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Zierbirne - Pflege, Schneiden vom Birnbaum

Die Zierbirne, ein sehr attraktiver, mittelgroßer Baum, welcher in der Regel durch seine säulen- oder kegelförmige Krone beeindruckt, ist in unterschiedlichen Sorten zu finden. So ist in diesem Zusammenhang der Pyrus calleryana (Chanticleer) erwähnenswert, der Pyrus caucasica sowie der Pyrus communis (Beech Hill).

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anzusehen, eine Zier in jedem Garten

Der Chanticleer wird in der Regel zwischen acht und zehn Meter groß und besticht durch eine nach oben hin schmal zulaufende, kegelartige Krone. Die weißen Blüten (Blütezeit ab April) leuchten schon von weitem und tragen so zu einem noch üppigeren Gesamteindruck bei. 

Auch der Pyrus caucasica ist in jedem Garten ein echter Blickfang. Der gerade durchgehende Stamm sowie der aufrechte, „schnurgerade“ Wuchs sind es, die schon auf den ersten Blick auffallen. Nachteil dieser Zierbirnenart ist jedoch die seine Feuerbrandanfälligkeit. Regelmäßiges Düngen zur Stärkung des Gewächses ist somit nahezu unverzichtbar. 

Anders beim Beech Hill, denn diese Zierbirnenart liebt trockene Böden und ...



schätzt es, wenn sie „in Ruhe“ wachsen und gedeihen kann. Dann nämlich kann die Krone eine Breite von bis zu fünf Metern erreichen. Ohne großen Aufwand wächst die Zierbirne etwa einen halben Meter pro Jahr. 

Auch im Herbst eine wahre „Augenweide“

Die Zierbirne ist sowohl als einzeln stehender Baum zu finden, in Gruppen oder als Alleebaum. Ein regelmäßiger Baumschnitt ist bei der Zierbirne nicht erforderlich. Es genügt schon, wenn der Hobbygärtner nach der Blütezeit etwas auslichtet, um so Platz für neue Triebe zu schaffen. 

Natürlich ist es bei Bedarf ebenso möglich, die Zierbirne auch in Form zu schneiden; zum Beispiel als dekoratives Gebüsch oder einfach nur, wenn im Garten Platzmangel herrscht. Nachteil ist hierbei allerdings der geringere Fruchtertrag. 

Nichtsdestotrotz bietet eine Zierbirne in optischer Hinsicht zahlreiche gestalterische Möglichkeiten. Wer mag, reduziert den Baum - sofern er bereits stark genug ist, einen derartigen Rückschnitt zu überstehen - so weit, dass er als Heckenbusch eingesetzt werden kann. Es erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit, mehrere Zierbirnenbäume in dieser Form nebeneinander im heimischen Garten anzubauen.



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