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Gärtner/in- Gehalt, Lohn, Vergütung, Verdienst

Gärtner werden nach Tarif bezahlt

gaertner_flGärtner sowie Gärtnerinnen verdienen je nach Bundesland, Arbeitgeber und Fachkenntnissen bzw.
Berufserfahrung zwischen 1021 Euro und 2107 Euro. Der Gärtnerberuf wird nach
Tarifvertrag bezahlt.




/>Gärtner/innen-Verdienst im Westen

Der Gärtner bzw. die Gärtnerin, die im ersten Berufsjahr ist, verdient in den alten
Bundesländern im Bereich Gartenbau rund 1726 Euro. Im zweiten Berufsjahr steigt
der Verdienst eines Gärtners oder einer Gärtnerin, der oder die im Erwerbsgartenbau
tätig ist und bei einem Arbeitgeber in den alten Bundesländern beschäftigt ist,
auf rund 1820 bis 1959 Euro pro Monat. Im dritten Jahr erhalten Gärtnerinnen
und Gärtner eine Vergütung in Höhe von rund 2050 bis 2100 Euro. Es handelt sich
bei den Verdienstbeträgen um Angaben in brutto.

Gärtner/innen-Verdienst im Osten

In den neuen Bundesländern liegen die Einkommen von Gärtnern und Gärtnerinnen deutlich
tiefer als bei den Gärtnerinnen und Gärtnern in den alten Bundesländern. ...



Ein
Gärtner oder eine Gärtnerin, die im Erwerbsgartenbau tätig ist, verdient in den
neuen Bundesländern im ersten Berufsjahr rund 1021 Euro. Auch nach dem dritten
beruflichen Jahr verdienen Gärtnerinnen und Gärtner in den neuen Bundesländern
nicht annähernd soviel wie Gärtnerinnen und Gärtner in den alten Bundesländern.
Mit 1950 bis 2047 liegen sie unter dem Schnitt. Gärtnerinnen und Gärtner, die
nur im Erwerbsgartenbau in den neuen Bundesländern tätig sind, liegen mit rund
1100 Euro noch deutlicher unter dem Verdienst eines Gärtners bzw. einer
Gärtnerin, die im Erwerbsgartenbau in den alten Bundesländern beschäftigt ist.

Für eine schnelle Übersicht über die Bezahlung von Gärtnerinnen und Gärtnern eignen sich
Internetseiten bzw. Internetportale, die Gehälter und Gehaltsvergleiche zum Thema
haben. Gärtnerinnen und Gärtner können sich über den Verdienst bzw. das Gehalt
zum Beispiel gehalt-tipps.de informieren.

Weiterhin gilt, dass Gärtner durch Weiterbildungsmaßnahmen mehr Fachwissen und Kompetenz erlangen können und als Spezialisten weitaus mehr verdienen können wie ihre
Kollegen, die nach drei Jahren Ausbildung keine Weiterbildung machen bzw. an
keiner Spezialisierungsmaßnahme teilnehmen.



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