Christbaumschmuck

Der Christ- oder Weihnachtsbaum hat eine lange Tradition. Ebenso der Schmuck, der ab dem 18. Jahrhundert daran gehängt wurde, um ihn zu schmücken. Damals wurde ausschließlich essbarer Baumschmuck verwendet, meist Backwerk und Äpfel. Im 19. Jahrhundert wurde die Auswahl größer, Zuckerstangen und Marzipanfiguren kamen dazu. Außerdem erschienen die ersten selbst gebastelten Ketten und Figuren aus Pappe und Papier.


Mitte des 19. Jahrhunderts kam dann der erste Christbaumschmuck aus Glas auf den Markt.  Die bunten Kugeln und Figuren erfreuten sich bald großer Beliebtheit. Viele der Schmuckstücke kamen aus deutschen Breiten und fanden ihre Liebhaber weltweit.

In unserer Zeit wird Christbaumschmuck aus den verschiedensten Materialien hergestellt, aus Holz, Papier, Glas, Metall, Plastik und aus Lebensmitteln.

Viele Menschen stellen ihren Christbaumschmuck wieder selbst her und besinnen sich alter Traditionen. Als Materialien eignen sich Zapfen, Nüsse, getrocknetes Obst (meist in Scheiben), Federn, Stroh, Holz, Stoff, Perlen und viele andere.

Der Weihnachtstrend  2008 ist unter anderem das Thema Barock. Die Trendfarbe für Christbaumkugeln in diesem Jahr ist apfelgrün, das jedenfalls war auf der Konsumgütermesse Christmas World zu erfahren. Außerdem voll im Trend liegen dreidimensionale „Weihnachtskugeln“.  Sie bestehen nur aus einem Außenring, genannt Reflektor, da das Licht darin reflektiert. In diesem Reflektor befindet sich eine Figur, beispielsweise ein Schnee- oder Weihnachtsmann. Diese Kugeln sind unter www.krebslauscha.de zu bestaunen.


Lametta gehört zu einem Christbaum einfach dazu. Wem das nicht zusagt, der kann auf Rauschgold zurückgreifen, das ist auch sehr beliebt.
Es ist ganz gleich, welche Farbe und welchen Schmuck Ihr Christbaum hat, wichtig ist, dass er Ihnen gefällt und dass alles zusammen passt. MKo