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Der Apfel (Malus) - Laut Statistiken isst jeder Deutsche durchschnittlich 17,4 Kg Äpfel im Jahr und trinkt ca. 11 Liter Apfelsaft. 2 von 3 deutschen favorisieren den Apfel, wenn das nicht ein Grund ist einen Apfelbaum zu pflanzen.
Anbau: Einen Apfelbaum sollte man zweckmäßigerweise im Frühjahr setzen, er ist relativ unempfindlich, braucht jedoch ein paar Jahre bis er Früchte trägt. Hier sollte man schon etwas Geduld mitbringen. Ernte: Man erntet den Apfel im Herbst, dann ist er meist sehr saftig und bekömmlich. Zur Ernte kann man einen Pflücker nehmen, um selbst hoch hängende Äpfel zu erreichen.
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size="2">Lagerung:
Äpfel lagert man im Keller, oder auf dem Dachboden, zumindest in einem dunklen und Kühlen Raum, denn eine erhöhte Temperatur verkürzt die Lagerzeit. Wenn man zu den Äpfeln auch noch Kartoffeln lagert, sollte man diese nicht unbedingt zusammenlagern, denn der Apfel gibt ein Gas ab, welches den Reifeprozess anderer Früchte beeinflusst und so z.B. Kartoffeln zum frühzeitigen Keimen bringen. Verwendung: Es gibt viele Möglichkeiten den Apfel zu verarbeiten, hier zählen sowohl der direkte Verzehr, als auch die Weiterverarbeitung zu Apfelbrei, Apfelsaft und der Apfelkuchen hinzu. Da der Apfel schon sehr lange bekannt ist und ein in Deutschland wachsendes Obst ist, gibt es viele Rezepte und Empfehlungen zum verarbeiten der Äpfel zu o.g. Produkten. Auch als Heilmittel wird der Apfel eingesetzt, so stärkt man z.B. Kranke mit in Milch gedämpften Äpfeln, oder man reibt die Früchte mit roher Schale, dies soll gegen Durchfall helfen. Auch in Studien zur Konzentrationssteigerung findet man den Apfel, der dem Körper durch seinen Glukosegehalt schnell Energie zuführen kann. Tipps:
Das schneiden eines Apfelbaumes sollte im Herbst geschehen, damit der Baum im Frühjahr seine ganze Energie den Früchten, bzw. neuen Zweigen und dem Wachstum zuführen kann, diese jedoch nicht für unnötige Zweige verschwendet. Zum Ernten der Äpfel aus größeren Bäumen empfiehlt sich ein s.g. Apfelpflücker, dies ist ein Stab mit einem Leinenbeutel an der Spitze, in welchen die Äpfel fallen. Apfelbrei wird durch den Zucker konserviert, deshalb sollte man entweder ein Rezept, oder aber die Aufschrift auf extra dafür gefertigten Zuckerpaketen beachten. von Christian Müller |