Ananasmarmelade selber machen

ananas-schneiden_flZu den exotischen Früchten, die aber trotzdem längst keine Seltenheit mehr in Deutschland sind, gehört die Ananas. Bereits das Äußere der Ananas mutet sehr interessant an, im Inneren aber offenbart sich ihre wahre Größe.

Sie ist reich an den unterschiedlichsten Vitalstoffen und könnte fast als Frucht der Schönheit bezeichnet werden.

Die Ananas wird innerlich und äußerlich angewendet. Sie kann pur gegessen werden, indem man sie lediglich von der Schale befreit und dann verzehrt oder man nimmt sie als Saft zu sich oder macht man aus

der Frucht Ananasmarmelade und bereichert künftig damit seinen Frühstückstisch.

Bei Abnehmwilligen und Figurbewussten gilt die Ananas als Fatburner. Sie wirkt durch ihre Enzyme anregend auf die Verdauung von Eiweiß und Fett. Eine ideale Ergänzung also zum Diätplan! Aber das ist nicht alles, was die Ananas für unsere Gesundheit tun kann.

Die Ananas enthält derart viele Inhaltsstoffe, dass jeder Mensch einen positiven Nutzen daraus ziehen kann. Bei Muskelkrämpfen trägt die Ananas wesentlich zur Entspannung bei. Das enthaltene Vitamin B regt die Bildung von Muskeln sowie roten und weißen Blutkörperchen an.

Regelmäßiger Verzehr von Ananas trägt zur Senkung des Blutdrucks bei und beugt der Verkalkung der Arterien vor. Sogar auf unsere Stimmung hat die Ananas Auswirkungen. Die gehirnaktive Aminosäure Trypothan hellt die Stimmung auf und macht den Geist fit.

Diese Liste könnte unendlich fortgeführt werden. Die Ananas ist ein wahres Allroundtalent und schmeckt zudem gut. Deshalb wird sie in unserer Küche sehr variantenreich verwendet.

Wo die Ananas in unserer Küche einen Platz hat

Ein Großteil der Menschen isst die Ananas als frisches Obst, also pur.
Entweder kann das einzeln erfolgen oder als Zutat zu einem Fruchtsalat oder in einem Blattsalat oder als Bestandteil eines Obsttellers.

Weiterhin gehört die Ananas für viele untrennbar zum Belag von Pizza. In der asiatischen Küche ist Ananas ferner eine wichtige Zutat bei den mannigfaltigsten Gerichten. Immer mehr wird die Ananas auch als Bestandteil von Marmeladen ein Gesprächsthema.

Sie lässt sich diesbezüglich sehr gut verarbeiten und passt hervorragend zu vielen anderen Früchten, die bereits traditionell zur Herstellung von Marmeladen, aber auch zu ausgefallen Variationen. Da ist die Ananas unheimlich flexibel.

Vielfältige Kombinationsmöglichkeiten ergeben sich in puncto Ananasmarmelade

Entscheidet man sich zum Selbermachen von leckerer Ananasmarmelade, eröffnet sich eine Reihe von Möglichkeiten.marmelade4_fl

Möchte man eine klassische süße Marmelade für das Frühstück herstellen oder soll es einmal etwas ausgefallen sein, was sich vielleicht zur Verfeinerung pikanter Nahrungsmittel eignet und sogar als Geschenk herhalten kann? Die Ananasmarmelade lässt in jeder Hinsicht keine Wünsche offen.

Traditionell verträgt sich die Ananas gut mit Erdbeeren, Vanille, Äpfeln, Rhabarber und Pfirsich in Marmeladen. Ausgefallen wird es mit Chili, Sekt, Rosmarin, Ingwer oder Kokos. Viele weitere Geschmacksvarianten sind denkbar und sollten einfach ausprobiert werden.

Bei der Verarbeitung stellt die Ananas keine speziellen Ansprüche. Sie ist hier in etwa mit Äpfeln vergleichbar. Man schält sie und schneidet sie klein. Sie kann in der Marmelade stückig für mehr Biss belassen werden oder mit den anderen Zutaten püriert werden.

Für den Marmeladenanfänger ist die Ananas eine empfehlenswerte

Frucht. Durch ihre leichte Verarbeitung kommt es kaum zu Problemen bei der Herstellung der Marmelade. Auch ist kein besonders großer Zeitaufwand beim Selbermachen der Ananasmarmelade notwendig.

Die Ananasmarmelade ist nicht nur für den Hausgebrauch absolut empfehlenswert. Mit den exotischen Abwandlungen ist sie ferner eine überaus originelle Geschenkidee.

Hier bietet sich unter anderem die Ananasmarmelade mit Chili an oder die Ananasmarmelade mit Kokos. Da sich die Ananasmarmelade so unterschiedlich bereiten lässt, ist sie immer wieder für eine Überraschung gut.