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Autowaschen auf Privatgrundstück - erlaubt?

Jetzt fängt die Saison der Autowaschanlagen und Waschsüchtigen wieder an. Das Auto und die Felgen müssen blitzen und blinken und jeder fährt mit seinem frisch geputzten Auto die Straßen entlang.

Doch ...



keiner bemerkt eigentlich, dass nicht nur übertrieben vieles Autofahren sondern auch das waschen des Autos der Umwelt schadet.

Umweltschutz sollte bei den ganzen klimatischen Katastrophen doch ganz oben stehen und immer ein diskutiertes Thema bleiben. Doch wenn die ersten Sonnenstrahlen kommen, ist das Thema Umwelt wieder schnell bei Seite gelegt oder vergessen. Viele sehen das Autowaschen nicht als Bedrohung, denn was soll schon passieren, wenn man auf dem eigenen Grundstück sein Auto wäscht?

Das alles ist ganz einfach zu erklären, denn das dreckige Wasser gelangt in das Grundwasser und gefährlich am Autowaschen ist doch, dass alte Öl oder Benzinreste immer am Auto kleben und somit gleich mit ins Grundwasser gelangen und Seen, Flüsse und sogar das Trinkwasser verschmutzen können.

Doch das Autowaschen auf dem eigenen Grundstück ist vor allem auf den Dörfern sehr beliebt und nicht gesetzlich verboten. Allerdings jeder, der das Auto liebt und auch sauber halten möchte, sollte zum Autowaschen an ...



die vorgesehen Waschstraßen fahren, denn diese sind so ausgerüstet, dass kein Dreck und altes Öl das Grundwasser schädlich machen. Vor allem in den kleinen Gemeinden ist es nicht verboten, sein Auto auf dem eigenen Grundstück zu waschen.

Es sind ja auch viele Grundstückbesitzer sehr uneinsichtig, was dieses Thema betrifft und wenn man dann mit dem Thema Grundwasser anfängt, bekommt man auch meist böse Blicke oder fiese Sprüche, so von wegen, das ist mein Grundstück und hier kann ich tun und lassen was ich möchte.

Doch wer sich das mal vor Augen führt und sich ausmalt, was wäre, wenn alle Menschen so denken würden. Denn dann gäbe es sicherlich nicht nur in den anderen Teilen der Welt Umweltkatastrophen sondern auch hier oder die Menschen würden an erheblich schweren Krankheiten leiden, denn das Grundwasser wäre extrem verschmutzt.

Vor allem die Regierung plädiert immer wieder aufs Neue an die Bürger, dass die Umwelt geschützt werden soll und viele haben sich doch schon für die Umwelt entschieden in dem sie die Abwrackprämie 2009 für sich genutzt haben und ihre alten stinkenden Autos verschrottet haben.

Diesem Beispiel sollten nun auch die Grundbesitzer nach gehen und die Autos nicht mehr auf dem eigenen Hof waschen, sondern den einen oder anderen Euro an der Waschanlage investieren und die Umwelt schützen. Es ist zwar erlaubt, in den einen oder anderen Bundesländern, aber in den Großstädten ist das Waschen der Autos nur in den dafür vorgesehen Waschanlagen erlaubt, denn die Großstädte haben durch die Abgasbelastung schon eine erhebliche Smoggefahr und demnach auch eine höhere Umweltverschmutzung als in den kleinen Dörfchen am Stadtrand.

Es sollten aber immer mehr Autofahrer nicht so leichtsinnig sein und die Autos daheim auf dem Hof mit extremen Chemikalien waschen, denn all das sickert in das Grundwasser und das zeigt sich dann Jahre später am Krankheitsbild des Körpers. Hier sollten Autofahrer an die Umwelt und vor allem an die Gesundheit aller denken.



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