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Wertschutzschrank - Kosten und Vorteile
Immer mehr Menschen entscheiden sich heute für den Kauf eines Wertschutzschrankes. Dabei handelt es sich umAus speziellem, hartem Stahl gefertigt, teils mit Beton in den Außenwänden versehen, dient er vor allen Dingen zum Schutz von Wertgegenständen, wie Wertpapieren, Schmuck, Bargeld oder Edelmetallen. Gerade Unternehmen, die in der Produktion teure Edelmetalle benötigen, müssen diese über Nacht im Wertschutzschrank lagern, um sicher zu gehen, dass sie nicht einfach von dreisten Dieben gestohlen werden.
Die Wertschutzschränke finden sich dabei auf dem Markt in unterschiedlichen Größen. Dabei reicht das Gewicht in der Regel von etwa 50 Kilogramm bis weit über mehrere Tausend Kilogramm hinaus. Die Versicherer treffen genaue Regelungen, so wird oftmals verlangt, dass ein Wertschutzschrank, der weniger als 200 Kilogramm wiegt, zusätzlich
Weiterhin muss man davon ausgehen, dass bestimmte Versicherer, gerade im gewerblichen Bereich, die Gewichtsgrenzen noch höher setzen.
Der Wertschutzschrank sollte zudem bestimmten Sicherheitsnormen entsprechen. Das heißt, hier werden ganz bestimmte Normen von unabhängigen Prüfinstituten vorgegeben, die einzuhalten sind. Für diese Normen ist es notwendig, gewisse Prüfungen vorzunehmen, die bestanden werden müssen. Ob ein Wertschutzschrank die vorgegebenen Normen, nach denen sich auch der maximal mögliche Versicherungsschutz richtet, erfüllt, kann man anhand einer entsprechenden Plakette erkennen, die im Inneren des Wertschutzschrankes angebracht wird.
Die Kosten für einen solchen Schrank belaufen sich auf ca. 500 Euro für sehr kleine und einfache Modelle, wobei den Preisen nach oben hin nahezu keinerlei Grenzen gesetzt sind.
Die Vorteile, die sich aus der Investition ergeben, liegen dabei aber eindeutig auf der Hand und sind keinesfalls zu verachten. Insofern lohnt sich die Investition in jedem Fall, wenngleich ein Preisvergleich aufgrund der teils hohen Unterschiede durchaus anzuraten ist.
Dabei sollte man sich am besten vorab beim Versicherer erkundigen, welche Mindestnorm er für den eigenen Bedarf empfiehlt und wie diese abgesichert
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