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Faucaria tigrina - Pflege

Faucaria tigrina oder auch Tigerrachen genannt, gehört zu den Mittagsblumengewächsen. Diese Sukkulente verdankt ihren Namen den gezähnten Blättern der Gattung, die wie ein geöffneter, gezähnter Tierrachen aussehen. Die Pflanzen breiten sich kriechend und flächendeckend aus. Sie ...



fallen durch ihre schönen Blüten auf und benötigen Temperaturen über 15 Grad.

Der Standort für Faucaria tigrina sollte so sonnig wie möglich sein. Die Pflanzen benötigen für einige Stunden am Tag Sonne. Im Sommer können sie auch ins Freie gestellt werden. Dann muss aber der Untersetzer entfernt werden, damit Regenwasser abfließen kann.

Das Pflanzsubstrat sollte durchlässig sein und mineralische Anteile enthalten. Gut geeignet ist lehmfreie Gartenerde zu zwei Teilen und je ein Teil Sand und Bimskies. Kakteenerde enthält meist zu viel Humus. Unten im Pflanzgefäß macht sich eine Drainage aus Tonscherben oder Kieseln gut.

Wie bei allen Sukkulenten kann man beim Gießen sparen. Die Pflanzen speichern Wasser für Trockenperioden und haben nur Probleme mit zu viel Nässe. Je kühler die Pflanzen stehen, um so weniger Wasser benötigen sie. Das gilt vor allem bei der Überwinterung im Haus. Im Sommer, wenn sie den ganzen Tag in der Sonne stehen, gibt man mehr Wasser. Wasserbedarf zeigt sich ...



an schlaffen Blättern, dann ist es Zeit, das Reservoir wieder aufzufüllen. Während der Wachstumszeit kann man düngen. Es empfiehlt sich ein Dünger, der reich an Kalium und Phosphor, aber arm an Stickstoff ist. Bei zu viel Stickstoff werden Sukkulente zu weich und zu wasserhaltig.

Die Überwinterung erfolgt hell und bei Temperaturen über 15 Grad. Höhere Temperaturen sind kein Problem.
Vermehrt wird der Tigerrachen durch Samen. Es ist ein Lichtkeimer. Man legt die Samen also nur auf das befeuchtete Substrat. Dieses sollte nach Möglichkeit einen hohen mineralischen Anteil haben. Der Topf wird abgedeckt, damit die Luftfeuchte schön hoch ist. Wichtig ist, einmal am Tag zu lüften. Die Samen keimen bei 15 bis 20 Grad. Direkte Mittagssonne ist zu vermeiden.



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