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Echinocereus

Die Echinocereus ist eine vielgestaltige Gattung aus der Familie der Kakteengewächse, welche etwa 60 Arten umfasst. Sie werden auch Igelsäulenkakteen genannt. Charakteristisch sind die schönen Tagblüten.
Die Heimat der Echinocereus sind die Steppen von Mexiko, genauer gesagt, nördlich von Mexiko ...



City bis hinauf nach Kalifornien, Utah, Wyoming und Southdakota.

Es gibt kurzsäulige oder zu Gruppen vereinigte aufrecht oder kriechende Pflanzen. Sie können große Polster bilden. Die Anzahl der Rippen ist unterschiedlich, ebenso wie die Art und Anzahl der Dornen. Die Blüten sind im Vergleich zur Kaktusgröße sehr groß und haben fast alle einen grünen Stempel. Die schönen, oft sehr leuchtend gefärbten Blüten treten in unterschiedlichen Weiß-, Gelb-, Rosa und Orangetönen auf. Die Früchte sind stark bedornt und sehr saftig.

Die Erde sollte lehmig-sandig und grobkörnig sein. Den grünen Arten kann etwas Humus beigegeben werden. Der Standort sollte warm und sonnig sein. Die grünen, wenig bedornten Glieder, welche sich leicht pflegen lassen, sollten im Frühjahr vor praller Sonne geschützt werden. Nach der Blüte mögen sie einen sonnigen Platz. Die Kakteen mit starker Bedornung, die hinsichtlich der Bewässerung vorsichtiger zu handhaben sind, sollten volle Sonne erhalten. Stehende Nässe sollte man generell vermeiden. Ein Sommeraufenthalt im Freien ist der robusten Kakteenart ...



sehr zuträglich. Nach der Winterpause werden blühfähige Pflanzen erst dann gegossen, wenn die Knospen durchbrechen. Im Hochsommer und Frühherbst gießt man sehr sparsam. Vom Spätherbst bis in das Frühjahr hinein sollte die Pflanze trocken stehen.

Überwintert wird die Echinocereus sehr hell, aber kühl, bei 6 bis 10 Grad Celsius. Das Einschrumpfen der Glieder ist normal. Bei blühfähigen Pflanzen ist eine kühle und völlig trockene Überwinterung Voraussetzung für einen Knospenansatz. Einige Arten dieser Gattung sind winterhart. Unter gewissen Vorraussetzungen können sie auch in unseren Breiten im Freien kultiviert werden.



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