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Clematis 'Barbara Jackmann'

Clematis 'Barbara Jackmann' ist eine zweifarbige Waldrebe. Ihre Blüten sind blau und haben einen leuchten roten bzw. pinkfarbenen Streifen auf den Blütenblättern. Die Staubgefäße sind cremefarben. Die Blüten erreichen einen Durchmesser von bis zu 14 cm und erscheinen ...



von Mai bis Juni und dann noch einmal von August bis September. Mit ihrer reichen Blütenpracht erfreut uns diese Clematis über den gesamten Sommer. Sie klettert bis in eine Höhe von 3 Metern. Dafür benötigt sie ein Gerüst oder Seile zur Unterstützung. Clematisranken können sich nur an dünnen Zweigen, Ästchen oder Schnüren festhalten. Bei Stäben oder Pfählen müssen die Triebe angebunden werden.

Clematis 'Barbara Jackmann' bevorzugt einen hellen, halbschattigen, in jedem Fall warmen Standort. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden. Das Pflanzsubstrat sollte sandig humos und gut durchlässig sein. Gepflanzt wird die Clematis eine handbreit unter die Erdoberfläche. Der Fuß der Clematis muss beschattet sein. Man kann Bodendecker oder Stauden davor pflanzen oder bringt eine etwa 10 cm dicke Mulchschicht aus, die den selben Zweck erfüllt. Gegossen werden muss reichlich, vor allem während der Blüte. Stehende Nässe ist dabei unbedingt zu vermeiden. Gedüngt wird im Frühjahr, mit mineralischem oder organischem Dünger. Ansonsten gibt man regelmäßig Flüssigdünger ins Gießwasser. Während der ...



Blüte stellt man die Düngergaben ein, da die Blüten sonst zu schnell verblühen.

Clematis 'Barbara Jackmann' ist recht robust und gut winterhart. Mancherorts verträgt sie die Kübelhaltung nicht. In der Regel ist es aber kein Problem.

Der Rückschnitt erfolgt vor dem Austrieb, also im Februar/März. Man schneidet etwa auf 40 bis 80 cm zurück, mindestens aber um die Hälfte.

Die Vermehrung erfolgt durch Aussaat oder Stecklinge im Sommer. Stecklinge schneidet man aus festen, aber unverholzten Trieben. Sie sollten 12 bis 15 cm lang sein. Man schneidet zwischen zwei Blattansätzen. Die Blätter werden bis auf eines entfernt. Man behandelt den Steckling mit Wurzelmittel und steckt ihn in ein Sand/Erde-Gemisch. Nach ca. 6 Wochen sollten sich Wurzeln gebildet haben. 



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