Einladung für die Weihnachtsfeier
Bevor man eine Weihnachtsfeier startet, muss man erst einmal solch einen Event planen. Dazu gehört auch, dass man weiß, wie viele Gäste teilnehmen. Deshalb werden Einladungskarten verschickt. Diese enthalten neben der genauen Zeitangabe auch eine Rückmeldekarte. Anhand dieser abgegebenen Karten kann ermittelt werden, für wie viele Gäste geplant werden muss.Eigentlich gehört nicht viel Text auf eine Einladung. Der Grund der Feierlichkeit sollte mitgeteilt werden, also Weihnachtsfeier oder aber auch Jahresabschlussfeier. Der Veranstaltungsort ist wichtig und das Datum, genau wie die Uhrzeit. Ansonsten sollte solch eine Einladung knapp gehalten sein. Auf Floskeln verzichtet man besser.
Im Internet findet man viele Vorlagen für Einladungsschreiben. Auch Gestaltungsmöglichkeiten sind zahlreich im Angebot. Allerdings muss man darauf achten, dass es nicht nur kostenlose Downloads gibt. Einige Angebote sind kostenpflichtig.
Eine Variante der Einladungen sind vorgedruckte Karten mit einem weihnachtlichen Motiv, in welche noch Ort, Datum und Uhrzeit eingetragen werden müssen. Dazu kommt die Anrede und natürlich die Unterschrift dessen, der einlädt. Für große Betriebe mit Hunderten Mitarbeitern ist eine Sekretärin damit allerdings lange beschäftigt. Besser man lässt bei solchen Stückzahlen die Karten drucken. Dann braucht man nur noch den Namen des Gastes einzutragen. Das geht viel schneller, kostet aber einiges.
Ein Brief oder eine Karte als Einladung wirken persönlicher als eine E-Mail. Die Post sollte drei bis vier Wochen vor dem Veranstaltungstermin verschickt werden. So ist genügend Zeit für die Rückmeldungen. Es ist immer gut, die Neugier der Eingeladenen zu wecken. Man kann schon andeuten, dass Überraschungen geplant sind. Dann ist die Vorfreude um so größer. MKo