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Historische Rosen (Pflege, Schnitt, etc) |
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Pflanzen im Garten -
Rosen
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Historische Rosen (Pflege, Schnitt, etc)Nostalgie pur - und zwar in Form herrlichster Rosen … - eine duftet herrlicher als die andere. Jede einzelne der „Historischen Rosen“ stellt in jedem Jahr wieder aufs Neue ihre wunderschöne Blumenvielfalt zur Schau. „Louise Odier“, „Buff Beauty“, „Ghislaine de Feligonde“ - wohlklingende Namen, die in der Tat eine wahre Augenweide sind.
Die „Alten Rosen“ zeichnen sich durch ihren üppigen, teils buschigen Wuchs aus, gepaart mit vielen „gärtnerfreundlichen“ Eigenschaften. Damit ist in diesem Zusammenhang nicht nur ihr pflegeleichter Charakter gemeint, sondern vor allem auch die Tatsache, dass vereinzelte Sorten der „Historischen Rosen“ u. a. gar mehrmals im Jahr eine wunderschöne Blütenpracht „präsentieren“.
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Üblicherweise blühen sie „nur“ von Mitte Mai bis Juli. Gleichzeitig verströmen sie im Garten einen herrlich süßen, blumigen oder auch fruchtigen Duft. Je nach Sorte ist dieser Mal mehr, mal weniger intensiv.
Darüber hinaus sind einige der „Historischen Rosen“ wärme- und auch kälteunempfindlich, d. h. sie haben eine in sich recht „robuste“ Natur: erklärt das möglicherweise ihr „Überleben“ seit der Römerzeit bis in die heutige Zeit hinein? Eventuelle Trockenperioden“ sowie feuchte Witterungsverhältnisse machen ihnen nicht allzu sehr zu schaffen, denn regenunempfindlich sind viele „Historische Rosen“ noch dazu.
Die Gewächse wachsen aufrecht, jedoch mit einem überaus blatt- und blütenreichen Wuchs, in der Regel sollten sie nicht zu stark zurück geschnitten werden. Ihre Blüten sind in sich sehr feste und blütenblattreiche, runde Gebilde in den verschiedensten Formen und Farben. Unter ihnen gibt es beispielsweise Sorten, die entweder „nur“ etwa sechzig bis siebzig Zentimeter hoch wachsen, andere Arten wiederum erreichen gar eine Größe von bis zu zwei Metern.
Wie dem auch sei: sie bevorzugen zwar in der Regel halbtrockene, sonnige Beete oder auch Kübel, jedoch gedeihen die meisten Sorten „Historischer Rosen“ auch an eher schattigen Plätzen - oder auch an abschüssigen Hängen. Bei all’ ihrer Eleganz, ihrer teils aristokratischen Bezeichnungen und in Anbetracht ihrer Schönheit sollte man meinen, dass eine einzige dieser Pflanzen nahezu unbezahlbar sei…
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