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Bischofsmütze – Astrphytum |
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Pflanzen im Garten -
Kakteen & Sukkulenten
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Bischofsmütze – Astrphytum- Höhe 2,5 - 30cm - Breite 7,5 – 15cm - Temperatur 16 -21°C - Vollsonniger Standort - Kaktus
Bischofsmützen stammen aus Mexiko und sind dort mit sechs Arten vertreten. Wie alle anderen Kakteen stehen sie unter dem Schutz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (Link zu Wikipedia). Deshalb sollten Sie auf jeden Fall nur vermehrte Exemplare kaufen, die keinesfalls vom Naturstandort stammen dürfen.
Bischofsmützen lassen sich problemlos kultivieren. Ihre blattlosen, erst kugelförmigen und später zylindrischen Körper und die aus vielen Blumenblättern zusammengesetzten, bis zu 7,5cm breiten gelben Blüten mache sie zu einem reizenden Blickfang. Die grünen
oder grauen Körper sind in Segmente geteilt und vereinzelt oder auch völlig mit weißen Schuppen besetzt.
Beliebte Arten: Astrphytum asterias wächst langsam zu einerabgeflachten Kugel von 2,5- 5cm Höhe und 7,5cm Breite. Die acht flachen Rippen tragen am Rand weiße Schuppen.
Astrophytum capricorne, bis zu 25cm hoch und 13cm breit. Die acht flachen Rippen tragen am Rand weiße Schuppen besetzt. Die acht Rippen tragen gebogene schwarze, braune oder rötliche Stacheln. Astrophytum myriostigma erweicht eine Höhe von bis zu 20cm und 15cm Breite, bildet fünf bis sechs gerippte Segmente und ist oft mit weißen Schuppen bedeckt.
Astrophytum ornatum, eine bis zu 30cm hohe und 15cm breite Art, ist grau mit dunkler Zeichnung und bandförmig angeordneten weißen Schuppen. Aus den Rippen wachsen kräftige Stacheln, die anfangs gelb sind und sich später schwarz färben. Die erste Blüte erfolgt bei dieser Art etwa nach 10 Jahren.
Pflege: Astrophytum fühlt sich bei einer Zimmertemperatur von 16- 21°C und in voller Sonne am wohlsten. Im Winter wird überhaupt nicht gegossen (siehe auch Überwinterung von Kakteen), ansonsten immer sparsam, sobald die Erde abtrocknet. Wenn sich die Wurzeln im Pflanzgefäß drängen, wird umgetopft.
Vermehrung: Neue Pflanzen lassen sich aus den Samen ziehen.
Schädlinge und Krankheiten: Wurzelschildläuse können Wuchshemmung zur Folge haben.
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