Beetpflege

tina1

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Am Rande meines Pools habe ich ein Beet, welches vorwiegend mit Stauden bepflanzt ist.
Am schmalen Weg wachsen verschiedene Bodendecker, wie Gänsekresse und Sedum.
Im hinteren Bereich stehen die höheren Stauden und dahinter die sehr ungepflegte und im Inneren recht vertrocknete, überhaushohe Koniferen"hecke" meiner beratungsresistenten Nachbarin.
Da diese "Hecke" nie geschnitten wird, ragt sie weit über und in mein Beet. Manchmal raffe ich mich auf, und schneide das Überhängende ab und entsorge es auf der Deponie.
Und dann kommt das braune, tote Innenleben zum Vorschein. Jeder Wind, der aus dieser Richtung weht, treibt es mir auf das Beet.
Derzeit liegt dort eine mehrere Zentimeter dicke Schicht aus braunem Totzeugs.
Es läßt sich so gut wie nicht entfernen.
Mir schwebt nun vor, meine Stauden komplett bodennah zu schneiden, um dann mit dem Laubsauger die Nadeln aufzunehmen.
Die Pflanzung besteht aus
Wollziest, Brandkraut, Rauhblattveilchen, Echter Nelkenwurz, Riesenbaumlilie, Bulgar.Lauch, Violette Königskerze, Riesenkugellauch, Sterndolde, Akelei, Nadelblättriges Mädchenauge, Pechnelke, Sonnenhut, Stockrosen, Gelenkblume, Fadenknöterich, Braunelle und Blaukissen).
Bisher habe ich im Frühjahr immer nur das abgestorbene Blattzeugs entfernt.
Nun möchte ich mal Kahlschlag machen.
Dann soll das Beet mal Dünger oder Kalk bekommen.
Ist so eine Glattrasur möglich oder geht mir da was ein?
 
  • Stupsi

    Stupsi

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    Tina kannst du dir da nicht einen Zaun hin bauen damit das Gestrüpp deiner Nachbarn optisch weg ist?
    Dann liegen die Nadeln hinter dem Zaun und du hast Ruhe!

    Ich weiß nicht welche dieser Pflanzen eventuell keinen Rückschnitt vertragen, mach es doch bevor alles austreibt, dann kommst du noch überall dran, Dünger oder Kompost reicht auch schon wenn man den oberflächig einharkt, Regen schwemmt dann den Dünger zu den Wurzeln.
     
    tina1

    tina1

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    Das Gestrüpp besteht aus ca.8 Koniferen, die höher sind, als das Haus der Nachbarin, also so ca.8m oder gar mehr.
    Der Überhang in meinen Garten ist etwa 1m. Ich müßte jetzt mit der el.Heckenschere schneiden, alles was überhängt und wo weit hoch, wie man halt kommt. Den ganzen Kram muß ich ducht meinen gesamten Garten schleppen und darauf achten, daß mir nicht allzuviel in den Pool fällt.
    Und hab ich es endlich auf dem Weg, dann frage ich mich, wie kriege ich die Unmengen an Schnittgut weg?
    Auf dem Beet liegt eine braune Schicht von mindestens 1cm dick. Sieht sehr unschön und ungepflegt aus.
    Man kann ja nicht mal das Beet hacken.
    Und auf dieses braune Gebrösel möchte ich auch keinen Dünger kippen.
    Es ist die Nordseite und noch sehr naß.
    Wenn es abtrocknet, dann versuche ich mal, die Stauden bis auf wenige cm zu schneiden. Dann nehme ich entweder den Laubsauger, den ich so hasse, oder den Hofbesen.:d
    Durch die Zinken des Laubrechens fällt das bröselige Zeugs durch.
    Mal schauen, wenn mein Helfer wieder kommt, was der zum Verschnitt meint. Dann setze ich zumindest dort einen Zaun. Wird wohl eine größere Investition werden, die ich mir nicht leisten wollte.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Ich würde mich mal bei der Gemeinde erkundigen ob es überhaupt zulässig ist Bäume an einer Grenze soooo hoch werden zu lassen?
    Ich meine da gibt es auch Regeln.....
    Bei 8m hast du ja gar kein Licht mehr und wer zahlt wenn die mal kippen? :d
    Und du sollst den ganzen Mist immer selber beseitigen, würde ich nicht mitmachen.
    Die müssen auch auf dein Grundstück Rücksicht nehmen und dürfen dich nicht quasi zupflanzen!!!

    Ich mein das ist ja nicht EINE alte Eiche oder so wo man sagen kann die steht da schon 30 Jahre, ist nun mal so.
     
  • Stupsi

    Stupsi

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    Ich hatte hier auch mal große Thujen im Beet, was runter fällt bekommt man wirklich nur weg indem man da auf dem Boden rumkraucht und mit Gartenhandschuh das quasi von Hand zusammen schubbst, ist ein blödes Zeug.
    Hab die deshalb auch raus gemacht bzw. halt die auf 1m.

    Ich denke mit der Zeit wird da eh kaum noch was wachsen wollen wegen zum einem Lichtmangel und zum anderen Thujen sind giftig, das mögen viele Pflanzen gar nicht.
    Die Wurzeln werden auch schön durch deinen Garten wachsen bei der Höhe :d
    Sollst du die nachher auch weg machen????
    Das Beet da ganz weg machen(woanders hin) und Wiese hin säen kommt nicht in Frage oder?
     
  • tina1

    tina1

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    Das ist eine Art Terrassengarten, schmal und der Weg noch schmaler. Nix für einen Mäher. Außerdem ist es NW-seitig. Ich würde da nur Moos ernten.
    Und ich habe schon genug Wiese und Rasenpflege braucht viel Zeit, die habe ich nicht.
    Die Koniferen sind natürlich nicht erlaubt, aber haben Bestandsschutz, weil mein Mann nie was unternommen hat.
     

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  • Stupsi

    Stupsi

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    Ich hatte mir so eine kleine dunkle Ecke vorgestellt aber das ist echt schön, nee das lass bloß :)

    Was ist denn mit so einem Handbesen/Minirechen?
    Bekommst du damit nicht die Nadeln weg?
    Da wird dann zwar auch etwas Erde mit weggefegt aber wenn du das mit frischer Erde auffüllst , kannst du dir auch das ganze auspflanzen sparen.
     
    tina1

    tina1

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    Was meinst du denn für ein Gerät? Hast du mal einen link dazu?
     
    CoMi

    CoMi

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    tina1

    tina1

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    Das Gerät funktioniert nicht. Ich habe zwei davon.
    Die Zinken sind viel zu weit auseinander.
     
  • CoMi

    CoMi

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    Und wenn du einen davon umfunktionierst? Indem du bei einem davon eben die Zinken näher zusammenbiegst?

    Liebe Grüße
    CoMi
     
    tina1

    tina1

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    Bei dem einen kann man die Zinken ganz eng stellen. Aber das Krümelzeugs ist nur ein paar mm breit, halt wie die Nadeln eines überalterten Weihnachtsbaumes zu Ostern.
     
    CoMi

    CoMi

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    Dann hätte ich nur noch folgende Idee (da ich dir nicht sagen kann, ob die Pflanzen dir beleidigt sein werden oder nicht): Handschuhe anziehen und mit Eimer bewaffnet ran ans Beet und das Zeugs händisch rausholen. Also anstatt einen Besen, die Hände verwenden, da kommst dann bei den Pflanzen auch besser durch, als mit dem Besen.

    Liebe Grüße
    CoMi
     
    Zero

    Zero

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    Hallo Tina,

    besitzt Du, oder einer Deiner Nachbarn einen guten, leistungsfähigen Laubsauger?
    Vielleicht könnte man auch einen Laubsauger im Baumarkt ausleihen.

    Ich selbst finde es zwar gar nicht schön, wenn ein Nachbar mit seinem Laubbläser durch den Garten geht, aber wenn es Dir die Arbeit wesentlich erleichtern könnte ...

    Nun, berechtigte Kritik an einem Laubsauger gibt es. Viele Käfer werden diese Prozzedur vsl. nicht überleben.

    LG Karin
     
    Elkevogel

    Elkevogel

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    Hallo Tina,
    ja, die Idee von Katzenfee würde ich unterschreiben:
    ein simpler, billigster Handfeger mit Kunststoffborsten.
    Nehm ich auch unter den Kletterrosen um dort das alte Laub und die Tannennadeln vom Winterschutz rauszufriemeln.

    Ist für Dich erstmal eine Mordsarbeit - aber wenn es einmal i.O. ist und Du dann regelmäßig immer mal ein Eckchen machst sollte es schon gut gehen.

    Der Garten sieht toll aus :cool::cool: - trotz der ollen Koniferen.

    LG
    Elkevogel
     
    tina1

    tina1

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    Ich habe so einige olle Handfeger, die schon längst in die Tonne gesollt hätten.
    Aber die sind zum kräftigen Schrubben recht gut geeignet. Sind Vorwendemodelle:);)
    Vielleicht könnte ich (m)einen Kerl mal bitten, sie mit einem längeren Stiel zu versehen.
    Ich werde nachher dort mal schauen gehen, es ist die Nordseite und da ist es noch sehr kalt.
    Werde wohl mit der Gartenarbeit südseitig beginnen, da kann ich auch auf dem Fußweg stehen und muß nicht in nasse Beete treten.
    Auf jeden Fall ist das die erste Stelle, die mit einem dichten Zaun versehen wird.
    Jetzt war aber erst mal eine neue Kühl-und Gefrierkombi nötig, die alte wollte ihren Dienst nicht mehr tun.;)
     
    tina1

    tina1

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    Danke für eure Tipps und euer Mitgefühl.
    Ich habe jetzt drei und eine halbe Stunde in dem Beet gewuselt. Unter der dicken braunen Schicht habe ich erst einmal einiges zerlatscht. Da ich mich mit meiner Titan-Hüfte nicht sehr bücken darf, habe ich mich auf so eine Unterlage gekniet und erst einmal mit der Hand die Pflänzchen, die ich sehen konnte, rundum befreit.
    Mit einem kleinen Fächerbesen habe ich zwischen den Stauden die Nadeln zusammenge"fegt" und per Hand aufgenommen. Es befördert sich nur schlecht in einen Kübel, da ich diesen immer in irgendwelche Stauden stellen müßte oder ich könnte ihn auch auf den schmalen Weg stellen, dazu müßte ich mich in der Hüfte drehen, was ich wieder nicht darf.
    Hinter den Koniferen kann ich fast stehen, wenn ich mich unter den Überhang ducke. Nur leider blieb der Stiel des großen Fächerbesens ständig im Grünzeugs hängen. Ich habe also gefegt und geharkt und drei blaue Säcke gefüllt.
    Diese stehen mir jetzt im Carport im Wege herum, denn erst in zwei Wochen öffnet die Grünschnittdeponie.
    Vorher und nachher-guckst du!;)
    Und mich juckt es so in den Fingern, ihr den Sch...ß einfach in den Garten zu kippen.
     

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    Stupsi

    Stupsi

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    Wieso in den Garten?
    Direkt vors Garagentor :D
     
    tina1

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    Die hat nur einen Carport und da parkt auch ihr Untermieter. Und der arme Kerl kann da ja nix dafür.
    Vor ein paar Jahren habe ich mal eine Menge abgeschnittene Berberitze genau in ihre Auffahrt gelegt. Da hatte sie aber keinen Mieter.
    Dieses Zeug zu entsorgen ist ein echtes Problem. Man muß es erst zerkleinern und dann in Säcke stopfen, saut sich den Kofferraum zu und auf der Deponie hängt es im Sack fest und will nicht in den Container gekippt werden.
    Ich möchte gar nicht aufrechnen, wieviele Fahrten ich wegen ihr schon gemacht habe.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Möööönsch, mach nen Osterfeuer mit dem Zeug :p :grins:
     
    tina1

    tina1

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    Das wäre ne Idee. Der Mauerfuzzi denkt dann, ich habe angegrillt.
    Und morgen läd der seine Muschpoke zum Grillgelage und aus ist's mit der Ruhe.
    Nein, nur keine schlafenden Radaubolzen wecken.
    Der wird sich eh in den A... beißen, wenn er über die Mauer schaut und sieht, daß ich schon fleißig war. Der ärgert sich dann gewaltig, weil er da nicht zusehen konnte und mal wieder was verpaßt hat.
     
    PalmenFan .

    PalmenFan .

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    Hallo tina1,

    ich hoffe, deine Problematik jetzt richtig verstanden zu haben.
    Wie wäre es mit einer Art Natursteinmauer (oder etwas ähnliches) auf ungefährer Höhe der abgestorbenen Äste? Das Zeug, welches sich durch den Wind löst, würde größtenteils hinter die Mauer fallen. Dann würde man die braunen Stellen auch nicht mehr sehen.

    Finde das immer sehr schade, wenn Nachbarn nicht kooperativ sind. Ich achte auch immer darauf, dass ich nichts, was irgendwann "größer" wird, so nah an die Grundstücksgrenze pflanze.

    Aber an dieser Stelle ein Lob an dich! Die vorher-nachher Bilder sprechen für sich :)
     
    tina1

    tina1

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    Eine Natursteinmauer würde mir auch gefallen. Das Problem ist, ich bin alleine und hätte niemanden, der mir da helfen könnte. Eine Firma kann ich mir nicht leisten. Zum Anderen ist diese Stelle sehr schwer zugänglich. Es ist hinter dem Pool, wo man erst durch's ganze Grundstück muß und der Poolweg zudem sehr schmal ist. Es ist eine Art Terrassenbeet.
    Zum Aufstellen von drei Zaunfeldern könnte ich jemanden überreden, bzw.überzeugen.
    Ich habe zwei Nachbarn, die lassen ihren Grünkram in Richtung meines Grundstücks wuchern, aber auf ihrer Seite sind sie pingelig.
    Da fällt mir ein, ich muß den einfahrtseitigen Nachbarn mal bitten, seine Thujenhecke zu schneiden, sonst kann ich meine Einfahrt nicht mehr nutzen und muß auf der Straße parken.
    Also ich bleib öfter mal auf der Straße stehen und beschaue mir meine Grundstücksgrenze. Warum können das andere nicht auch tun und müssen immer auf Ansprache warten?
     
    PalmenFan .

    PalmenFan .

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    Okay, das hatte ich jetzt leider nicht bedacht. Du hattest etwas ähnliches ja geschrieben, dass du nicht unbedingt so viel bezahlen möchtest.
    Die Idee mit den Zaunfeldern ist allerdings auch nicht schlecht. Ich wünsche dir, dass es klappt. Es ist wirklich ärgerlich. Ich hätte auch nicht wirklich die Lust und Nerven, ständig den Mist "anderer" zu entfernen. Schließlich möchte man es ja in seinem Garten schön und gemütlich haben.

    Und genau das, was du da gerade schreibst.... mit der Thujenhecke, die dich daran hindert, auf deinem Parkplatz zu parken. Das ist genau das, was ich meine. Das trifft bei mir auf Unverständnis! Was in meinem Garten wie wächst, ist ja meine Sache. Sobald aber etwas hinaus wächst und unter Umständen Grenzen zu Nachbarn übertritt, muss ich doch dafür sorgen, dass das entfernt wird. Gegebenenfalls kann man sich einigen, wenn es nicht stört. Aber dich hindert es an der Nutzung deines Grundstückes, und das ist dann nicht in Ordnung.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Ich glaube die Geduld hätte ich mit solchen Nachbarn gar nicht und längst die Kettensäge angeschmissen oder zumindest mit der kleinen Handsäge schon mal angesägt :grins:
    aber bei meinem Glück würden dann die Bäume beim nächsten Sturm noch auf mein Grundstück fallen :d
     
    tina1

    tina1

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    So ein egoistisches Verhalten kann ich echt nicht nachvollziehen.
    Da wird was bis an die Grenze gepflanzt und wenn das Grün dann endlich wächst, dann möchte man zum Nachbarn in die Beete latschen dürfen, um die Büsche oder Hecken zu verschneiden, an die man aus dem eigenen Garten nicht ran kommt.
    Ich mußte noch nie einen fremden Garten betreten, um den Strauchschnitt zu machen.
    Mein Nachbar meinte mal, ich solle mich nicht so haben, und ein paar cm weiter am Haus entlang in meinen Carport fahren, da würde auch die Hecke nicht stören. Aber hallo!
    Als ich ihm entgegnete, er möge sich doch bitte mal vorstellen, mein Garten wäre der Seine, da fiel ihm nichts mehr dazu ein.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Hab so wieso das Gefühl die Menschen werden immer egoistischer, da wird nur an sich und die eigenen Belangen gedacht aber nicht eine Sekunde mal an andere.

    Also bei dem Carport würde ich das nicht mitmachen, da würde ich wirklich alles ratzekal und Großflächig absägen, so das 3 Jahre nichts mehr in deine Richtung wächst, sein Problem wenns nachher sch.... aussieht oder er nur noch halbe Bäume/Sträucher da stehen hat.
     
    tina1

    tina1

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    Ich glaube die Geduld hätte ich mit solchen Nachbarn gar nicht und längst die Kettensäge angeschmissen oder zumindest mit der kleinen Handsäge schon mal angesägt :grins:
    aber bei meinem Glück würden dann die Bäume beim nächsten Sturm noch auf mein Grundstück fallen :d
    Ich habe bis zu ca.1.80m Höhe das geschnitten, was über mein Beet hängt. Sie hat dann gemeint, ich hätte ihre Koniferen verhunzt und sie würde mich anzeigen.
     
    tina1

    tina1

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    Ich habe eine gerade Einfahrt, auf deren einen Seite ist mein Haus und an der anderen diese Hecke. Der Doppel-Carport steht mit einer Hälfte hinter meinem Haus. Und beim Einparken in diese Lücke muß ich weit weg vom Haus sein. Wenn ich zu weit auf der anderen Seite, also an der Hecke bin, dann schramme ich die mittlere Pfostenreihe des Carports.
    Hier siehst du, wie schmal das ist.
    Rechtsseitig ist vorn die Hecke, weiter hinten ist jetzt ein Zaun.
    Und der Volvo ist das kleinere Auto.
    Ich habe das Foto wieder gelöscht.
     
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    Stupsi

    Stupsi

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    Lass sie doch zeigen :D
    Alles was auf deiner Grundstücksgrenze wächst, dir Licht nimmt oder deinen Platz einengt kannst du entfernen!
    Dann soll sie was anderes pflanzen was weniger intensiv wächst.

    Ich weiß das weil wir einen netten Nachbarn hatten der Angst um seinen schönen Kirschbaum hatte, er sprach uns an wir hätten ja das Recht alles was rüber wächst abzusägen (hatte er sich nämlich nach erkundigt)aber fragte halt nett ob wir das trotzdem wenn vorsichtig machen könnten damit der nicht eingeht.
    Das war eine Honigkirsche , total lecker und wir wollten die gar nicht absägen, haben die selber gern gegessen :grins:
     
    tina1

    tina1

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    Ich konnte sie ja nicht mal darauf ansprechen. Sie war über mehrere Jahre ins Ausland verzogen, bis der Kerl von ihr genug hatte, und sie rausgeschmissen hat. Seither ist sie wieder da.
     
    tina1

    tina1

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    Das kenne ich. Wir hatten ja vor Jahren schon mal das Vergnügen vor Gericht wegen was anderem.
    Sie ist halt der Meinung, meine Büsche stehen zu nah an der Grenze, was auch stimmt. Nur sie hat auf ihrer Seite diese Koniferen hinten auf der Grenze stehen und im vorderen Bereich eine Hecke aus Berberitze und dahinter Koniferen, also doppelte Pflanzung. Dort kann aus meinem Garten nichts stören, da hinter meiner Büsche"hecke" gleich ihre Doppelhecke kommt. Sie kommt ja schon auf Grund ihrer Bepflanzung nicht in Kontakt mit meinem Zeugs. Überhänge schneide ich immer ab.
    Als wir hier vor über 20 Jahren gebaut haben und alles noch so nackt war, haben wir uns geeinigt, jeder pflanzt ungeachtet des Grenzabstandes, allerdings nicht AUF die Grenze und schneidet Überhang und Störendes weg.
    Sie darf auch meine Sträucher schneiden, sollte wirklich mal was meiner Aufmerksamkeit entgehen, und wir dürfen ihren Grünkram schneiden.
    Nun ist es so, sie schneidet nichts und ich schneide meins und ihres.
    Sie bemäkelt nun meinen nicht korrekten Grenzabstand und ist aber der Meinung, SIE darf auf die Grenze pflanzen.
    Mit Verlaub, die hat nicht alle Latten am Zaun.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Ich würde der dann sagen wenn sie nicht bald ihre Gartenschuhe anzieht und auch was tut bestellst du nen Gärtner und schickst ihr die Rechnung für die Beseitigung IHRES Mistes.

    Kanns doch nicht sein!
     
    tina1

    tina1

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    Mir wird wohl bald der jährliche Drohbrief ins Haus flattern, in dem sie mit Anwalt droht und der immer anfängt mit:" Wie schon zu Lebzeiten ihres Mannes, hat dieser versprochen....bla, bla, bla.
    Vor zwei Jahren kam auch besagter Brief. Ich habe ihn aus dem Briefkasten genommen, bin dreckig und in Arbeitssachen, wie ich war, zu ihr, hab sie rausgeklingelt und um eine Erklärung gebeten. Ich konnte einfach nicht begreifen, warum ich schneiden soll, wo es nix zu schnippeln gab, und sie im nächsten Satz darauf verweist, daß ihre Bepflanzung so stehen darf, wie sie halt steht.
    Wir hatten ein längeres Gespräch, wobei wir besprachen, uns am nächsten Nachmittag an der Grundstücksgrenze zu treffen, um Einzelheiten zu klären und zu schneiden.
    Und während ich Tags danch noch beim Frühstück saß, fällt mein Blick aus dem Fenster und was sehe ich?
    Sie besteigt mit einem Bekannten dessen Wohnmobil und bricht zu einer längeren Tour auf.
    Ich habe ihr dann auch einen höflichen Brief geschrieben. Darin habe ich ihr auch klipp und klar gesagt, sie solle nie wieder bei mir um Verschnitt ersuchen, solange sie nicht weiß, wo ihre Gartenschere liegt.(Na etwas höflicher eben).
    Ihr jährlicher Drohbrief ist bisher überfällig.
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Es gibt schon nette Nachbarn :rolleyes:
     
    tina1

    tina1

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    Ich hab mich neulich mit meiner Fußpflegerin unterhalten. Die wohnt zwei Dörfer weiter. Ich hatte dann das Gefühl, wir haben die gleichen Nachbarn.
    ;):d
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Häusertausch? :grins:
     
    tina1

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    Meinst einen dusseligen Nachbarn durch den anderen ersetzen?;)
     
    Stupsi

    Stupsi

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    Dann hast du die nette Fußpflegerin neben dir wohnen und die Dussel sollen sich gegenseitig das Leben schwer machen, so meinte ich das :)
     
    tina1

    tina1

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    Könnte man doch alle Doofen an einem Ort konzentrieren, dann hätten die anderen ihre Ruhe.
     
    CoMi

    CoMi

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    Na dann hatten Stupsi und Katzenfee die gleiche Idee. :D
    Tina, du warst richtig fleißig und jetzt sieht dein Beet auch wieder gut aus. :cool:

    Und wenn ich den Rest so lese: Mensch, bin ich froh, dass ich keine direkten Nachbarn habe..

    Liebe Grüße
    CoMi
     
    tina1

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    Ich muß mir nun noch ein paar Tüten mit Blumenerde kaufen. Etwas Erde wird leider immer aus dem Beet entfernt.
    Manchmal wünschte ich mir, ich wohnte im Wald;)
    Ich arbeite gern im Garten. Aber ich mache ungern den Dreck anderer Leute weg oder verplempere mein Geld dafür, daß ich mir Nachbars Grün mittels Zaun vom Leibe halte.
     
    CoMi

    CoMi

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    Manchmal wünschte ich mir, ich wohnte im Wald;)
    Ich arbeite gern im Garten. Aber ich mache ungern den Dreck anderer Leute weg oder verplempere mein Geld dafür, daß ich mir Nachbars Grün mittels Zaun vom Leibe halte.
    Nanana Tina.. Im Wald wirst du aber nicht so viel Sonne abbekommen. ;-)

    Kann ich gut verstehen.. Aber dir wird wohl oder übel nicht viel anderes übrig bleiben.. Oder ist es möglich, dass die Koniferen doch wegmüssen? Wegen möglicher Beschädigung oder so?

    Behaupte nie wieder, dass du in einem Kuhdorf lebst. :p Du hast direkte Nachbarn, das kenne ich in meinem Kuhdorf gar nicht. :D (Ok, stimmt nicht, die nächsten Nachbarn haben auch direkte Nachbarn.) Ich glaube, mein Kuhdorf kann trotzdem mit deinem mithalten. :D:D

    Liebe Grüße
    CoMi
     
    CoMi

    CoMi

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    ...... und ab 21°° werden die Gehwege hochgeklappt! :grins:
    (nur der Verkehr kann bald dem einer Stadt Konkurrenz machen!)
    Gehweg? Was soll das denn sein? :p Das gibt's bei uns nur direkt im Dorf, wir außerhalb kennen sowas nicht. :D
    Aber ja.. der Verkehr ist auch bei uns enorm gestiegen..

    Also einigen wir uns darauf: Wir wohnen beide in nem richtigen Kuhdorf. :grins:

    Liebe Grüße
    CoMi
     
    tina1

    tina1

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    Was ist ein Kuhdorf?
    Hier heißt sowas Kuhblöke.
    Kühe sind hier nicht mehr, nur Pferde.
    Ich habe gerade noch ein paar Beete beräumt, da sehe ich doch, daß die Nachbarin mir drei kleine Zweige meiner Forsythie abgeschnitten und in meinen Garten geworfen hat. Keine Ahnung, wo die gestört haben, sicher hat sie zum Schneiden eine sehr hohe Leiter gebraucht.
    Ich kann nicht sehen, daß meine Büsche gen Nachbarn "wuchern."
    Um so mehr juckt es mich jetzt in den Fingern, ihr die drei Säcke Dreck vor die Haustür zu kippen.
     
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