Bewertung Planung Bewässerung

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RaKl

Mitglied
Hallo zusammen,

wir sind gerade dabei den ersten Teil von unserem Garten anzulegen. Ursprünglich war geplant die Bewässerung über ein paar Wassersteckdosen zu realisieren. Mit der Zeit wuchs aber immer mehr der Gedanke über ein automatische Bewässerung mit Regner und Sprühdüsen. Habe bereits viel Beiträge in diesem Forum gelesen und mich entsprechend informiert.

Aktuelle Gegebenheiten:
- ca. 400m2 Rasenfläche
- Zisterne 10cbm
- Pumpe (im Haus) versorgt aktuell Außenwasserhähne und WC-Spülung mit Wasser aus der Zisterne
- an der Pumpe ist ein Manometer verbaut. Dieses zeigt im Stillstand 4,2 bar und im Betrieb ca. 3,5 bar.
- Pumpenkennlinie zeigt bei 3bar eine Menge von 3 cbm
- Eimertest ergab 10l bei 17 Sekunden, allerdings wird der Außenwasserhahn über ca. 12m 1/2" Leitung gespeist
- für die Bewässerung liegt bereits ein 32mm Rohr direkt von der Pumpe in den Garten, wird am Wochenende angeschlossen. Danach werde ich nochmal einen Test mit Manometer und Kugelhahn an dieser Leitung machen.
- komplette Verteilung wird über 32mm Rohr erfolgen

Anbei der Plan des Gartens mit bereits eingezeichneten Versenkregner bzw. Sprühdüsen. Das Haus schließt unten an die Terrasse an.
Der zweite (kleinere) Teil des Gartens folgt dann im nächsten Jahr links von der Terrasse und führt ums Haus. Hierfür werde ich bereits zwei Leitungen vorsehen und vom Verteilerschacht in diese Richtung führen.

Wie ihr seht habe ich bei meiner Planung mit Versenkregnern 3500 und Sprühdüsen HE-VAN von Rainbird geplant. Warum Rainbird?
Keine Ahnung, war mir irgendwie von Anfang an sympathischer.
Habe versucht die Kopf-zu-Kopf-Beregnung so gut es geht umzusetzen und bei den Wurfweiten auch etwas Spielraum gelassen.
Mir geht es in erster Linie mal um die Positionierung. Kreisläufe hätte ich 5 Stück zur Verfügung, denke damit komme ich ganz gut hin und
hätte auch noch etwas Luft.

In dem Bereich rechts oben war ich mir unsicher, ob hier HE-VAN die richtige Wahl ist oder evtl. auch Versenkregner mit der kleinsten Düse und Strahlstörschraube. Damit könnte es meiner Meinung nach auch funktionieren. Hier frage ich aber nach dem Rat der Experten, was besser wäre.

Kopfzerbrechen bereitet mir noch der Bereich zwischen den beiden Terrassen. Da fehlt meiner Meinung nach noch ein Renner. Allerdings steh ich hier etwas auf dem Schlauch wo ich diesen positionieren sollte?

So, das wars dann erstmal. Wäre super, wenn sich der ein oder andere findet um die erste Planung mal zu bewerten.
Nehme gerne Verbesserungsvorschläge an.

Danke!
 

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    MyManu

    Mitglied
    Hallo RaKl, es wäre sehr hilfreich wenn du bei deiner Planung die Zonen sichtbar machen könntest und deine geplante Rohrführung. Des Weiteren solltest du deine Zonen auch unter Berücksichtigung der Sonneneinstrahlung einteilen.
     
    R

    RaKl

    Mitglied
    Hallo MyManu,

    Danke für die Rückinfo.
    Mir ging es im ersten Step um eine Bewertung der Regnerpositionen. Sobald diese mehr oder weniger fix sind würde ich die Planung der Zonen finalisieren. Für die Fläche hätte ich 5 Zonen zur Verfügung. Das sollte nach meiner Berechnung gut ausreichen und sogar noch etwas Reserve vorhanden sein.

    Die Sonneneinstrahlung ist auf der gesamten Fläche fast identisch. Weshalb spielt das eine Rolle? Lese ich zum ersten Mal davon.
     
    M

    MyManu

    Mitglied
    Bei meinem Grundstück scheint Osten und Süden die Sonne teilweise sehr lange und stark hin diese Bereiche brauchen dementsprechend viel mehr Wasser als ein Bereich der den halben oder ganzen Tag im Schatten liegt. Dem entsprechend kann man die Wassermenge anpassen.

    Für mich ist es leider sehr schwierig dir eine Hilfe bei deiner Planung der Beregnung eine Hilfe zu geben, da ich deine fünf Zonen nicht nachvollziehen kann. Die würde ich farblich markieren und dementsprechend deine regner in diesen so zu verteilen, das sich Dreiecke oder Vierecke ergeben.
     
  • D

    DerKaiser

    Mitglied
    Hi,
    Weshalb spielt das eine Rolle? Lese ich zum ersten Mal davon.
    , damit die Düsen nicht schmilzen :D Nein, da du natürlich eine andere verdunstung und somit auch eine andere Beregnungszeit hast. Eine Fläche die im Schatten ist brauch nicht soviel wie eine die immer inner Sonne ist.
    Warum Van und keine Rotatoren? Ohne Wertung, ist nur ne frage....
    Ansonsten sieht das schon mal garnicht so schlecht aus.

    war lange offen die seite :D

    Grüße
     
  • R

    RaKl

    Mitglied
    Danke erstmal für die Informationen. Bezüglich Sonneneinstrahlung liegt die gesamte Fläche gleichmäßig in der Sonne ab ca 11 Uhr. Somit muss hier nicht großartig unterschieden werden.

    Die 5 Zonen waren nur mal so über den Daumen gerechnet. Genau kann ich es Anfang kommender Woche sagen, da liegt der Anschluss dann im Garten und ich kann die genaue Durchflussmenge bestimmen.

    Versteh trotzdem noch nicht ganz was die Zoneneinteilung mit der ersten Planung der Positionierung zu tun hat. Die Regner in den unterschiedlichen Zonen müssen doch auch aufeinander abgestimmt sein. Somit kann ich doch nicht jede Zone einzeln betrachten, oder steh ich da auf dem Schlauch? :unsure:

    Warum VAN und keine Rotatoren? Weiß auch nicht, die Rotatoren sagen mir irgendwie nicht so zu. Haben die Rotatoren Vorteile im Gegensatz zu den Düsen außer dem geringeren Verbrauch?
     
  • M

    MyManu

    Mitglied
    Grob sieht es gut aus, aber in der Regel sollte jede Zone unabhängig sein von der anderen. Dann hast du a auch mal zwei Düsen nebeneinander, bei mir ist es so im Sommer kann ich meine Anlage nicht um vier Uhr morgens anschalten, da man sonst aus dem Schlaf geholt wird. Da ich aber jeden Kreis min. 2std beregnen muss um auf meinen Niederschlag zu kommen, muss ich die einzelnen Zonen auf die einzelnen Tage in der Woche aufteilen. Aus diesem Grund möchte ich dir auch keine genauere Angaben machen.
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Die Reihenfolge ist wie folgt:

    Hydrozonen definieren. Das sind Bereiche mit gleichem Wasserbedarf. Dabei mit der Verschattung zu rechnen ist nicht immer optimal, denn verschattete Bereiche können auch viel Wasser brauchen, zB wegen Bäumen oder Hecken. Ich habe für mich Verschattung nicht betrachtet, denn sie wandert über alle Flächen. Am Morgen die Tannen an der Ostseite, am Nachmittag Haus und Garage im Westen, mittags ist überall Sonne. Obstbäume sehe ich neutral. Spenden Schatten, ziehen selbst etwas Wasser. Sind allerdings im Weg ;)

    Ich bin deshalb für Rasen auf eine Hydrozone gegangen ohne zu differenzieren.

    Dann Stränge innerhalb der Zone. Hier hält man sich an praktische Erwägungen und an das Wasserbudget.

    Dass nicht alle Zonen hintereinander laufen können ist ein Ressourcenengpass, der stark bei der Planung beeinträchtigt. Wenn Du für dich zu dem Ergebnis kommst dass eine volle Bewässerung zu lange dauert, ist ein Tausch der Pumpe oder eine kleinere Zusatzpumpe zur Druckerhöhung anzuraten. Ggfs. Muss auch der Brunnen vergrößert werden.

    Mir wurde bei meiner Planung schnell klar, dass die Zufuhr aus de, Brunnen nicht hinlangt, deshalb wurde der neu gebohrt und ist jetzt ausreichend. Lieber einmal schlucken als jahrelang ärgern. Und die neue Pumpe ist in 11m Tiefe und nicht mehr zu hören.

    Wenn ein Strang 2h laufen muss ist das für mich mit regulären Planungsmethoden nicht zu erklären. Bei Regneranordnung im Quadrat oder Dreieck entstehen Niederschlagsraten von 10-14mm/h, selbst auf Lehm muss eine Beregnung mit 10mm nicht lönger als 90 Min laufen. Heute plant man eher mit 10l/qm als mit 15l. Bei meinen 14mm auf sandigem Lehm bin ich nach 45 Minuten an der Sättigung angekommen.

    Wie befüllst Du deine Zisterne? Ichhoffe Du sagst jetzt nicht Niederschlag :)
     
  • R

    RaKl

    Mitglied
    Hallo top_gun_de,

    dann bin ich ja schon mal auf dem richtigen Weg. Anfang kommender Woche kenne ich die genaue Wassermenge und kann dann nochmal die Zonen exakt berechnen.

    Beschattung hatte ich auch nicht berücksichtigt, da auf der Fläche fast die gleichen Bedingungen herrschen.

    Wollte die einzelnen Kreise auch direkt hintereinander laufen lassen. Sonst macht das für mich wenig Sinn.

    Die Zisterne wird mit Niederschlag gefüllt. 😉 sobald diese einen gewissen Bereich unterschritten hat wird automatisch mit Trinkwasser nachgefüllt.

    Kannst du trotzdem schon mal grob die Regneranordung bewerten?
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Hallo RaKi,

    Ich rate dringend dass Du dir Gedanken über einen Brunnen zur Nachlieferung machst. Wenn man sieht dass nach einer Bewässerung von 400qm gleich 4-6cbm fehlen, dann schrumpft eine 10cbm Zisterne ganz schnell. Rasen ist der größte Wasserverbraucher den ich kenne.

    Das Design ist geometrisch schlüssig, die Düsen machen für mich keinen Sinn. Man gehst dabei stur nach Öffnungswinkel. 90° 1.0, 180° 2.0, 360° 4.0. was den 360er möglicherweise einsam machen wird. Wenn das Budget mehr erlaubt, gehst Du auf 1,5-3.0-6.0. Bei den größeren Regnern macht manchmal die kleinste Düse die Reichweiten kaputt, dann ist 1.5-2-4 eine mögliche Pfuschlösung ;)

    0.75-1.5-3 ginge auch, wenn die 3504 das mitbringen, allerdings sind das kritische Düsen für die Reichweite und die Windempfindlichkeit. Damit kannst Du nur um 4 Uhr morgend oder in einer Halle beregnen :)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • R

    RaKl

    Mitglied
    Alles klar, dann werde ich das nochmal überarbeiten.

    Siehst du die HE-VAN in den schmäleren Bereichen als richtige Lösung? Oder lieber Rotatoren?
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Geht beides. HE-Van sind schnell fertig und können ganz kurze Sorühweiten. Haken: Auf Lehm musst Du in meheren kurzen Durchgängen bewässern. Die modernen Controller sind aber klug genug um das zwischen den anderen Zonen so einzusortieren dass die Gesamtzeit gleich bleibt. Dir Funktion dafür heißt "Cycle&Soak". Für meine Zonen habe ich wegen hoher Niederschalgsrate zB 30 Minuten eingestellt. Pro Zone sollen imsgesamt 45 Minuten beregnet werden. Der Controller löst das von alleine. Er bewässert erst 1-3 je 30 Minuten, und dann pro Zone die restlichen 15 Minuten.

    Rotatoren gibt es natürlich auch von Rain Bird, dort heißen sie R-Van ;)
     
    M

    MyManu

    Mitglied
    Wenn ein Strang 2h laufen muss ist das für mich mit regulären Planungsmethoden nicht zu erklären. Bei Regneranordnung im Quadrat oder Dreieck entstehen Niederschlagsraten von 10-14mm/h, selbst auf Lehm muss eine Beregnung mit 10mm nicht lönger als 90 Min laufen. Heute plant man eher mit 10l/qm als mit 15l. Bei meinen 14mm auf sandigem Lehm bin ich nach 45 Minuten an der Sättigung angekommen.
    Bei mir sind überall Druckregulierte Mp-Rotatorn sogenannte Spritzer in Quatratischer oder Dreiecksanordnung im Einsatz .
    Hab damals, dann einen Regenmesser aufgestellt und den Wert hoch gerechnet. Es kann durchaus sein, dass ich nach 2 Std. durchaus den angegebenen Wert von 20mm/h erreiche wie es hunter angibt und ich mich verrechnet habe. Werde ich noch mal prüfen.
    Mp-Rotator sind aber auch für ihre lange Bewessungszeit bekannt, dafür braucht man keine Sickerphasen.
     
    R

    RaKl

    Mitglied
    So da bin ich wieder. Hat leider bisschen länger gedauert. Konnte gestern erst den Druck bzw. die vorhandene Wassermenge testen.
    Hab auf das 32er Rohr eine Apparatur mit Manometer und Kugelhahn gebaut. Folgende Werte konnte ich ermitteln.
    3,5 bar Füllzeit 22 Sekunden -> 1,6 cbm
    3,0 bar Füllzeit 18 Sekunden -> 2,0 cbm
    2,5 bar Füllzeit 14 Sekunden -> 2,5 cbm
    Denke damit lässt sich erstmal arbeiten.

    Hallo RaKi,

    Das Design ist geometrisch schlüssig, die Düsen machen für mich keinen Sinn. Man gehst dabei stur nach Öffnungswinkel. 90° 1.0, 180° 2.0, 360° 4.0. was den 360er möglicherweise einsam machen wird. Wenn das Budget mehr erlaubt, gehst Du auf 1,5-3.0-6.0. Bei den größeren Regnern macht manchmal die kleinste Düse die Reichweiten kaputt, dann ist 1.5-2-4 eine mögliche Pfuschlösung ;)

    Hab mich bei der neuen Auslegung stur an die Düsen 1.0, 2.0 und 4.0 gehalten.

    Mit dem Kreis 3 (rot) bin ich noch nicht zufrieden. Irgendwie fehlt da meiner Meinung nach noch ein Regner,
    weiß aber nicht wo ich den positionieren soll. Hättet ihr hier einen Vorschlag?

    Anbei auch noch die Bedarfe der einzelnen Kreise. Falls eurerseits eine Verbesserung möglich wäre. Immer her damit. ;)

    Ansonsten bitte ich mal um Bewertung, ob der Entwurf so schlüssig ist?

    Danke!
     

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    T

    top_gun_de

    Guest
    Bei mir sind überall Druckregulierte Mp-Rotatorn sogenannte Spritzer in Quatratischer oder Dreiecksanordnung im Einsatz .
    Hab damals, dann einen Regenmesser aufgestellt und den Wert hoch gerechnet. Es kann durchaus sein, dass ich nach 2 Std. durchaus den angegebenen Wert von 20mm/h erreiche wie es hunter angibt und ich mich verrechnet habe. Werde ich noch mal prüfen.
    Mp-Rotator sind aber auch für ihre lange Bewessungszeit bekannt, dafür braucht man keine Sickerphasen.
    Ok, Du beregnest immer 20mm entsprechend DIN. Bei Boden mit viel Sand werden davon nur ca. 9 bis höchstens 15l in der Wurzelzone gehalten. Bei stark lehmigem Boden kann man diese Menge aufnehmen, allerdings nur wenn kein Gefälle im Spiel ist. Hunter kalkuliert die verfügbare Kapazität in der Wurzelzone von hiesigen Gräsern mit 8,8 Litern. Wer mal nachsehen will: International gelten unsere typischen Gräser als "cold season grasses" mit 10cm Wurzelzone..

    Wie üblich findet man bei Hunter eine Tabelle dazu, leider gibt es das Technical Handbook nicht metrisch. MP Rotatoren liegen bei 0.4-0.45 inches pro Stunde. Etablierter. Rasen gilt als Cover, eine Neuansaat dagegen als Bare.

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    R

    RaKl

    Mitglied
    @ top_gun_de

    Wäre super, wenn du meine neue Auslegung vom Samstag noch kurz bewerten könntest. 😊👏
     
    M

    MyManu

    Mitglied
    @ Top_gun-de
    Danke für die Tabelle kannte ich jetzt noch nicht.

    Hab es jetzt auch bei mir noch mal nachgemessen und hatte nach 2 Std. 22 Liter sprich 20mm. Hätte da aber schon lange mal vorher es genau messen können :rolleyes:

    @RaKl
    Ich würde mir die einzelnen Zonen noch etwas genauer betrachten und die Regner so anordnen, dass auch jede Zone als separat bewässert wird. Dann hast du aber auch gleich mal ca. 10 regner mehr.
    Aber der eigentliche Punkt liegt wie Top_gun-de schon sagt an deiner Wasserversorgung 10m3 ist halt mal gar nichts
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    @raki: Ich habe keinen Fehler in d Anordnung gefunden. Ganz wichtig: Beachte in jeder Zone vom Wasserbudget ca. 20% Reserve.

    Ich würde die HE Van definitiv in eine eigene Zone tun um hier mit der Beregnungszeit flexibel zu sein.

    Fürdie Rotatoren beachte bitte, dass sie am Rand des Winkels zu kurz spritzen. Deshalb dreht man sie etwas weiter auf und setzt sie etwas vom Rand ab. Etwa 20-30cm sind die Faustregel an Rasenkanten die nicht nass werden sollen. Der größere Winkel führt wieder zu mehr Wasserverbrauch -> Reserve
     
    R

    RaKl

    Mitglied
    @raki: Ich habe keinen Fehler in d Anordnung gefunden. Ganz wichtig: Beachte in jeder Zone vom Wasserbudget ca. 20% Reserve.

    Ich würde die HE Van definitiv in eine eigene Zone tun um hier mit der Beregnungszeit flexibel zu sein.

    Fürdie Rotatoren beachte bitte, dass sie am Rand des Winkels zu kurz spritzen. Deshalb dreht man sie etwas weiter auf und setzt sie etwas vom Rand ab. Etwa 20-30cm sind die Faustregel an Rasenkanten die nicht nass werden sollen. Der größere Winkel führt wieder zu mehr Wasserverbrauch -> Reserve
    Danke! Dann werde ich auf jeden Fall die 20% Reserve mit berücksichtigen.

    Eine eigene Zone für die HE-VAN Dpsen hatte ich ja bereits geplant und auch so umgesetzt.

    Mache mich dann im September an die Probeinstallation und werde im Nachgang nochmal berichten.

    Brunnen bohren ist auch angefragt. Inwieweit sich das bei uns auf dem fränkischen Jura (Kalksteinplatten bereits nach 1-2 Meter Tiefe) umsetzen lässt muss ich abwarten. Die beiden Firmen sind aktuell im Urlaub.
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Jura finde ich schon als Kaffeemaschine schwierig :)

    Viel Erfolg! Vermutlich ist die Spültechnik damit schon vom Fenster. Die ist schnell und preiswert. Bohren dauert etwas länger und erfordert entsprechend rustikale Ausrüstung.
     
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