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Echeveria-Arten (Sukkulente) - Pflege

Echeverien sind Dickblattgewächse mit meist fleischigen Blättern, die spiralenförmig in Rosetten angeordnet sind. Die einzelnen Arten haben recht unterschiedliche Blüten in vielen verschiedenen Farben. Die Pflanzen sind meist immergrün. Echeverien unterscheiden sich in Größe, Aussehen, Blattfärbung und ...



Gewebestruktur.

Die Vermehrung der Echeverien erfolgt durch Samen. Die einzelnen Arten können auch durch Ausläufer, Kopfstecklinge oder auch aus gut ausgereiften Blättern vermehrt werden.

Echeverien benötigen einen warmen, hellen, sonnigen bis maximal halbschattigen Standort. Wenn man sie im Sommer ins Freien stellt, sollten sie einen Schutz gegen Regen bekommen.

Die Erde sollte sehr durchlässig und porös sein. Am besten eignet sich ein Gemisch aus drei bis vier Teilen Komposterde und einem Teil grobem Sand. Eine Drainage im Pflanzgefäß macht Sinn. Man verwendet dazu Kiesel oder Tonscherben. Damit die untersten Blätter der Echeverien vor Feuchtigkeit durch nasse Erde geschützt werden, kann man auch die Erdoberfläche eine Schicht feinster Kiesel oder Perlite ausbringen.

Während der Vegetationszeit gießt man regelmäßig ein bis zweimal die Woche. Staunässe ist dabei unbedingt zu vermeiden. Die Pflanzen können in ihren Blättern Feuchtigkeit speichern und geben es bei Trockenheit ab. So überstehen sie längere Trockenperioden völlig unbeschadet. Beim Gießen darf man nicht ins ...



Herz der Rosette gießen, sonst kann es passieren, dass die Pflanzen faulen. Die filzlaubigen Sorten sind da besonders empfindlich.

Überwintert werden die Echeverien an einem hellen Platz bei Temperaturen zwischen 6 und 8 Grad.
Vermehrt werden Echeveria-Arten durch Tochterrosetten oder durch abgebrochene Blätter. Man steckt sie einfach in Sand und hält diesen mäßig feucht. Die Vermehrung der Echeverien kann auch durch Samen erfolgen. Die einzelnen Arten können auch durch Ausläufer oder Kopfstecklinge weiter gebracht werden.
Echeverien neigen zum Wolllausbefall. Diese Schädlinge siedeln in den dichten Blattachsen. Man sieht sie erst spät, meist sind dann schon Schäden entstanden. In solch einem Fall hilft nur Absammeln. Nur selten kommt man um die chemische Keule herum.



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