Sinnvoller Einbruchschutz im eigenen Haus

In den eigenen vier Wänden möchte man sich wohl fühlen, sicher und geborgen, frei nach dem

Motto: „My home is my castle“. Aber im Hinblick auf Wohnungseinbrüche ist - gerade in den letzten 5 Jahren - hierzulande die Quote stark angestiegen, dagegen ist die Aufklärungsrate bei dieser Art von Verbrechen eher verschwindend gering…

Nun will man für die eigene Sicherheit zwar nicht gerade ein Vermögen ausgeben, aber qualitativ hochwertig und sinnvoll sollte der Einbruchschutz schon sein. Denn allzu oft hört man aus Presse- und Polizeiberichten, dass bei Wohnungseinbrüchen die Türen oder Fenster lediglich „aufgehebelt“ worden waren und es dementsprechend für die ungebetenen Gäste ein Leichtes war, in die Räumlichkeiten zu gelangen.

Um Einbrüche zu verhindern, bzw. den Ganoven solch kriminelle Vorhaben zumindest zu erschweren, ist es unabdingbar, zunächst die grundlegendsten Maßnahmen zu beachten, wie z. B. die Fenster, die Türen und die

Garage beim Verlassen des Hauses stets abzuschließen. „Kletterhilfen“ (wie Holzstapel, Rankgitter usw.) sollten sicherheitshalber unbedingt vermieden werden. Natürlich dürfen vor einem geplanten Urlaubsaufenthalt keine entsprechenden Hinweise auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden oder der Briefkasten während dieser Zeit „überquellen“.

Unbedingt erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass Balkone, Fenster und Türen mit einem stabilen, einbruchshemmenden Fensterbeschlag in Kombination mit einem abschließbaren Fenstergriff ausgestattet sind.

Hausbesitzer, die wirklich sichergehen möchten, können sich eine speziell gesicherte Tür installieren lassen, welche mit einem entsprechenden DIN-Prüfsiegel zertifiziert ist. Kostensparender ist es dagegen, die schon vorhandene Haustür mit einem Querriegelschloss aufrüsten zu lassen. Denn mit einem derartigen Schloss wird die Tür an beiden Seiten mit einbruchssicheren Riegeln zusätzlich abgesichert und das Türblatt an sich wird auf diese Weise ebenfalls noch stabilisiert.

Alarmanlagen
tun zwar ihr Übriges, um einen Schutz vor Einbrechern zu gewährleisten, aber einen vorbeugende Abwehrmethode stellen sie nicht dar. Sie geben „lediglich“ einen Hinweis darauf, dass bereits jemand am oder im Haus ist…
Kommentare (0)add
Kommentar schreiben
kleiner | groesser

busy
Weiterführende Informationen