Schnitthöhenverstellung einfach Distanzscheiben untergeschoben, bei anderen Modellen hingegen wird die Messerscheibe entweder auseinander oder aber zusammen geschoben. Sicherlich, sehr komfortabel ist dies nicht, zumal man im so genannten „dreckigen Bereich“ arbeiten muss. Bevor man sich dorthin begibt, sollte man aber Netz- oder Zündkerzenstecker ziehen.
Auch für Luftkissenmäher gibt es so genannte Grasfangsysteme, sprich Fangsack. Derartige Systeme werden jedoch zurzeit nur von wegen Händlern überhaupt angeboten. Wer mit einem derartigen Gefährt am Start ist, den Rasen zu mähen, sollte insbesondere mit Fangsack auf die gleichmäßige Führung des Rasenmähers achten.
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