Alarmanlagen-Technik (Infrarot -,Funktechnik)

Sicherheit ist das wichtigste Gut, das man sich nur in den seltensten Fällen kaufen kann. Allerdings kann man das eigene Sicherheitsgefühl deutlich erhöhen, indem man eine Alarmanlage installiert.

 

Da es hier aber teils bedeutende Unterschiede gibt, sollte man sich bereits im Vorfeld möglichst genau über die richtige Alarmanlage informieren.

 

Stiller Alarm – ja oder nein?

 

Typisch für moderne Alarmanlagen ist es, einen stillen Alarm auszulösen. Das bietet den Vorteil, dass Einbrecher nicht sofort verschreckt werden. Sie gehen wie gewohnt ihrer Tätigkeit nach. In der Zwischenzeit ist aber die Sicherheitsfirma oder gar die Polizei bereits über den Einbruch informiert worden und kann recht schnell vor Ort sein.

Dadurch gelingt es, die Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen und sie direkt dingfest zu machen.

 

Eine andere Alarmanlagen-Technik sieht hingegen den lauten Alarm vor. Hierbei kommt es zu einer erheblichen Geräuschkulisse, die jeden Einbrecher sofort abschrecken dürfte. Das Ganze macht aber nur dann Sinn, wenn auch hier wieder die Sicherheitsfirma oder die Polizei direkt anrücken und die Täter nach Möglichkeit auf frischer Tat ertappen.

 

Nicht selten sind die Diebe nämlich schon so gewieft, dass sie überprüfen, ob nach der Auslösung eines Alarms tatsächlich jemand alarmiert wird. Ist dies bei den Beobachtungen nicht der Fall, lassen sie sich beim echten Einbruchversuch durch den Alarm auch nicht abschrecken.

 

Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl

 

Ebenfalls werden bei modernen Alarmanlagen oftmals Kameras im und am Haus montiert. Diese sollen das Eindringen unbefugter Personen aufzeichnen und den Eigenheimbesitzern zeigen, dass Gefahr droht.

Meist sind die Kameras mit Bewegungsmeldern ausgestattet, so dass ein Bild zum Beispiel an das Handy des Bewohners übertragen werden kann, wenn unerwünschte Bewegungen auf dem Grundstück verzeichnet werden. Wichtig ist, dass hierbei eine Alarmanlagen-Technik zum Einsatz kommt, die nur tatsächlich verdächtige Bewegungen aufnimmt, nicht aber schon bei einer streunenden Katze Alarm schlägt.

 

Der Vorteil bei den Alarmanlagen mit Kameras besteht außerdem darin, konnte der Dieb nicht auf frischer Tat ertappt werden, so kann er oftmals mit Hilfe der Bildaufnahmen identifiziert werden. So kann man den Einbrecher eben doch noch dingfest machen.

 

Bei allen Alarmanlagen ist jedoch darauf zu achten, dass diese vom Fachmann installiert und korrekt eingestellt werden. Nur so kann die optimale Sicherheit durch die Alarmanlagen-Technik gewährleistet werden.

Die Technik bringt den Fortschritt und damit immer neue und bessere Typen von Alarmanlagen. Dazu zählen unter anderem neben der Standart-Alarmanlage auch Alarmanlagen, die mit Funk, Infrarot oder einem Erschütterungssensor ausgestattet sind.

Sicherheit ist das wichtigste Gut, das man sich nur in den seltensten Fällen kaufen kann. Allerdings kann man das eigene Sicherheitsgefühl deutlich erhöhen, indem man eine Alarmanlage installiert.

Da es hier aber teils bedeutende Unterschiede gibt, sollte man sich bereits im Vorfeld möglichst genau über die richtige Alarmanlage informieren.

Stiller Alarm – ja oder nein?

Typisch für moderne Alarmanlagen ist es, einen stillen Alarm auszulösen. Das bietet den Vorteil, dass Einbrecher nicht sofort verschreckt werden. Sie gehen wie gewohnt ihrer Tätigkeit nach. In der Zwischenzeit ist aber die Sicherheitsfirma oder gar die Polizei bereits über den Einbruch informiert worden und kann recht schnell vor Ort sein.

Dadurch gelingt es, die Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen und sie direkt dingfest zu machen.

Eine andere Alarmanlagen-Technik sieht hingegen den lauten Alarm vor. Hierbei kommt es zu einer erheblichen Geräuschkulisse, die jeden Einbrecher sofort abschrecken dürfte. Das Ganze macht aber nur dann Sinn, wenn auch hier wieder die Sicherheitsfirma oder die Polizei direkt anrücken und die Täter nach Möglichkeit auf frischer Tat ertappen.

Nicht selten sind die Diebe nämlich schon so gewieft, dass sie überprüfen, ob nach der Auslösung eines Alarms tatsächlich jemand alarmiert wird. Ist dies bei den Beobachtungen nicht der Fall, lassen sie sich beim echten Einbruchversuch durch den Alarm auch nicht abschrecken.

Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl

Ebenfalls werden bei modernen Alarmanlagen oftmals Kameras im und am Haus montiert. Diese sollen das Eindringen unbefugter Personen aufzeichnen und den Eigenheimbesitzern zeigen, dass Gefahr droht.

Meist sind die Kameras mit Bewegungsmeldern ausgestattet, so dass ein Bild zum Beispiel an das Handy des Bewohners übertragen werden kann, wenn unerwünschte Bewegungen auf dem Grundstück verzeichnet werden. Wichtig ist, dass hierbei eine Alarmanlagen-Technik zum Einsatz kommt, die nur tatsächlich verdächtige Bewegungen aufnimmt, nicht aber schon bei einer streunenden Katze Alarm schlägt.

Der Vorteil bei den Alarmanlagen mit Kameras besteht außerdem darin, konnte der Dieb nicht auf frischer Tat ertappt werden, so kann er oftmals mit Hilfe der Bildaufnahmen identifiziert werden. So kann man den Einbrecher eben doch noch dingfest machen.

Bei allen Alarmanlagen ist jedoch darauf zu achten, dass diese vom Fachmann installiert und korrekt eingestellt werden. Nur so kann die optimale Sicherheit durch die Alarmanlagen-Technik gewährleistet werden.
 
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