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- Höhe 1,5 – 3,6m - Normaler Gartenboden - Sonniger bis schattiger Standort - Winterhart, immergrün
Eine Eibe wächst nach vielen Jahren zu einem stattlichen Baum heran. Da das Wachstum jedoch sehr langsam vor sich geht und die Eibe einen regelmäßigen Schnitt gut verträgt, sieht man sie in den meisten Gärten als Strauch.
Eiben werden hauptsächlich wegen ihrer interessanten Wuchsform und des attraktiven, immergrünen Nadellaubes in goldgelben und grünen Farbtönen kultiviert. Die hübschen, von einem roten, fleischigen Mantel eingehüllten Samen, die die weiblichen Bäume zieren, sieht man an den Zwergformen nur selten.
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Die Samen sind, ebenso wie die Nadeln und das Holz, sehr giftig, allein der fleischige Samenmantel ist ungiftig.
Beliebte Sorten Àurea`; eine kompakte, etwa 2,4m hohe Sorte, zeichnet sich durch ihre meist leuchtend goldgelb gefärbten Nadeln aus. `Dovastonii Aurea Pendula` ist eine ungewöhnliche Zwergeeibe mit ausladenden Hängezweigen. Sie bildet goldgelbes Laub und erreicht eine Höhe von 1,5 -1,8m. `Elegantissima`, eine dicht, buschig, und aufrecht wachsende Eibe, wird ca. 2,4m hoch. Das Laub leuchtet an sonnigen Standorten golden, wirkt im Schatten dagegen grün. `Fastigiata`, die Säuleneibe, ist wie viele andere Sorten aus T. baccata hervorgegangen. Sie erreicht eine Höhe von 3,6m und bleibt mit nur 0,6m Breite recht schmal. Die Nadeln sind dunkelgrün gefärbt. `Lutea`, ein großer Strauch bzw. kleiner Baum, bringt Früchte in Gelb bis Orange hervor. `Semperaurea` ist eine unregelmäßig wachsende Sorte von T. baccata. Sie wird 1,8m hoch und zeichnet sich durch goldgelbes Laub aus.
Kultur Eiben gedeihen in jedem Boden und an jedem Standort, der nicht staunass oder sumpfig ist. Die beste Pflanzzeit liegt in den Perioden milder Witterung zwischen Herbst und Frühjahr. Ausläufer und wilde Triebe sollte man stets entfernen.
Vermehrung Im Herbst werden 7,5 – 10cm lange Achselstecklinge von den Seitentrieben abgenommen und in einem Frühbeet mit einer Torf- Sand- Mischung angezogen. Nach 2- 3 Jahren setzt man die Jungpflanzen in ein Vermehrungsbeet und im darauf folgenden Frühjahr ins Freiland.
Schädlinge und Krankheiten Schildläuse, etwa die Eibenschildlaus, können an den Trieben in großer Zahl auftreten.
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