Maulwurf loswerden

Maulwurf loswerden

Wie wird man einen Maulwurf wieder los, der sich doch augenscheinlich im heimischen Garten absolut wohl fühlt? Das ist gar nicht so einfach.

Es gibt unzählige Hausmittel, aber ihre Wirkung ist zweifelhaft.

Das ultimative Mittel gibt es wohl noch nicht. Oft muss man mehreres ausprobieren, bis man ein Ergebnis erzielt und sich der Störenfried verdrückt.

Am besten wirkt wohl das Mittel Maulwurf-Stopp. Dabei handelt es sich um ein Granulat aus Tonerde, welches mit einem Gemisch aus Nelkenöl, Patchouliöl, Knoblauchöl und Alkohol getränkt ist. Dieser Geruch vertreibt den

Maulwurf recht erfolgreich. Da der Geruch sich auch über Monate im Boden hält, kommt er auch nicht wieder, jedenfalls nicht so schnell. Es kann schon sein, dass er es im nächsten Jahr noch einmal versucht, aber oft reicht eine Saison, um ihn loszuwerden. Das Mittel
ist ganz natürlich und wird in der Erde abgebaut, ohne Schadstoffe oder ähnliches zu hinterlassen.

Impulsgeber

Die im Handel angebotenen Impulsgeber, die unterirdisch Schall- und Vibrationswellen ausstrahlen, helfen meist nur kurzfristig. Die Tiere gewöhnen sich recht schnell daran. Sie lassen sich oft gar nicht stören und nicht selten taucht ein neuer Erdhügel unmittelbar neben solch einem Gerät auf. Da gibt es bessere Methoden, z.B. Metallstangen, die man in den Boden steckt. Wenn man regelmäßig gegen diese schlägt, so dass ein ordentlicher Ton entsteht, der sich unterirdisch ausbreitet, ist das meist die bessere Methode. Man muss es allerdings recht häufig tun, damit es wirkt.

Hausmittel

Es gibt eine Menge Hausmittel, deren Wirkung aber umstritten ist. Manchmal helfen sie, manchmal nicht. Oft muss man mehreres ausprobieren, ehe man das passende Mittel gefunden hat. Vergorene Milch, Fischköpfe, Jauchebrühe, Hunde- oder Katzenkot sollen helfen, Hauptsache es stinkt. Dabei muss man aber auch an die eigenen Geruchsnerven denken. Wir riechen den Gestank oft auch.
Es ist oft mühsam und dauert, bis man einen Maulwurf loswerden kann.