Bester Standort Tag/Nacht bis zum Auspflanzen

S

snackycat

Mitglied
Hallo zusammen! Ich bin blutiger Neuling und versuche mich dieses Jahr erstmalig mit dem Vorziehen von Tomaten. Habe etwas spät (Anfang April) begonnen, nun haben die Pflänzchen alle zwei Laubblätter und sind seit ein paar Tagen pikiert. Mitte Mai sollen sie in so ein kleines ungeheiztes Foliengewächshaus im Garten.

Nun stelle ich mir die Frage, wo die Tomaten bis dahin am besten aufgehoben wären. Ich lese immer wieder "kühl (15-18°) und hell". Das ist aber mit dem aktuellen Wetter kaum noch zu bewerkstelligen. Ich habe die Möglichkeit, sie nach draußen in den Schatten zu stellen: schöne 16°, aber wäre es im Schatten dauerhaft hell genug? Alternativ kann ich sie (mit schrittweiser Gewöhnung) in die Sonne stellen, z.B. schonmal in das Gewächshäuschen, aber da hat es ja bei Sonnenschein direkt mal 35°. Das ist dann schön hell, aber wahrscheinlich zu warm, oder? Ich frage mich halt, ab wann die Pflanzen es nicht nur hell, sondern auch warm mögen. Denn langfristig ist ja "warm und hell" der Zielzustand für Tomaten, oder? Oder gilt das dann wirklich erst nach dem Auspflanzen, ab einer bestimmten Höhe o.ä.?

Nachts kann ich die Pflanzen bei ca. 15° in den Keller stellen. Oder sollte ich sie zu Abhärtungszwecken besser draußen lassen, sofern es über 5° bleibt? Im Keller kann ich ggf. noch für ein paar Stunden eine kleine Pflanzenlampe (blaues + rotes Licht) zuschalten.

Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe; ich bin gespannt, ob ich es hinkriege! :unsure::D
 
  • Taxus Baccata

    Taxus Baccata

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    Hallo und herzlich Willkommen, snackycat!
    Wenn die Pflanzen wachsen sollen brauchen sie es nicht so kühl, +/- 20°C wären dann ideal, mit Sonneneinstrahlung (z.B. Südfenster) darf es zwischendurch auch wärmer sein. Nur Licht und Nährstoffe müssen entsprechend dazu passen.
     
    S

    snackycat

    Mitglied
    Hallo und herzlich Willkommen, snackycat!
    Wenn die Pflanzen wachsen sollen brauchen sie es nicht so kühl, +/- 20°C wären dann ideal, mit Sonneneinstrahlung (z.B. Südfenster) darf es zwischendurch auch wärmer sein. Nur Licht und Nährstoffe müssen entsprechend dazu passen.
    Hallo und vielen Dank für die schnelle Antwort und die Korrektur der Zieltemperatur. Das heißt, wenn ich jetzt an diesen milden Tagen die Pflanzen zunächst bei 18-20° draußen in den Schatten stelle und dann langsam an die Sonne gewöhnt habe, könnte/sollte ich sie bis zum Auspflanzen tagsüber draußen im sonnenbeschienen Gewächshaus lassen? Oder wäre es eher besser, sie die ganze Zeit im 20°-Schatten zu lassen und erst in der Woche vor dem Auspflanzen an die Sonne zu gewöhnen?
     
    Pyromella

    Pyromella

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    Stell sie ruhig nach dem Abhärten in die Sonne - ich nehme zur Sicherheit 10°C als Untergrenze für die Nachttemperatur, drunter hole ich sie rein. Aber ich habe auch kein Gewächshaus.
     
  • Taxus Baccata

    Taxus Baccata

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    Oder wäre es eher besser, sie die ganze Zeit im 20°-Schatten zu lassen und erst in der Woche vor dem Auspflanzen an die Sonne zu gewöhnen?
    Ich schließe mich Pyromella an, nach dem Abhärten können sie in die Sonne, du musst sie nicht extra länger im Schatten lassen.
    Nur aufpassen, dass sie wirklich schon gut abgehärtet sind und in der Sonne nicht anschmurgeln.
     
  • K

    Kilatron

    Mitglied
    Ich lese immer wieder "kühl (15-18°) und hell". Das ist aber mit dem aktuellen Wetter kaum noch zu bewerkstelligen.
    An diese häufig zu lesenden Vorgaben wollte ich mich erst auch halten, was aber eben nur schwer umzusetzen ist.

    Steht die Pflanze am Fenster und die Sonne scheint, wird es natürlich deutlich wärmer, das ist gar nicht zu vermeiden. Steht die Pflanze an einem schattigen Platz, bekommt sie zu wenig Licht. Also habe ich das ausprobiert und den Tomatenzöglingen einfach die volle Packung Sonne und damit auch Temperatur gegeben.

    Und siehe da, wunderschöne kräftige Pflanzen. Diese ganzen Angaben mit der Temperatur beruhen eben auf den unterschiedlichen Gegebenheiten bei den Verfassern zuhause. Die einen haben ein Südfenster, die anderen haben ein Nordfenster, die nächsten stellen ihre Pflanzen in den Wintergarten oder ins Gewächshaus oder sonst wohin.

    Derjenige mit dem Nordfenster hat wenig Licht zur Verfügung, sieht das seine Pflanzen vergeilen und macht die Erfahrung, dass bei kühlen 15° die Pflanzen besser aussehen. Der nächste hat ein sonniges Fenster, das aber mit Gardinen zugehängt ist. Bei dem dürfen es dann auch 20° sein. So jemand wie ich, volles Südfenster ohne Gardine, erreicht die Lufttemperatur direkt an der Pflanze durch sich aufheizende Fensterrahmen und Erde auch locker 25-30°, aber eben auch mit dem entsprechenden Licht dabei.

    Und diesen verschiedenen Umständen hat sich meiner Meinung nach eine urban Legend gebildet, dass man die jungen Tomatenpflanzen nach dem Keimen kühler stellen sollte, als bräuchten sie das unbedingt von sich aus. Solange sie aber genügend Licht im Verhältnis zu den herrschenden Temperaturen bekommen, ist das überhaupt kein Problem.

    Grundsätzlich ist es so, die Tomate kommt aus hoch gelegenen Gebieten, wo zwar die Sonneneinstrahlung recht knackig ist, die Temperaturen allerdings im relativen Vergleich dazu eher etwas kühler ausfallen. Das ist hinter dem deutschen Wohnzimmerfenster auf der Fensterbank über der warmen Heizung meist eher etwas schwer zu simulieren.

    Was aber meiner Erfahrung nach wunderbar funktioniert ist, die jungen Pflanzen direkt nach dem Keimen bei nächster Gelegenheit ab so 13-15° Lufttemperatur direkt in die Sonne nach draußen zu stellen. Wenn die Temperatur je nach Jahreszeit noch nicht so hoch ist, muss eben eine LED Lampe mit Vollspektrum ran. Da stehen die Tomaten dann bei mir in der Küche bei gekippten Fenster.

    Solange deine Tomaten tagsüber eine ordentliche Packung Licht bekommen haben, musst du sie nachts auch nicht unbedingt kühl stellen. Zu dieser Jahreszeit wird es ja auch so in der Wohnung nachts kühl genug. Wichtig ist eben, dass die Pflanzen nicht den ganzen Tag viel Wärme bei gleichzeitig wenig Licht abbekommen.

    Fazit von mir also: stell wenn du es zeitlich einrichten kannst, deine jungen Tomaten ab 13° nach draußen in die Sonne. Das härtet sie ab, sie können sich an direkte Sonne und Wind gewöhnen. Sollte es regnen oder dick bewölkt sein, lass sie drin in einem in der Tat kühlen Raum und bestrahl sie mit einer Vollspektrum-Pflanzenlampe.

    Das hier ist übrigens das Ergebnis meiner Methodik:

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  • Taxus Baccata

    Taxus Baccata

    Foren-Urgestein
    Kilatrons Tipps sind sehr gut, ich würde der Vollständigkeit halber nur gerne erwähnen, dass viele Wege nach Rom führen.
    Ich baue seit vielen Jahren Tomaten an und habe keine Zeit und Möglichkeiten, 40-60 Pflanzen nur wenige Zeit nach der Keimung bis zum Auspflanzen täglich hin und her zu tragen.
    Bei mir keimen und wachsen sie bei 22-23°C, stehen unter Kunstlicht... werden ein bis zweimal umgeopft und dann beim endgültigen Auspflanzen abgehärtet.

    Und auch bei mir geraten die Pflanzen nicht schlecht.
    Hier zwei kleinwüchsige, die seit Monaten an Ort und Stelle stehen:
    20220419_090207.jpg

    Tomaten sind letztlich wie Unkraut. ;-) Die klappen schon, es sei denn man macht es grob falsch.
     
    C

    Cepha

    Mitglied
    Die Temperaturempfehlung gilt für die Anzucht von Jungpflanzen im Februar (damit sie nicht vergeilen), nicht für den April.
    Die Pflanzen können jetzt problemlos warm und sonnig stehen.

    Mein Ratschlag wäre das Gewächshaus zu nutzen, es aber bei Sonnenschein gut zu LÜFTEN.

    Wenn es da jetzt bei 15°C Außentemperatur bereits 35°C hat würden die Tomaten den Sommer darin eh nicht überleben.

    Wenn es bei Sonnenschein da 25°C tagsüber hat ist das für die Tomaten jetzt super, dann wachsen sie auch schneller, was bei der späten Anzucht sehr sinnvoll ist. Wenn es nachts unter ca. 10°C hat stell sie rein, ansonsten lass sie draußen.

    Langsam über 2-3 Tage hinweg an die Sonne gewöhnen schadet grundsätzlich nicht.
     
    ralph12345

    ralph12345

    Foren-Urgestein
    Tomaten kommen aus den Subtropen, die brauchen es nicht kühl. Die Empfehlung "kühl" kommt daher, dass sie oft drinnen recht dunkel stehen, damit sie dann nicht vergeilen, passt man die Temperatur und damit den Stoffwechsel dem wenigen verfügbaren Licht an.

    Im Idealfall ist reichlich Licht da, dann kann es auch richtig heiß werden. Ein Teil meiner Tomaten steht im Sommer auf der Terrasse, da hat es vor der Wand gerne mal 40° und auch im April im Wohnzimmer wird es in der Sonne gerne so heiß, dort stehen sie dann unter Kunstlicht, weil die Dreifachverglasung viel Licht schluckt.
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • S

    snackycat

    Mitglied
    Ihr seid echt toll - vielen Dank für Eure riesige Hilfsbereitschaft! :D

    Die Pflänzchen stehen jetzt also draußen, stundenweise schon in der direkten Sonne (zum Gewöhnen, bald dann einen guten Teil des Tages) und den Rest der Zeit im Halbschatten via Sonnenschirm. Nachts hole ich sie rein in den kühlen Keller, solange die Temperaturen draußen noch unter 10° fallen. Ebenso bei Regen, dann mit Pflanzenlampe. Das Hin- und Hertragen ist bei mir kein Problem, da ich sage und schreibe satte fünf Pflanzen habe (ja, Ihr dürft jetzt gerne lachen :LOL:). Nährstoffe stimmen hoffentlich; ich hatte bei der Aussaat Anzuchterde verwendet und beim Pikieren Tomaten/Gemüse-Erde. Beim Auspflanzen kommt dann gut Kompost (und vielleicht ein Tomaten-Langzeitdünger?) dazu.

    Hier noch ein Bild von meinen Zöglingen (die Sorten sind Pink Tiger, Zapotec und Mexikanische Zuckertomate):
    DSC_0005.JPG

    Ihr habt mir echt riesig weitergeholfen, jetzt habe ich schon ein viel besseres Gefühl dafür, worauf es bzgl. Temperatur/Sonnenlicht ankommt :). Ich werde bestimmt nicht das letzte mal hier geschrieben haben. Danke!
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Die Kleinen sehen gut aus - und ich lach bestimmt nicht über 5 Pflanzen, ich habe dieses Jahr nur 2.
     
    K

    Kilatron

    Mitglied
    In der Tat, die sehen sehr gut aus. 5 Pflanzen mögen keine große Variation sein. Aber dafür kann man sich sehr intensiv um seine kleine Zöglingsmeute kümmern.
     
    S

    snackycat

    Mitglied
    Von den 5 können am Ende sogar nur die Top 3 im Gewächshäuschen Platz finden; die anderen beiden werden, wenn sie sich weiterhin gut machen, verschenkt :)

    Ich hätte noch eine Anschlussfrage: Wir verreisen von Freitag bis Sonntag, und es sollen in den beiden Nächten Tiefsttemperaturen von 8° bzw. 6° erreicht werden. Ich könnte die Pflanzen drinnen an einem Ost- oder Westfenster lassen (= tags und nachts tendenziell zu warm und dabei nicht superhell, ggf. mit zugeschaltetem Pflanzenlicht für 12h/Tag und gekipptem Fenster?), oder sie in einen vollkommen unisolierten, leicht schattierten "Wintergarten" stellen (= recht viel Licht ohne Sonnenbrandgefahr und tagsüber gute Temperaturen, aber nachts quasi identisch mit der Außentemperatur, also unter 10°). Was von beiden würdet Ihr für meine Kleinen für die zwei Tage eher empfehlen?

    Nochmals tausend Dank für Eure Hilfe; ich hoffe es ist ok, die Frage hier direkt anzuschließen - wenn nicht, kann ich auch ein neues Thema aufmachen!
     
    Pyromella

    Pyromella

    Foren-Urgestein
    Wieweit bekommst du die angekündigten Tiefsttemperaturen wirklich? Mir ist für meinen Balkon aufgefallen, dass es dort immer etwas wärmer ist, als in der Prognose angekündigt wird.

    Vom Bauchgefühl her wäre mir der Wintergarten sympatischer. Die Pflanzen stehen geschützt (kein Wind), da müssten sie im Fall der Fälle auch 6°C für kurze Zeit überstehen, ohne mit violetten Blättern oder Wachstumsstopp ihr Missfallen zu signalisieren.
     
    ralph12345

    ralph12345

    Foren-Urgestein
    Ich hätte noch eine Anschlussfrage: Wir verreisen von Freitag bis Sonntag, und es sollen in den beiden Nächten Tiefsttemperaturen von 8° bzw. 6° erreicht werden. Ich könnte die Pflanzen drinnen an einem Ost- oder Westfenster lassen (= tags und nachts tendenziell zu warm und dabei nicht superhell, ggf. mit zugeschaltetem Pflanzenlicht für 12h/Tag und gekipptem Fenster?), oder sie in einen vollkommen unisolierten, leicht schattierten "Wintergarten" stellen (= recht viel Licht ohne Sonnenbrandgefahr und tagsüber gute Temperaturen, aber nachts quasi identisch mit der Außentemperatur, also unter 10°). Was von beiden würdet Ihr für meine Kleinen für die zwei Tage eher empfehlen?
    Kühl stehen müssen die nur, wenn das Licht nicht reicht, damit bremst Du den Stoffwechsel quasi ein, sonst vergeilen die. Wobei das in zwei Tagen noch kein Drama sein sollte. Wenn Du das Lichtdefizit drinne mit Kunstlicht eleminierst, können die ganz normal warm im Zimmer stehen.
    Im Wintergarten hört sich perfekt an, wird der echt so kalt? Musst Du morgens mal gucken, wenn es früh um 6 noch 5° draußen hat, ob der Wintergarten genauso kalt ist. Wenn ja, würde ich da nichts rein stellen. Überleben werden die Pflanzen das, aber glücklich sind die da nicht.
     
    S

    snackycat

    Mitglied
    Wieweit bekommst du die angekündigten Tiefsttemperaturen wirklich? Mir ist für meinen Balkon aufgefallen, dass es dort immer etwas wärmer ist, als in der Prognose angekündigt wird.
    Im Wintergarten hört sich perfekt an, wird der echt so kalt?
    Dann teste ich die Temperatur im Wintergarten heute Nacht nochmal. Er ist eher Teil des Gartens als Teil des Hauses und schließt nicht an die Wohnräume, sondern an den Keller an (der Garten liegt tiefer). Daher ist er, glaube ich, tatsächlich näher an der Außentemperatur als ein "echter" Wintergarten (unserer ist eher ein halbverglaster Riesen-Schuppen) oder ein Balkon, der über die Wände nochmal etwas Wohnraum-Wärme abbekäme.
     
    S

    snackycat

    Mitglied
    So, es ist tatsächlich wie angenommen, letzte Nacht Tiefsttemperatur draußen 8°, im Wintergarten 8,1°. Das heißt, für unsere Reisenächte sind da auch Tiefstwerte von tatsächlich 8° (aktuelle Vorhersage für beide Nächte) zu erwarten. Dann ist es wahrscheinlich besser drinnen am Fenster, oder? Alternativ könnte ich sie auch im kühlen Keller (fensterlos) lassen, bei konstant 17°, mit 12h Pflanzenlicht (blau/rot) pro Tag. Vielleicht wäre das sogar am wenigsten kritisch? Dann wachsen sie zwar vielleicht nicht groß weiter an den zwei Tagen, aber können weder erfrieren noch in der Dachbodenwärme vergeilen oder in der Sonne am Fenster verbrutzeln?
     
    ralph12345

    ralph12345

    Foren-Urgestein
    Mach Dr keinen Kopf wegen der drei Tage. Weder werden die am hellen Fenster bei gutem Wetter in drei Tagen hoffnungslos vergeilen noch im 17° kühlen Keller zu langsam wachsen.
    Tomaten verbrutzeln nicht.
    Sie bekommen, wenn nicht an UV Licht gewöhnt DRAUSSEN Sonnenbrand, das Fensterglas filtert UV Licht.
    Zu warm gibt es eigentlich nicht, auch das Wohnzimmerfenster ist absolut ok.
    Maximal zu trocken, wenn Du tagelang weg bist, aber von Freitag bis Sonntag... Wenn der Topf groß genug ist, reicht die Wassermenge. Überhaupt einer der wichtigsten Aspekte der Topfgröße...
    Ich würde sie ans Wohnzimmerfenster stellen, schön warm und dort mit Kunstlicht unterstützen.
     
    S

    snackycat

    Mitglied
    Alles klar, ich danke Euch; dann mache ich es so wie von Ralph vorgeschlagen! Liebe Grüße & ein schönes Wochenende Euch allen :)
     
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