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    AW: Bärlauch im Garten?

    #51
    Bei mir breitet sich Waldmeister auch besser aus.

    WAs noch besser ist als Walderdbeeren sind Moschuserdbeeren. Die brauchen aber ein fest abgegrenztes Beet sonst sind sie überall.

    -moschuserdbeeren.jpg

  2. Avatar von billymoppel
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #52
    hä?
    boden ansäuern?
    bärlauch ist ein kalkanzeiger! ganz im gegenteil zu deiner annahme.
    er braucht halbschatten unter laubbäumen, eher keinen vollschatten (laub ist tatsächlich wichtig auf dem boden), eine gewisse wärme im frühjahr, humusreichen und ganzjährig! grundfeuchten und lockeren boden. eine gewisse eisenüberversorgung schadet offenbar nicht (beim nächsten massenwildvorkommen hier ums eck gibt es stark eisenhaltige quellen)
    bei mir im garten, wo selbst das regenwasser kalkig ist, wächst er sehr gut im mauernordschatten, er schafft es sogar, sich in den rasen auszubreiten - das schaffen sonst noch nicht mal gänseblümchen , weil die grasnarbe so dicht ist. aufgrund der vielen quellen und des schichtenwassers ist der grundwasserstand bei mir hoch und dort ist es ganzjährig feucht. laub liefern die umliegenden bäume auf dem verwilderten nachbargrundstück reichlich es ist sehr geschützt.
    topfkultur ist eher nicht zu empfehlen und wenig erfolgversprechend, weil es immer feucht sein muss.

  3. Avatar von Schluesselblume
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #53
    Zitat Zitat von billymoppel Beitrag anzeigen
    hä?
    boden ansäuern?
    bärlauch ist ein kalkanzeiger! ganz im gegenteil zu deiner annahme.
    Billy, meinst das tät was bringen, wenn ich den Boden etwas kalke?
    Mein Gedanke war so, den Boden ein wenig ans Waldniveau anzugleichen.
    Versuche es aber gerne mal mit Kalk- wüsst jetzt nicht, was sonst noch hilft.

  4. Avatar von billymoppel
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #54
    ja, durchaus.
    und laub!
    und es sollte eben eine stelle sein, die ganzjährig etwas feucht ist, auch wenn er längst eingezogen hat. die zwiebeln brauchen die feuchtigkeit.
    also, wenns das von natur nicht hergibt, dann sommers dort immer mal wirklich tiefgründig wässern.
    bei meiner freundin auf dem grundstück wächst er übrigens an einer stelle, die recht sonnig ist - allerdings ist da so eine senke und dort isses das ganze jahr feucht.

  5. Avatar von Beates-Garten
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #55
    Achso, jetzt hab ich eine Ahnung, warum er bei uns nicht richtig loslegt. Ich habe auch angenommen, dass Waldboden = saurer Boden ist und ihn zu den Heidelbeeren gesetzt, wo ich immer durch Rhododendrenerde und Rindenmulch versucht hab den Boden etwas anzusäuern. Er kommt zwar jedes Jahr wieder aber dass er sich vermehrt, davon kann keine Rede sein. Dann sollt ich wohl doch ein anderes Plätzchen suchen. Am besten dorthin wo sich die Kuhschellen aussähen, denn die mögen ja auch Kalk.


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    AW: Bärlauch im Garten?

    #56
    Bärlauch kommt in Laubwäldern vor aber nur in Nadelwäldern ist der Boden sauer.
    Dennoch kann der Bärlauch auch mit leicht saurem Boden zurecht kommen. Viel wichtiger als der genaue PH-Wert ist, dass der Boden Humos ist.

    In Lehmboden oder Sandboden fühlt sich der Bärlauch nicht wohl, deswegen hab auch ich soviele Probleme damit.

    Reichlich kompost zufügen mag er. Und außerdem mit einer dünnen Schicht Laub abdecken.

  7. Avatar von billymoppel
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #57
    wie gesagt, die dauerhafte feuchtigkeit ist auch sehr wichtig - ob das bei den kuhschellen gewährleistet ist?
    in freier natur wachsen die kuhschellen ja auf den extrem trocknen kalk-trocken-magerrasen, jedenfalls bei uns. ähnlich speziell wie frühlings-adonisröschen.
    dagegen sind die meisten kalk-orchideen ja anpassungweltmeister die gibts wie sand am meer all überall, während die standorte für küchenschellen und adonisröschen auch bei uns beschränkt sind
    ich habe meine (zucht)küchenschellen jedenfalls im steingarten an der heißesten und trocknensten ecke, die ich habe.

    fazit: bärlauch ist recht speziell in den anforderungen - sicher geht eine gewisse spreizung, aber die meisten gärten können wohl nicht bieten was bärlauch braucht.
    die ecke, wo ich ihn habe, ist z.b. zu feucht für waldmeister, der war dort nicht glücklich. der fühlt sich bei mir als unterpflanzung meiner großen rosen viel viel wohler. zwar recht schattig und im frühjahr auch noch restfeucht - aber kein vergleich zu dem "loch" wo der bärlauch haust. später wachsen dort überm bärlauch übrigens japanische wachsglocken, denen gefällt es da auch.

    aber die hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt

    und ich bräuchte ihn gar nicht - hier gibts etliche stellen, wo man ihn eigentlich mit dem vollernter tonnenweise holen könnte...

  8. Avatar von Xtine
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #58
    Wenn ich Eure Beschreibungen hier so lese, dann fehlt meinem Bärlauch ggf. der Humus-Nachschub - ansonsten habe ich auf dem Nordbeet endlich `ne Stelle gefunden, wo Bärlauch überleben kann, wenn mir auch die Blätter zu klein bleiben. Er samt zwar aus und es werden auch mehr Triebe - aber eben nicht wirklich große Blätter.

    Mein Bärlauch lebt da in einer "Wohngemeinschaft" mit Helleborus, Herbstanemone, Farn, Schneeglöckchen und Waldmeister. Über den Sommer, wenn der Bärlauch "weg" ist, unterhalte ich dort meine Pflanzenkrankenstation. Ich werde es dann jetzt mal mit Kompost versuchen. Vielen Dank für Eure Anregungen.

  9. Avatar von Pyromella
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #59
    Zitat Zitat von thomash Beitrag anzeigen
    In Lehmboden oder Sandboden fühlt sich der Bärlauch nicht wohl, deswegen hab auch ich soviele Probleme damit.

    Reichlich kompost zufügen mag er. Und außerdem mit einer dünnen Schicht Laub abdecken.
    Das weiß unser Bärlauch nicht, weshalb er wunderbar auf Lehmboden in der absoluten Magerwiese unter den Haselsträuchern wächst. Dort bekommt er vielleicht mal etwas Kalk ab, wenn mein Vater ihn verteilt, Kompost garantiert nicht, der wird für die Beete gebraucht und sicher nicht unter den Haselsträuchern verteilt.
    Der Bärlauch teilt sich den Standort mit allen möglichen Frühblühern, Schneeglöckchen, Lerchensporn, Anemomen, Schachbrettblumen und wilden Primeln. Dabei geht es ihm so gut, dass er einfach weiter in die ungedüngte Wildwiese sich ausbreitet. Im Sommer überwiegt an dem Standort die Haselwurz.

  10. Avatar von billymoppel
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #60
    @xtine

    im ersten jahr sind die blätter immer klein, die werden erst ab dem zweiten standjahr richtig

  11. Avatar von elis
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #61
    Hallo !

    Ich habe auch Bärlauch im Garten an 2 Stellen. Wenn ich gewußt hätte wie der wuchert hätte ich den nie in den Garten geholt. Also ich rate zu absoluter Vorsicht.

    lg elis
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken -baerlauch0307a.jpg   -baerlauch0207.jpg  



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    AW: Bärlauch im Garten?

    #62
    schick in mir bei mir darf er dass

  13. Avatar von billymoppel
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #63
    ich glaube, die anderen haben dieses problem nicht
    außerdem läßt der sich doch easy ausgraben bzw. die zwiebeln - und du findest hier sicher massenweise dankbare abnehmer.
    meiner wächst übrigens nach, wenn er unter den rasenmäher kommt , zumindest eine weile

  14. Avatar von elis
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #64
    Das mache ich sowieso, aber oft sind die Wurzeln so tief, das ich sie abreiße. Dann kommt er wieder. Wie der sich ausbreitet, der geht da auf, wo ich ihn nie gepflanzt habe. Der wird mir echt lästig.

    lg. elis

  15. Avatar von billymoppel
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #65
    yepp, die samen transportieren die ameisen um


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    AW: Bärlauch im Garten?

    #66
    Hab nun 70 Bärlauch zwiebeln in Kübeln gepflanzt.

    Will nicht alles doppelt schreiben:
    http://www.hausgarten.net/gartenforu...ml#post1825743 (Thomash's bestes Gartenjahr?)

  17. Avatar von Xtine
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #67
    Zitat Zitat von billymoppel Beitrag anzeigen
    @xtine

    im ersten jahr sind die blätter immer klein, die werden erst ab dem zweiten standjahr richtig
    .

    Danke Billy,

    dann habe ich ja noch Chancen.


  18. Registriert seit
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #68
    Die ersten drei Jahre soll man nicht ernten und dann nur je Pflanze ein Blatt. Da bräcute man Unmengen an Pflanzen damit sich dass rechnet.

  19. Avatar von Rentner
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #69
    Bärlauch habe ich mir vor ca. 20 Jahren in den Garten geholt. Er gedeiht, nein, er wuchert an einer Stelle, die ab der Mittagszeit voll in der Sonne steht. Den Platz teilt er sich mit dem Tränenden Herz, das bekanntermaßen einen schwach sauren bis neutralen Boden bevorzugt. Dass Bärlauch unbedingt Kalk braucht, kann ich nicht bestätigen. Auch nicht, dass man ihn erst ab dem dritten Jahr ernten soll.



    P.S. Neben Giersch und Akelei, zählt Bärlauch zu den hartnäckigen robusten Gartenbewohnern. Wer ihn hat, der hat ihn und wird ihn nur schwer wieder los.

    Gruß,
    Pit


  20. Registriert seit
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #70
    Die Empfehlung mit nur ein Blatt je Pflanze stammt auch "nur" von der Nabu und nicht von Gärtnern. Der Nabu ist die Natur nunmal näher als ....

    Aber dennoch würde ich nicht zu früh ernten, außer natürlich wenn er über die gewünschte Grenezne wuchert.

    ICh selber hab bislang noch wenig Glück mit Bärlauch meine bisherigen Versuche waren aber nicht besonders liebevoll durchgeführt.

    Offenbar gibt es Regeln wie man Bärlauch zu pflegen hat. Aber keiner hat sich je die Mühe gemacht diese dem Bärlauch selbst beizubringen.

    Ich fasse zusammen:
    - liebt halbschatten wächst aber auch in der Sonne wenn er es so will
    - liebt kalk aber wenn keiner da ist verbreitet er sich solange bis er eine klakige Stelle findet.
    - er vermeht sich so sehr dass er dem Gärtner zur Plage wird, aber nur wenn er es will und nicht wenn es der Gärtner möchte.
    - er liebt vor allem humoser Boden aber wenn nur Lehm da ist nimmt er auch dass
    - er mag es eher feucht aber wenn es mal nicht so feucht ist dann ist es auch egal

    hab ich was vergessen?

  21. Avatar von Rentner
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #71
    Zitat Zitat von thomash Beitrag anzeigen
    Die Empfehlung mit nur ein Blatt je Pflanze stammt auch "nur" von der Nabu und nicht von Gärtnern. Der Nabu ist die Natur nunmal näher als ....

    Manchmal sind eigene Erfahrungen besser als irgendwelche gelesenen und irgendwo abgeschriebenen Ratschläge.

    Zeig doch mal bitte, wo Nabu explizit genau von maximal einem geernteten Blatt pro Bärlauchpflanze schreibt.

    Gruß,
    Pit


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    AW: Bärlauch im Garten?

    #72
    "Der NABU appelliert an die Wildkräuterfreunde, neben dem Schutz der eigenen Gesundheit beim Sammeln des Bärlauchs und anderer Wildpflanzen auch auf den Schutz der Natur zu achten. Pro Pflanze sollte möglichst nur ein Blatt geerntet werden und zwar ganz unten am Stiel. Der Rest sollte stehen bleiben, damit sich die Pflanze weiter entwickeln kann. „Sammeln Sie nicht in Naturschutzgebieten und nehmen Sie nur so viel mit, wie Sie auch essen möchten“, bittet Volker Weiß. „Dann ist dafür gesorgt, dass Sie auch in den kommenden Jahren das leckere Frühjahrsgemüse genießen können.“"
    Quelle: https://www.nabu.de/umwelt-und-resso...tur/02266.html

  23. Avatar von Rentner
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #73
    Danke für den link.

    Ob ich jetzt 1 Blatt oder 3 Blatt pro Pflanze ernte, ist dem Bärlauch meiner Erfahrung nach vollkommen egal. Außerdem spricht Nabu von Pflanzen in der freien Natur und in Naturschutzgebieten und nicht von Pflanzen im Nutzgarten.

    Gruß,
    Pit


  24. Registriert seit
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #74
    Hallo,

    auch von mir noch kurz ein Wort zu den Standortansprüchen ... schwach saurer
    (entsprechend der Bruchwaldvorkommen), neutraler oder basischer Boden (entsprechend
    feuchter Stellen in Kalkbuchenwäldern), alles ist in Ordnung ... siehe #Rentner! Frisch, d.h.
    hinreichend feucht sollte es sein, und gerne nährstoffreich!
    Und: je feuchter, desto sonniger kann er stehen, ist doch klar. Dann hat er den größten
    Zuwachs.

    Mein altes Vorkommen ist im Frühjahr besonnt, dann durch einen Ahorn (sehr gut humusbil-
    dend) nahezu voll beschattet.

    Ich ernte übrigens traditionell mit einer Sichel ... bei den Mengen!

    Zum Pesto: Die mit Pinienkernen etc. angemachten Gläser verschenken wir; sie
    sollten bald aufgebraucht werden. ABER diejenigen mit nur Sonnenblumen-/Olivenöl und
    Salz sind gefroren super haltbar.

    Mitte der Woche hatte ich wieder einen Kugel Pesto (mit einem Eiskugellöffel) herausgenom-
    men (von 2016er) ... einfach perfekt an Hartweizen-Spaghetti! Dann nur noch Pecorino rüber ...
    *träum* Und drei oder vier dieser Plastik-Dosen haben wir noch stehen, für 2018 und ´19!
    Hatte mich mit den Mengen diesmal aber wirklich total verschätzt, Ernte-Rausch ... =)

    Gruß, Rudi

    PS.: Pit, nun die Bilder einmal mit Deiner Methode hochgeladen ... klappt gut! =)



    Geändert von Randolph (02.12.2017 um 00:00 Uhr)


  25. Registriert seit
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    Hohenlohe
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #75
    traumhaft

  26. Avatar von Rentner
    Registriert seit
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    AW: Bärlauch im Garten?

    #76
    Hallo Rudi,

    freut mich, dass du meine Erfahrungen bestätigen kannst.
    Ich schneide ebenfalls ab, was mir unter die Schere kommt. Bärlauch ist nahezu unkaputtbar.



    Ich verarbeite ihn für den schnellen Verzehr oder friere ihn ein.

    Bärlauchbutter



    oder einfach aufs Brot



    Gruß,
    Pit


  27. Registriert seit
    16.12.2016
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    487

    AW: Bärlauch im Garten?

    #77
    Super ... =)



    Mehr habe ich aber wirklich nicht ...
    Geändert von Randolph (02.12.2017 um 00:40 Uhr)

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