Funkbewegungsmelder - Bewegungsmelder mit Funk

Bewegungsmelder werden in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Auch in privaten Haushalten kommen sie immer mehr zum Einsatz.

Dabei werden sie in erster Linie als Lichtschalter oder als Präsenzmelder verwendet. Sie dienen also zur Einschaltung einer Beleuchtung oder zum Auslösen eines Alarms.

Dabei unterscheidet man Bewegungsmelder, die durch eine Leitungsverbindung miteinander verbunden sind und Bewegungsmelder, die durch die Ausrüstung durch ein Funkmodul miteinander vernetzt sind. Wenn einer dieser vernetzten Bewegungsmelder reagiert, schalten automatisch alle angeschlossenen Melder ihren Verbrauch ein.

Funkbewegungsmelder haben den großen Vorteil, dass sie keine lästigen Kabel benötigen. Da bei einem Um- oder Abbau keine Kabel entfernt werden müssen, kann man

sie jederzeit und überall wieder neu anwenden. Das kann ein Umzug sein oder aber auch der Einsatz in einem Wohnmobil im Urlaub. Sie sind schnell installiert und können dadurch sofort in Betrieb genommen werden. Außerdem können sie auch an solchen Orten problemlos eingebaut werden, wo eine Leitung nur schwer oder gar nicht realisierbar ist. Das kann beispielsweise der Einsatz in einem Mietshaus sein, wo das Anbringen von vielen Kabeln nicht gern gesehen wird.

Der Nachteil dieser Bewegungsmelder ist, dass in jedem Fall nur eine gewisse Reichweite realisiert werden kann. Für gewöhnlich ist die Reichweite zwar ausreichend, aber es könnte in einigen wenigen Fällen nicht groß genug sein. Außerdem scheuen sich viele Verbraucher vor der neuen Funkbelastung.
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