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Zinnie

Die Zinnie, mit lateinischem Namen als Zinnia elegans Compositae bezeichnet, stammt aus der Familie der Korbblütler. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Mexiko, wird heute als einjährige Pflanze gerne in Beeten, Balkonkästen und Kübeln eingesetzt. Ein sehr schönes Bild ergibt ...



sich mit der Kombinierung von Lavendel und Salbei.

Es gibt eine Reihe verschiedener Sorten, die sich in erster Linie von ihrer Wuchshöhe unterscheiden, so gibt es hohe und niedrige Sorten. Zudem findet man sie in den verschiedensten Färbungen: von weiß über gelb bis hin zu den verschiedensten Rottönen.

Die Blütezeit erstreckt sich auf die Monate Juli bis Oktober. Die Blüten sind recht groß und erreichen einen Durchmesser von bis zu 5 Zentimetern, teilweise auch größer. Das Laub der Zinnie ist kräftig grün und die Blätter sind lanzettlich bis eiförmig.

Die Aussaat kann direkt im Freiland erfolgen, zuvor muss sich jedoch der Boden erwärmt haben. Auch die Vorzucht in Töpfen und Schalen ist möglich. Die Samen müssen bei der Aussaat etwa 3 Millimeter mit Erde bedeckt werden, damit sie keimen können. Optimal ist eine Temperatur zwischen 20 und 25 Grad, dann erfolgt die Keimung bereits nach 10 bis 24 Tagen. Förderlich ...



ist ein heller Standort, wenn möglich auf der Fensterbank.

Der Boden sollte stets feucht gehalten werden, wobei keine Nässe entstehen darf. Die Jungpflanzen sollte man an die Bedingungen des Freilandes gewöhnen und sobald keine Frostgefahr mehr besteht in das Freilandbeet pflanzen. Dabei sollte man einen Abstand von etwa 25 Zentimetern zwischen den einzelnen Pflanzen einhalten.

Bei direkter Aussaat muss eine Pikierung erfolgen, sobald die Sämlinge groß genug sind. Die Zinnie benötigt einen sonnigen, warmen und windgeschützten Standort, sowie einen durchlässigen Boden. Bei einer Umpflanzung sollte man darauf achten, dass die empfindlichen Wurzeln nicht verletzt werden.

Blüten der Zinnie, die verblüht sind, sollten entfernt werden, damit eine gute und reiche Nachblüte erzielt wird. Es empfiehlt sich, die Pflanzen regelmäßig einmal die Woche zu düngen und regelmäßig zu gießen. Staunässe muss jedoch vermieden werden. Die Zinnie kann von Spinnmilben, Schnecken und Blattläusen befallen werden. Diese tierischen Schädlinge müssen frühzeitig bekämpft werden.



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