Glasbruchmelder, Zubehör

Pressemeldungen und Polizeiberichte erörtern immer häufiger das Thema „Einbruchsdelikte“. Verständlich, dass der Bürger dementsprechend dankbar für wertvolle Tipps

im Zusammenhang mit dem Schutz gegen einen Einbruch ist.

Ein Stichwort hierbei sind selbstverständlich „Alarmanlagen“. Diese geben - oft lautstark - den Hinweis darauf, dass sich ein ungebetener Besucher dem Haus oder der Wohnung nähert, bzw. diese Person bereits in den Wohnräumen ist. Um ein noch größeres Sicherheitsangebot zu gewährleisten, sind diese Signalgeber standardmäßig bereits auch mit  Glasbruchmeldern ausgerüstet, die den Sinn und Zweck erfüllen sollen, auf die typischen Scheibenbruchgeräusche, also einen möglichen Einbruchhinweis zu reagieren.

Unterschieden werden im Allgemeinen drei Arten von Glasbruchmeldern: die aktiven, die passiven und die akustischen Meldegeräte.
 
Bei der akustischen Version ist ein Mikrophon installiert und somit kann auf die typischen Merkmale, wie z. b. die Scheibenbewegung oder das Klirrgeräusch bei einem Zerbrechen der Scheibe umgehend mit einem

lauten Signal „Meldung machen“. Damit aber nun die entsprechend ausgestattete Alarmanlage nicht schon bei einem zersprungenen Trinkglas Alarm schlägt, muss das Gerät so eingestellt sein, dass die Mindestgröße der Scheibe dementsprechend ungefähr 300x300 mm betragen sollte….

Die „aktiven Warnmelder“ bestehen aus einem Sender und mindestens einem Empfänger und werden auf der Scheibe befestigt. Mit Hilfe einer Versorgungsspannung ist es möglich, bei einem Bruch der Fensterscheibe durch die entsprechenden direkt erfolgenden Signale des Glasbruchmelders den Hinweis auf einen möglichen Einbruch zu erhalten.

Die passiven Glasbruchmelder werden ganz einfach auf die Scheibe geklebt, die es zu sichern gilt. Ein installiertes Mikrophon soll dann auf charakteristische Glasbruchschwingungen reagieren, die üblicherweise beim Zerbersten einer Scheibe entstehen. Natürlich wird allein durch einfaches Anklopfen der Signal gebende Mechanismus noch nicht ausgelöst. Mit Hilfe dieser Methode kann übrigens ein Radius von ungefähr eineinhalb Metern überwacht werden.

Diese „passiven“ Glasbruchmelder sind entweder separat erhältlich und können ganz leicht an vorhandene Alarmanlagen angeschlossen werden oder sie sind bereits fest in den Alarmanlagen installiert.
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