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Solar-Leuchten mit Bewegungsmelder

Eine einfachere Montage eines Außenlichts gibt es eigentlich nicht: Solar-Leuchten werden in den meisten Fällen ohne Kabel oder

Stromzufuhr an der Wand montiert, mit einem Erdspieß am Wegesrand eingesteckt oder zwischen den Pflastersteinen und Steinplatten im Boden versenkt. Lediglich bei der Verwendung mehrerer Leuchten, die zusammen geschaltet werden sollen, ist die Verlegung von Kabeln erforderlich.

Ansonsten wird die Stromversorgung der Leuchten über Solarzellen gesichert, die sich auf ihrer Oberseite befinden und den ganzen Tag über die Sonnenenergie als kostenlose Quelle nutzen. In Akkus wird die Energie gespeichert, bis sie in Dunkelheit gebraucht wird.

Damit die Leuchten nicht mitten in der Nacht schwächer werden,

sollte man beim Kauf der Lampen darauf achten, dass sie möglichst leistungsfähige Akkus enthalten, die lange vorhalten. Einige der Leuchten sind mit einem Sensor ausgestattet, der die Lichter automatisch anschaltet, wenn die Dämmerung eintritt oder wenn es – etwa bei einem Gewitter oder im Winter – so dunkel wird, dass eine Beleuchtung erforderlich ist.

Einige Solarleuchten haben nicht nur eine Steuerung, die erlaubt, sie per Hand an und aus zu schalten, sondern sind zusätzlich mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Damit eignen sie sich vor allem für den Einsatz vor dem Haus, im Garten oder an der Garagenzufahrt. Sie sorgen automatisch für helleres Licht durch zusätzliche Leuchten, sobald eine Person oder ein Fahrzeug in den Erfassungskreis des Bewegungssensors gerät.