Bananenmarmelade selber machen

bananen2Die Banane ist eine sehr beliebte Frucht in unseren Breitengraden, um nicht zu sagen die beliebteste. Dabei wird sie noch nicht einmal bei uns angebaut wie die ebenfalls begehrten Äpfel.

Aber denen haben die Bananen längst den Rang abgelaufen.

Eigentlich kann sich jeder für sie begeistern. Ob sie nun pur gegessen wird, flambiert oder karamellisiert als Dessert, in Form von Bananenmarmelade oder als Bestandteil im Fruchtsalat, die Banane kommt immer gut an.

Das Gute an der Banane ist, dass man sie in den verschiedenen

Stadien ihres Reifeprozesses verwerten kann. Ist sie frisch und schön gelb ohne schwarze Flecken, isst man sie direkt aus der Schale. Ist sie bereits ein wenig überreif und „matschig“, findet sie in den unterschiedlichsten Speisen ihre Verwendung.

Die Banane ist leicht zu verarbeiten und sehr gut verträglich. Darum ist sie für alle Altersstufen als Nahrungsmittel verwendbar. Zudem schmeckt sie nicht nur gut, sie ist auch sehr gesund und wird sogar bei gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt.

Was die Banane für unsere Gesundheit tun kann

Obwohl die Banane aus Südamerika und Südostasien einen weiten Weg zu uns zurücklegen muss, hat das auf ihren Nährstoffgehalt keine Auswirkungen. Die Banane wird im grünen Zustand geerntet. Die Reife zu den schönen gelben Früchten, wie wir sie mögen, vollzieht sich erst nach der Ernte.

So kommt es vor, dass wir in der Obstabteilung des Supermarkts grüne Bananen angeboten bekommen. Diese kann man aber trotzdem kaufen. Sie reifen innerhalb weniger Tage nach und entfalten ihr volles Aroma.

Die Banane ist reich an Magnesium, weshalb sie Sportler sehr schätzen. Da eine Banane problemlos
transportiert und verzehrt werden kann, haben viele Sportler immer eine oder zwei Bananen dabei. Einfach Schale abziehen, essen und gleich darauf von der Energie profitieren, die die Banane freigibt.

Weiterhin enthält die Banane Kalium, Calcium und Vitamin C. Da sie leicht verdaulich ist, ist sie gleichfalls bei Verdauungsproblemen geeignet. Man kann sie sowohl bei Durchfall wie auch Verstopfung zu sich nehmen und damit eine Besserung erzielen.

Die Banane in der Küchemarmelade4_fl

Wie oben bereits erwähnt, wird die Banane grundsätzlich in der Küche bei jeder Gelegenheit eingesetzt. Beim Frühstück kann sie beispielsweise im Obstsalat, Müsli oder als Bananenmarmelade gereicht werden.  Möchte man einmal Bananenmarmelade probieren, gibt es ein sehr einfaches Rezept, welches man sogar noch vor dem Frühstück bereiten kann.

Man benötigt lediglich zwei bis drei überreife Bananen, dazu einige Tropfen Zitronensaft, die problemlos aus der Flasche stammen können, Gelierzucker und etwas Wasser. Die Bananen werden geschält und zerdrückt – hier eignet sich bestens eine Gabel -, dann wird das Gewicht der zerdrückten Bananen ermittelt und die gleiche Menge Gelierzucker abgewogen.

Bananen und Zucker zusammenmischen, ein paar Tropfen Zitronensaft und Wasser hinzu und das Ganze etwa 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Nach dem Abkühlen kann man diese schnelle und wohlschmeckende Bananenmarmelade ganz frisch genießen. Ideal für das Sonntagsfrühstück!

Die Banane lässt sich sehr leicht verarbeiten. Sie ist in dieser Hinsicht anspruchslos. Ob nun geschnitten, gequetscht, püriert, gekocht, gegrillt oder gebraten, mit der Banane kann man das alles machen.

Man sollte natürlich daran denken, dass bei Erhitzung der eine oder andere Inhaltsstoff verlorengeht.

Vitamin C beispielsweise ist extrem empfindlich gegenüber Hitze. Bei den vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten der Banane ist das aber in der Regel überhaupt kein Problem. Man überlegt einfach vorher, aus welchem Grunde man die Banane zu sich nehmen möchte und passt das Rezept darauf an.

Die Bananenmarmelade beispielsweise ist für die ganze Familie zum Genießen gedacht und ferner als Mitbringsel gut geeignet.