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Rosen schneiden im Herbst

Viele Gartenbesitzer bewundern Nachbars Rosen, haben aber Angst, selber Rosen anzupflanzen. Sie denken, Rosen sind wer weiß wie kompliziert. Das ist ein Irrglaube. Wer sich ein bisschen informiert, kann ohne weiteres wunderschöne Rosen in seinem Garten ...



stehen haben. Soviel ist dafür gar nicht nötig.

Eine scharfe Schere reicht in den meisten Fällen völlig aus. Rosen müssen schon während der Blüte geschnitten werden, bzw. man muss verblühte Blüten entfernen. Im Herbst dagegen muss man die Rosen radikal zurückschneiden. Denn die neuen Blüten entwickeln sich an den neuen Trieben.

An Ästen vom letzten Jahr würden sich längst nicht so viele Blüten bilden. Man muss daher rabiat zu Werke gehen und die Rosen auf ca. 1/3 kürzen. Wichtig dabei ist erst einmal der Handschuh. Denn Rosen haben Dornen und Verletzungen durch Dornen können sich leicht entzünden. Daher sollte man sich entsprechend mit stabilen Gartenhandschuhen und langärmeliger Kleidung schützen.

Die Schere sollte wirklich scharf sein, denn mit einer stumpfen Schere würde man die Zweige quetschen. Das vertragen die Rosen nicht. Nach dem Schnitt ist ein leichter Frostschutz angebracht. Viele Gärtner bedecken ihre Rosen dazu mit Stroh oder auch ...



mit Zeitungspapier. Das ist Ansichts- und Geschmackssache. Man kann ja mal schauen, was der Nachbar so macht.

Außerdem sollte man das Laub und abgeschnittene Zweige rund um die Pflanze entfernen, denn in diesen sind Krankheitserreger vorhanden. Diese im Herbst geschnittenen Rosen entwickeln im Frühjahr wieder viele frische Zweige und Triebe. Nach kurzer Zeit hat man wieder üppig blühende Rosen, an denen man sich den ganzen Sommer erfreuen kann.



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