Ratten erkennen & bekämpfen, Bekämpfung

Ratten bekämpfen

Bekannt als Krankheitsüberträger Nummer 1 sind die Ratten. Und das auch zu Recht. Denn sie übertragen - durch den so genannten Rattenfloh, dessen Biss auch den Menschen krank machen kann - viele Krankheiten und Bakterien, die dem Menschen gefährlich werden können, man denke nur früher an die Pest.

Heute sind Rattenplagen wie im Mittelalter glücklicherweise Geschichte, doch sind auch einzelne Tiere äußerst ungern gesehen und zeugen von mangelnder Hygiene. Deshalb ist Hygiene - auch draußen in Hof oder Garten - oberstes Gebot.

Achten Sie

deshalb darauf, dass keinerlei Essensreste im Bereich der Mülltonnen oder im Hof herum liegen, denn sie locken Ratten ganz besonders schnell an. Es ist nicht nur erwünscht,
Ratten zu bekämpfen, sondern auch Pflicht.

So gibt es beispielsweise in Hamburg eine Rattenverordnung. Bekämpft werden können Ratten durch entsprechende Giftköder, diese können aber auch andere Tiere töten oder für sie gefährlich werden. Für den Menschen sind sie in der Regel nicht tödlich, doch durchaus gesundheitsgefährdend.

Deshalb sollte man bei Kleinkindern in der Familie auf diese Rattenbekämpfungs-Methode verzichten. Auch ein Giftgas gegen Ratten ist erhältlich, dieses macht aber nur in geschlossenen Hallen etc. einen Sinn, bei bewohnten Häusern sollte auch diese Art der Bekämpfung nicht angewandt werden.

Wer es etwas anders lösen möchte, das Rattenproblem, der kann das Tier auch mit Rattenkleber bekämpfen. Hierbei handelt es sich um einen Kleber, der auf einem Brett ausgelegt wird und die Ratte nicht mehr los lässt.

Oft wird hier die Ratte aber vor dem Tod sehr gequält, deshalb ist diese Methode umstritten. Tierfreunde greifen daher oft zur Lebendfalle, um die Ratte zwar aus dem Gebäude zu entfernen, doch nicht zu töten oder leiden zu lassen.

Ist die Rattenplage eine größere, so hilft übrigens nur der Gang zu einem Kammerjäger. Dieser rückt dann mit professionellen Waffen und Zubehör gegen die Ratten an, um sie bekämpfen zu können.