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Pflanzen im Garten -
Bäume & Sträucher
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Eiche (Quercus)Eichen gehören zu den Bäumen, die man sehr häufig findet. In Gärten, Parkanlagen, in Einzelstellung, aber auch in unseren Wäldern. Sie werden etwa 20-50 Meter hoch, je nach Art. Ihre knorrigen Äste sind sehr charakteristisch. Am besten wachen Eichen in einem Lehmboden. Bekannteste Arten sind die Trauben-Eiche, die Roteiche, Flaum-Eiche, und die Zerr-Eiche. Eichen können sehr alt werden.
Exemplare über 1000 Jahren sind keine Seltenheit. Die Eiche an sich gehört nicht zu den Giftpflanzen, jedoch ist sie tiefgiftig. Soll heißen, Laub und Früchte sind für Pferde, Rinder und Kühe giftig.
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title="Image" border="0" /> Andere Tiere, wie Eichhörnchen sammeln die Früchte, sie dienen ihnen als Nahrung. Wirkstoffe aus der Eichenrinde werden in der Heilkunde mehrfach verwendet, denn sie sind reich an Gerbstoffen. Deshalb werden sie bei einigen Krankheiten eingesetzt. Natürlich in Form von medizinischen Präparaten. Solche Erkrankungen sind Erkrankungen im Darm, hier kann man mit den Präparaten den Darm kräftigen, oder bei Entzündungen im Mund und Rachenraum. Die Gerbstoffe festigen die Schleimhäute und können dann vom Körper wieder ausgeschieden werden. So bieten sie Bakterien keine Chance, sich im Darm oder in den Schleimhäuten zu vermehren. Eichen liefern für die Industrie ein besonders hartes und starkes Holz, das gerne in der Möbelherstellung verwendet wird. Eichenmöbeln sind in der Regel relativ teuer, sind jedoch auch von sehr hoher Qualität. Ihre Lebensdauer ist sehr lang, was den hohen Preis rechtfertigt. Tischler, die mit Eichenholz arbeiten, müssen auf jeden Fall Mundschutz tragen, da der Staub vom Eichenholz stark krebserregend ist.
von Hajnalka Prohaska
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