Baum als Sonnenschutz

T

tifo07

Mitglied
Hallo,

wir suchen ein Bäumchen welcher wie ein Sonnenschirm an unserer Terrasse wirken kann. Hierfür hatte ich zu Baubeginn eine Pflanzschale gemauert . Die Abmaße der Pflanzschale sind innen 0,85m x 0,85m x 1,50m tiefe wovon 0,5m aus dem Erdreich schauen.
Gepflanzt wurde dort ein Japanischer Ahorn, welcher Anfangs auch schön gewachsen ist. Nur leider bekam er dann einen Pilz und hat seitdem immer wieder vertrocknete Äste.
Nun suchen wir nach einer Alternative , der Baum sollte nicht höher als 3m werden und der Durchmesser sollte mindestens 2 m erreichen.
Ist eine Dachplatane geeignet oder währen andere Bäume vorzuziehen?
Anbei ein Bild des Ahorns!
 

Anhänge

  • Fjäril

    Fjäril

    Mitglied
    Was befindet sich unterhalb, kann Wasser ablaufen?
    Eine Platane in dem bisschen Erde? Naja, wenn man so was wie einen großen Bonsai draus macht, geht das vielleicht.
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Wasser kann ablaufen.
    Aus dem Grund frage ich hier nach ob es möglich ist oder ich eher ablassen sollte. Ggf andere Möglichkeiten
     
    Fjäril

    Fjäril

    Mitglied
    Ich bin kein Baumspezialist, doch scheint mir der Ahorn die richtige Wahl gewesen zu sein, und wenn der schon nicht gedeiht .. ..
    Ich würde ihn mit Homöopathie behandeln, und wenn das nichts bringt, kannst Du immer noch was anderes probieren, aber eher bei Sträuchern danach suchen. Wird dann halt nicht die Form haben .. ..
     
  • Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Ist das Gefäss nach unten offen, also kann der Baum unten durchwurzeln? Dann ginge eine Dachplatane auf jeden Fall.
     
  • S

    Spezialist

    Mitglied
    Vielleicht fehlen dem Baum Nährstoffe. Wurde ausreichend bewässert? Vielleicht gefällt ihm die pralle Sonne nicht. Mehrere Stunden Vollbestrahlung bei 40 Grad ist für kleine Bäume aus unseren Breitengraden eine Herausforderung. Damit würde ich ersteinmal anfangen, solange das Bäumchen noch lebt. Vielleicht erholt er sich. Immer wieder vertrocknete Äste sind nicht das Ende.
     
    S

    SebDob

    Foren-Urgestein
    Ein Tellerpfirsich könnte auch funktionieren. Meiner soll 2-3m im Maximum haben. Zudem schnittfreundlich. So hart es klingt, schwachwüchsig sollte es sein.

    Das Thema Nährstoffe sollte nicht vernachlässigt werden.
     
    L

    LuiDeFunes

    Neuling
    Die Lage ist halt schon sehr exponiert in der Sonne. Aber ein schönes Bäumchen ist das.
     
    Rentner

    Rentner

    Foren-Urgestein
    .,,Gepflanzt wurde dort ein Japanischer Ahorn, welcher Anfangs auch schön gewachsen ist. Nur leider bekam er dann einen Pilz und hat seitdem immer wieder vertrocknete Äste.…
    Hallo,
    mich würde interessieren, welches Substrat du in deinem Pflanzkasten verwendest. Acer p., vor allen Dingen dein Dissectum, den du zeigst, braucht unbedingt grobes durchlässiges Substrat mit hoher Luftführung und guter Wasserhaltekraft.

    Meiner Erfahrung nach, ist dein Behälter mehr als ausreichend groß und sehr gut für dein Vorhaben geeignet.
     
  • Supernovae

    Supernovae

    Foren-Urgestein
    @LuiDeFunes:
    @Rentner ist unser Bonsaiexperte und scheut auch nicht davor zurück in eine Walnussschale eine Rose zu pflanzen.

    Man muss immer verschiedene Ausgangssituationen sehen.
    Beton/eine Mauer wird sehr warm, oder heiß.
    Von daher ist der Drainagetipp Gold wert!

    Ihr solltet duchaus auch ordendlich Wasser zuführen.

    Was für einen Pilz hattet ihr-da kann man evtl. Rückschlüsse ziehen.

    VG
     
    Frau B aus C

    Frau B aus C

    Foren-Urgestein
    Warum muss man einen Baum so einschränken?
    Ein Baum/Pflanze will sich entfalten.
    Habe auch liebe Nachbarn, die fast alle Pflanzen im Garten mit Granitsteinen einfassen einschließlich ein kleines Erdbeebeet.
    Das Wachstum wird erheblich beschränkt.
    Und so sehen dann die meisten Pflanzen auch aus: klein, mickrig sie können sich nicht immer richtig entfalten. Aber das kann man solchen Menschen nicht sagen, würde wahrscheinlich auch nichts bringen. Sie verstehen manches einfach nicht.
     
    00Moni00

    00Moni00

    Foren-Urgestein
    Nicht alle haben einen großen Garten um einen Baum auszupflanzen, auch in den Städten kann man sich behelfen mit kleineren Pflanzgefäßen wie bei uns in der Stadt zu sehen ist - ausgepflanzt wurden heuer erst vor kurzem an die 50 Bäume, aber wo es halt nicht geht, greift man zu anderen Methoden um ein bisschen grün auf eine Platz zu zaubern, funktioniert ja sehr gut wie man an den Fotos sehen kann,
    IMG_20170717_174903465_HDR.jpg IMG_20170717_174844944_HDR.jpg IMG_20170717_174923575.jpg

    sollte bei tifo 07auch klappen wenn er bestimmte Pflegehinweise beachtet...
     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Da ja das Gefäss nach unten offen ist (Post #6), könnte auch ein richtig grosser Baum ins Gefäss gepflanzt werden. Oder eben ein Ahorn oder eine Dachplatane.
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Wir würden den Ahorn ja gerne behalten, wenn wir ihn irgendwie in Griff bekommen würden. Schließlich haben wir ihn ja auch dafür ausgesucht Wuchshöhe bis 2,5m und eben die Krone 2,5m . So bis Ende Juni Anfang Juli ist immer alles okay. Er treibt aus und ist schön grün und voller Blätter. Nebenbei hat er auch mal ein paar trockene Äste welche ich dann rausschneide. Dann fängt er jedes Jahr an mehr und mehr welk zu werden und hat eben viel mehr trockene Äste. Bewässert wird er morgens mit Hilfe der Bewässerungsanlage von der Rasenbewässerung. So ist um der Pflanzschale herum immer schön feucht. Der Mann aus der Baumschule meinte vor 2 Jahren das wäre ein Pilz welcher die Wasserbahnen verschließt und so sterben die Äste nach und nach ab.

    Der Aufbau von unten 0,5m Kies - 0,3m Muttererde aus unseren Aushub - 0,2m Kies - 0,3m Muttererde - 0,2m Pflanzerde abgedeckt mit Lavamulch für die Wasserspeicherung.
    Um der Pflanzschale wurden 1,2m - 0,7m Muttererde mit Kiesgemisch aufgebracht.
    Die Bewässerung läuft morgens um 6.30 Uhr für 8 min.

    Ab und zu bekommt der Baum Schatten von unseren Sonnenschirm.

    Anfangs hat die Sonne dem Bäumchen nicht ausgemacht. Einzig der seitlich anfallende Wind hat dafür gesorgt das er sich dort nicht richtig ausgebreitet hat.

    Zur Sonne, waren eigentlich der Meinung, das gerade der japanische Ahorn viel Sonnen mag!



    @00Moni00: sieht toll aus!
    @Rentner: Sollte der Aufbau doch so io sein?
     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Hast du mal ein Foto von einer frischen Schnittstelle eines abgeschnittenen Zweig / Ast? Vielleicht sieht man daran, ob und was für ein Pilz es ist.
     
    Rentner

    Rentner

    Foren-Urgestein
    …Das Wachstum wird erheblich beschränkt.
    Und so sehen dann die meisten Pflanzen auch aus: klein, mickrig sie können sich nicht immer richtig entfalten. Aber das kann man solchen Menschen nicht sagen, würde wahrscheinlich auch nichts bringen. Sie verstehen manches einfach nicht.
    Entschuldigung, aber das ist, gelinde ausgedrückt, purer Unsinn.

     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Danke für die Fotos. Bei den Schnittstellen kann ich nichts erkennen, ausser dass die Äste noch grün sind / waren. Du schreibst aber von vertrockneten Ästen.

    Ist denn der ganze Ast vertrocknet oder nur die Blätter so wie auf dem Foto im letzten Post?
     
    00Moni00

    00Moni00

    Foren-Urgestein
    Wir würden den Ahorn ja gerne behalten, wenn wir ihn irgendwie in Griff bekommen würden. Schließlich haben wir ihn ja auch dafür ausgesucht Wuchshöhe bis 2,5m und eben die Krone 2,5m . So bis Ende Juni Anfang Juli ist immer alles okay. Er treibt aus und ist schön grün und voller Blätter. Nebenbei hat er auch mal ein paar trockene Äste welche ich dann rausschneide. Dann fängt er jedes Jahr an mehr und mehr welk zu werden und hat eben viel mehr trockene Äste. Bewässert wird er morgens mit Hilfe der Bewässerungsanlage von der Rasenbewässerung. So ist um der Pflanzschale herum immer schön feucht. Der Mann aus der Baumschule meinte vor 2 Jahren das wäre ein Pilz welcher die Wasserbahnen verschließt und so sterben die Äste nach und nach ab.

    Der Aufbau von unten 0,5m Kies - 0,3m Muttererde aus unseren Aushub - 0,2m Kies - 0,3m Muttererde - 0,2m Pflanzerde abgedeckt mit Lavamulch für die Wasserspeicherung.
    Um der Pflanzschale wurden 1,2m - 0,7m Muttererde mit Kiesgemisch aufgebracht.
    Die Bewässerung läuft morgens um 6.30 Uhr für 8 min.

    Ab und zu bekommt der Baum Schatten von unseren Sonnenschirm.

    Anfangs hat die Sonne dem Bäumchen nicht ausgemacht. Einzig der seitlich anfallende Wind hat dafür gesorgt das er sich dort nicht richtig ausgebreitet hat.

    Zur Sonne, waren eigentlich der Meinung, das gerade der japanische Ahorn viel Sonnen mag!



    @00Moni00: sieht toll aus!
    @Rentner: Sollte der Aufbau doch so io sein?
    Ja - ich find die auch toll!
    Schau, ich hab noch so ein Beispiel, unlängst in einer Baumschule gesehen...
    IMG_20210522_142358.jpg
    Was ich ändern würde bei deinem wäre die Bewässerung - jeden Morgen 8 Minuten durch den Bewässerungsschlauch wässern - da hast keine Kontrolle wieviel Wasser da rein läuft und ob es jeden Tag notwendig ist zu wässern...
    Wie schauts mit Dünger aus?
    Versuch einmal die Bewässerung umzustellen auf Händisch und gieße nur wenn es notwendig ist, kann ja auch mal zwei, drei Tage trocken stehen...
    Vielleicht ist er so noch zu retten.

    Ok, lese gerade von Rentner Verticciliumwelke, ja könnte es natürlich auch sein.
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Nur die Astenden von ca 5cm bis hin zu 25cm

    Ein Bild vom letzten Jahr im Mai, sah mal schön aus.

    So sah er dieses Jahr auch wieder aus. Und nun wieder diese Welke
     

    Anhänge

    T

    tifo07

    Mitglied
    Okay Bewässerung umstellen Im Rasen wächst die Supina in diesem Jahr - die soll sich noch bisschen entwickeln.
    Was kann ich gegen die Verticciliumwelke tun? Oder doch besser einen anderen Baum pflanzen?
     
    P

    Platero

    Foren-Urgestein
    Wir haben ebenfalls einen Acer p. im Topf. Er stand vorher vollsonnig im Rasen und musste nun aufgrund von Bauarbeiten einige Meter umziehen, auf die Terrasse. Gleiche Lage,, gleiche Pflege ….. und trotzdem findet er den neuen Standort scheinbar schlechter. Es ist ihm auf der Terrasse wohl zu Lufttrocken und heiss (Stauende Hitze).
    Das dürfte bei deinem dunklen Steinbelag noch um einiges stärker sein, als bei unserer Holzterrasse.

    Zur verticiliumwelke kann ich nichts sagen, würde aber wenn der Baum noch rettbar ist, ihn wo anders hin Pflanzen und für die Terrasse einen wählen, der mit den Bedingungen besser klarkommt. Und auch mehr Schatten spendet, weil er z.B. eine breite, Schirmförmige Krone hat, oder so geschnitten werden kann.
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Was würdet ihr jetzt machen. Zurück schneiden oder komplett entsorgen?
     
    Wasserlinse

    Wasserlinse

    Linserich
    Mitarbeiter
    Ich fürchte, dass du ihn komplett entfernen musst. Du solltest ja die betroffenen Partien bis ins gesunde Holz zurück schneiden. Mit etwas Glück sind es nur wenige Äste. Mit schon etwas mehr Pech geht es bereits bis zum Stamm, dann ist schon mal der ganze Aufbau dahin.

    Wichtig ist, dass du möglichst alles entsorgst, also nicht häckseln und kompostieren. Eventuell auch die Erde grosszügig austauschen.
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Jetzt kann ich eh keinen anderen Baum Pflanzen, daher schneide ich ihn zurück und warte bis Ende September ab.

    Wenn er sich erholt würde ich ihn noch stehen lassen.
    Gibt es ansonsten mehrere Sorten von der Dachplatane?
     
    Rentner

    Rentner

    Foren-Urgestein
    ...Zur Sonne, waren eigentlich der Meinung, das gerade der japanische Ahorn viel Sonnen mag
    @Rentner: Sollte der Aufbau doch so io sein?
    Hallo,

    grundsätzlich stimmt das so mit der Sonne. Bei deinem Dissectum sowieso.
    Allerdings sind Sorten mit hellem Laub etwas empfindlicher (z.B. Orange Dream u.ä.)
    Bei den derzeitigen Verhältnissen mit intensivster Sonneneinstrahlung und entsprechend hohen Temperaturen muss man das Ganze aber schon etwas vorsichtiger betrachten.

    Wird dann auch noch mit sehr hartem Leitungswasser gegossen, kommt es in der Regel oft zu auffälligen Blattschäden. An windexponierten Standorten wird dieser Effekt massiv verstärkt.

    Derzeit stehen 14 meiner 18 Ahorne unter einem Schattierungsnetz und werden überwiegend mit Regenwasser gegossen.

    Mein ältester, ein Deshojo, wohnt bei mir seit 1988 im Topf bzw. in der Schale und steht seit jeher vollsonnig.

    Ich weiß also, wovon ich spreche.

    An deiner Stelle würde ich dem Dissectum noch eine Chance geben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
    Ausgraben und Ersetzen kann man ihn später immer noch.

    Eigentlich hasse ich ellenlange Beiträge, aber...

    Zu deinem Substrat:

    Sollte sich das mit der Welke definitiv bestätigen, muss die komplette Füllung ausgetauscht werden.
    Dann würde ich persönlich wieder einen Dissectum pflanzen.

    Wenn du dem dann etwas wirklich Gutes gönnen möchtest, dann verzichte möglichst auf Garten- oder Muttererde.
    So etwas hat meiner Erfahrung nach nichts in einem Pflanzbehälter zu suchen.

    Mach dir deine eigene Mischung, wähle dazu je einen Teil Bims, Blähtonbruch, Lava, hart gebranntes Akadama (alles in grober Körnung), dazu 6-7 Hände voll Weißtorf.
    Mische alles gut und versorge damit deinen Ahorn, er wird es dir danken.
    Falls du nur Leitungswasser zur Verfügung hast, immer viel gießen, damit die im Leitungswasser vorhandenen Mineralsalze zuverlässig ausgespült werden und sich nicht in schädlichen Konzentrationen anreichern können.
    Über Staunässe musst du dir bei der empfohlenen Substratmischung übrigens keine Gedanken machen.
    Das Substrat ist die Drainage.
    Von Mai bis September versorgst du deinen Ahorn 2-3 mal üppig mit Hühnermistpellets. Das funktioniert auch in mineralischen Substraten ausgezeichnet, weil die dazu notwendigen Mikroorganismen auch in der Luft unterwegs sind.
    Darüber hinaus spendierst du deiner Pflanze im Abstand von 7-10 Tagen einen hochwertigen mineralischen Dünger (z.B. Mairol oder Manna Wuxal).
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Welches Schattierungsnetz wäre zu empfehlen?
    Dünger und Pellets habe ich soeben bestellt.
     
    Rentner

    Rentner

    Foren-Urgestein


    Solche Schattierungsnetze sollte jeder Baumarkt mit Gartenabteilung im Sortiment haben.

    Du musst dir halt noch ein passendes Gestell dazu bauen.
     
    Hero

    Hero

    Foren-Urgestein
    Meiner Ansicht nach wird dieser Ahorn erst in vielen Jahren einen Sonnenschutz abgeben. Ich würde ihn in den Halbschatten pflanzen und in das Hochbeet eine Dachplatane. Kostet zwar, liefert aber schnell den gewünschten Sonnenschutz.
    Mein Ahorn "Seiryu" steht auch im Kübel, aber im Halbschatten. Auch der bekommt immer wieder trockene Zweige, die ich entferne.
     
    G

    Galileo

    Foren-Urgestein
    Grau und schwarz ist zwar derzeit hip, aber die dunklen Platten und Kübelwände geben viel Wärme nach innen ans Substrat weiter, was zum schnelleren Austrocknen führt.
    Und die schwarze Schotterabdeckung erledigt den Rest.

    Hinsichtlich Klima und Sonneneinstrahlung würde ich einen Olivenbaum pflanzen.
    Der verträgt nicht nur volle Sonne "rund um die Uhr" sondern ist auch sehr gut schnittvertäglich.

    Klar, ein Acer palmatum macht schon was her, ist aber auch sensibel und eine Platane ist zwar resistent gegen aufsteigende Wärme von unten, da an den Blattunterseiten die Wachschicht dicker ist, als bei anderen Bäumen, aaaber, sie braucht wg. der großen Blätter viel Wasser.

    Das PlatanenHolz hat aber eine hohen Heizwert – falls es schief geht ;)
     
    T

    tifo07

    Mitglied
    Der schwarze Schotter ist Lavamulch und soll die Feuchtigkeit halten. Olivenbaum ist auch gut aber nicht Winterfest.
     
    P

    Platero

    Foren-Urgestein
    In welcher Region wohnst du etwa?
    Oliven sind erstaunlich Kältetolerant. In vielen Gegenden sieht man sie schon ausgepflanzt. Dein großer Kübel käme den Verhätlissen eines ausgepflanzten Baumes schon sehr nahe. „Nicht winterfest“ ist also relativ…..
     
    G

    Galileo

    Foren-Urgestein
    Der schwarze Schotter ist Lavamulch und soll die Feuchtigkeit halten.
    Die er sofort nach aussen verdunstet...
    Olivenbaum ist auch gut aber nicht Winterfest.
    In Deutschland mittlerweile schon... oder meinst Du, dass die tausende, in Kübeln rumstehenden Oliven jedes Jahr ersetzt werden ;)

    Aber alles gut – ich sag immer – dem Kunden Wille ist sein Himmelreich – und richte mich danach

    Die Leim-Manschette solltest Du entfernen, da bleiben vor allem Nützlinge kleben, Ameisen krabbeln da drüber.
     
    Hero

    Hero

    Foren-Urgestein
    @Rentner: Der Ahorn soll doch als Sonnenschutz dienen, folglich einen schönen Schattenbereich erzeugen.
    Das wird mit diesem Ahorn nicht in den nächsten 10 Jahren, wahrscheinlich aber überhaupt nie geschehen.
     
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