Igelhaus - wo Igel gern Winterschlaf halten

Igelhaus - wo Igel gern Winterschlaf halten

Im Herbst machen viele Gartenbesitzer eine interessante und schöne Entdeckung. Sie finden Igel vor, die sich auf die Suche nach einem geeigneten Unterschlupf begeben haben. In der Regel landen die Igel auf der Suche nach diesem Ort in einem Holzstapel, einem Laubhaufen, vielleicht aber auch in einem Geräteschuppen oder einem Keller. Bevor man dann im Eifer des Gefechts einen Fehler macht und dem Tier mehr schadet als nützt, gilt es Ruhe zu bewahren und am besten lange vor Herbsteinbruch die richtigen Vorkehrungen zu treffen. Igel sind sensible Tiere,

die trotz ihres stacheligen Gewandes gerade im Winter viel Hilfe benötigen.
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Wer sich ein Igelhaus anschaffen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man ein Igelhaus sehr gut selbst basteln, zum anderen ist es möglich, Igelhäuser zu bestellen. Die Ausführungen sind dabei sehr vielfältig, sodass sich für jeden Garten und jedes Portemonnaie das richtige Modell finden lassen sollte. Wer sich ein Igelhaus selbst bauen möchte, findet im Internet zahlreiche interessante und detailliert beschriebene Bauanleitungen. Auf diese Weise wird es sehr leicht, diese Behausung für Igel zu bauen. Wer mag, kann dies sogar mit seinen Kindern oder im Rahmen eines Schulprojektes tun, weil man doch recht wenige Materialien und Handgriffe benötigt.
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Ob man sich ein Igelhaus baut oder kauft, sollte man dieses doch imprägnieren. Dazu kann man sowohl eine umweltfreundliche Lasur oder aber ein normales Haushaltsöl verwenden. In der Regel sind diese Behausungen aus Echtholz gefertigt, das an sich schon witterungsbeständig ist. Wenn man das Igelhaus mit Lasuren oder mit Öl behandelt, treten die Maserungen besser hervor, das Holz wird beständiger und lässt sich zudem später besser reinigen. Um das Igelhaus als Behausung zur Verfügung zu stellen, reicht es in der Regel aus, das Bauwerk aufzustellen. Dabei hat man die Wahl zwischen dem Garten und einem geschlossenen Raum, je nachdem, wo man den Igel angetroffen hat.

Als Füllmaterial für das Igelhaus dient Haferstroh, wenn es im freien Garten steht oder geknülltes Zeitungspapier, wenn das Haus in einem geschlossenen Raum steht. Das Igelhaus an sich kann sowohl auf Steinplatten als auch auf einem Laubhaufen aufgestellt werden. Dabei bietet diese Behausung verschiedene Vorteile. Zum einen sind die Igel vor Greifvogelübergriffen während ihres Winterschlafs geschützt, zum anderen kann man den Igel auf diese Weise im eigenen Garten ansiedeln. Dort wird er im Sommer hartnäckig gegen die Schneckenplage ankämpfen. Daher ist es wichtig, dass man Igel nur im Frühjahr und im Herbst füttert. Da die Igel im Winter schlafen, müssen sie in dieser Zeit nicht gefüttert werden.
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Geeignetes Igelfutter kann man in verschiedenen Versandhäusern bestellen oder aber man greift auf Katzenfutter zurück. Es ist jedoch angebracht, sich im Vorfeld genauer mit diesem Thema zu

befassen und auseinanderzusetzen. Ein Igelhaus ist eine sehr gute Idee, um den Igel überwintern zu lassen. Man sollte das Tier jedoch eingehend untersuchen und im gegebenen Fall einen Tierarzt aufsuchen. So gibt es zum Beispiel Igelstationen in denen die stacheligen Gefährten auf Krankheiten untersucht und geheilt werden. Nach ihrer Gesundung werden sie dann schließlich wieder ausgewildert. Sinn dieser Einrichtungen ist es also nicht, diese Tiere vom Menschen abhängig zu machen oder gar zu zähmen.