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Seite 2 von 2 Fruchtfleisch und SamenDas Fruchtfleisch enthält vor allem Wasser und ist mit seinen rund 25 Kalorien pro 100 Gramm ein absoluter Schlankmacher. Nicht zuletzt auch wegen der vielen Ballaststoffe, die die Verdauung fördern und Fette aus dem Körper ausscheiden. Das Kürbisfleisch liefert uns Vitamine der Gruppen A, C und E - die so genannten Radikalfänger -die als Vorbeugung gegen gewisse Krebsarten gelten, indem sie die Abwehrkräfte des Körpers unterstützen und freie Radikale abblocken. Darüber hinaus beinhaltet das Fruchtfleisch auch Kalium, Kalzium, Magnesium und Zink. Kalium spielt eine ganz besondere Rolle im Wasserhaushalt des Körpers, es wirkt entschlackend und entwässernd, Wasseransammlungen und Giftstoffe werden ausgeschwemmt. Die Kürbiskerne strotzen nur so vor gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Sie sind Lieferanten von Vitamin E und Beta-Carotin, ungesättigten Fettsäuren, sowie von Magnesium, Eisen, Zink und dem krebshemmenden Spurenelement Selen. Aber die Phytosterine, das sind pflanzliche Hormone in konzentrierter Form, sind es, die gezielt gegen Reizblase, Prostataleiden und hohen Cholesterinspiegel eingesetzt werden. Die Kerne wirken harntreibend, krampflösend und kräftigen nebenbei die Blasenmuskulatur. Es heisst, schon der regelmässige, tägliche Verzehr von zwei bis drei Esslöffeln Kürbiskernen, würde bei einer gutartigen Prostatavergrösserung ein kleines Wunder vollbringen... Das echte Kürbiskernöl wird ausschliesslich von einer Sorte Kürbis gewonnen, dem so genannten Ölkürbis, dessen Kerne grün und weichschalig sind. Kürbiskernöl ist ebenso ein kostbares Nahrungsmittel, welchem bei konstantem Genuss die gleichen heilenden Attribute zugeschrieben werden. Weil auch Hausmittelchen nicht fehlen dürfen: � zwei Teelöffel Kürbiskernöl pur eingenommen hilft gegen Verstopfung. � Etwas von dem Öl mit Zucker in der Pfanne karamellisiert ist ein gutes Hustenmittel. � Kürbiskernöl von innen und aussen (einnehmen und einreiben) soll ein Geheimtipp gegen Cellulite sein! Das ist das Schöne am Kürbis: dass er nicht nur schmeckt, sondern auch noch so gut tut. von Vilma-Sonja Zugmaier
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