Bleibt uns nur noch der "Extrempflanzen"- Garten?

Opitzel

Opitzel

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Ich hatte heute Abend das Bedürfnis,
die Pracht meiner Pfingstrosen noch einmal fotografisch festzuhalten, ehe sie von der afrikanischen Wüstenluft morgen aufgezehrt sind.
Immerhin maß ich an zwei Thermometern heute Schattentemperaturen von36 bzw. 35 °C, und das am Mittelgebirgshang in 330 m über dem Meer.
Meine heurige Pfingstrosenzeit wird wohl die kürzeste meiner Gärtnerjahre
werden.
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Bleibt uns nur noch der "Extrempflanzen"-
Garten?
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  • Taxus Baccata

    Taxus Baccata

    Foren-Urgestein
    Das like gibt es für die traumhaften Pfingstrosen, Opitzel. Was deine Überlegungen betrifft... die kamen mir heute auch als ich meinen Pflanzen beim Verschmoren zusah. Es ist schon extrem - Winter bis Ende April und dann Hochsommer Anfang/Mitte Juni.
    Das schlimmste war dabei die milde Phase im Februar gefolgt von den erneuten Frösten im März und April. Das bekam hier einigen Pflanzen nicht, die nach ein paar milden Wochen schon richtig im Saft standen.
     
    Vitalis

    Vitalis

    Mitglied
    Die Pfingstrosen sind wunderschön. :freundlich:

    Leider ist ihre normale Blütenzeit schon kurz und bei Hitze dauert sie oft nur wenige Tage. Bei mir sind die Blüten aufgegangen und nach vier Tagen schon wieder am Verblühen.
     
    Opitzel

    Opitzel

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    @Taxus Baccata, dieser ungewöhnliche "Winter" hat in meinem Garten mehr Schaden angerichtet als das in den letzten 10 (auch strengen) Wintern zusammen der Fall war.
    Mein Fehler war wohl, Pflanzen vor Frost schützen zu wollen. Sie waren augenscheinlich
    bereits im Trieb, als in nur zwei Nächten der Hammer kam.
    So sind mir sogar 35 Stecklinge des extrem unempfindlichen Teppichcotoneaster weggefroren, die im Folienschrank an der Hauswand standen.
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • Tubi

    Tubi

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    Und was sind „Extrempflanzen“?
     
  • G

    GerdOtto

    Mitglied
    Hallo Opitzel, eine überaus gelungene Komposition mit diesen verschieden-stufigen Grüntönen und mittendrin die Pfingstrosen. Einfach toll.
    :)
    Aber so ist das halt, solche Schönheiten hält man nicht dauernd aus. Sieht ja so aus als hättest du noch genug Wasser um gegen zuhalten.
     
  • Opitzel

    Opitzel

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    @GerdOtto , Du hast Recht, ich halte strengen Hauhalt mit dem Wasser, dass ich mit 2300 Litern Speicherkapazität über den Sommer komme.
    Den Nachteil tragen müssen meine Wiesen, die seit 8 Jahren nicht gegossen wurden. Ich habe versucht, ihre Wurzeln zu trainieren, und das ist mir weitgehend gelungen.
     
    G

    GerdOtto

    Mitglied
    So fett wie deine Wiese aussieht muss es dann aber auch viel geregnet haben. Ich sage jetzt mal nicht wie viel Wasser ich im Jahr verbrauche, für den Garten.
     
    Opitzel

    Opitzel

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    @Tubi, zielst Du jetzt auf meine Schwäche gegenüber den Edeldisteln oder solchen bizarren Korbblütern wie der Wild Karde?
    Auch die haben in ihrer ersten Vegetationsperiode ihre krautige Phase.
    Nein, ein schöner Garten muss "lauschig" sein, wenn er mir gefallen soll.
    Und nach dem Schnitt, den die Einbeziehung des Mähroboters nach hohem physischer Belastung für mich bedeutete, arbeite ich schon Jahre lang daran, das "Lauschige" ohne strenge Linien wieder hinzukriegen. Orangina's Muskatellersalbei hat mir dabei sehr geholfen.
     
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    @GerdOtto , die 2300 Liter sind meine Speicherkapazität, nicht nur meine Nutzung des natürlichen Angebots. Ich bin auch froh, dass wir an der "Wetterseite" unseres freundlichen Gebirges leben, und Du hast Recht, "hinter den Bergen", im Erfurter Becken, regnet es weniger.
    Aber wenn ich auf meine trainierten Wurzeln verwies: Bei einer Schnitthöhe von 7 cm (derzeit auf 8 cm umgestellt) reichen sie tiefer ins Erdreich als üblich. Sogar Kahlstellen wachsen ohne große Unterstützung nach dem Sonnenbrand wieder zu.
     
  • Tubi

    Tubi

    Foren-Urgestein
    @Opitzel , ich ziele auf garnichts ab. Ich möchte mich auch informieren. Vor einigen Jahren habe ich 14 Phloxe gekauft,. Ich dachte, die seien pflegeleicht und blühen lange und sind winterhart. Aber sie wachsen hier miserabel. Es regnet einfach viel zu wenig. Und m.E. sind Phloxe deutlich durstiger als Dahlien. Und nun plage ich mich mit denen ab.
    Ich brauche Blumen, die lange blühen, wenig Wasser benötigen und insektenfreundlich sind.
     
    G

    GerdOtto

    Mitglied
    Aber wenn ich auf meine trainierten Wurzeln verwies: Bei einer Schnitthöhe von 7 cm (derzeit auf 8 cm umgestellt) reichen sie tiefer ins Erdreich als üblich. Sogar Kahlstellen wachsen ohne große Unterstützung nach dem Sonnenbrand wieder zu.
    7-8 cm ist ganz schön ungewöhnlich hoch, interessant. Obwohl das Gras so hoch ist, braucht es weniger Wasser, wegen den tieferen Wurzeln? Muss ich vielleicht mal ausprobieren. Meine Schildkröten würde es freuen.
     
    Opitzel

    Opitzel

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    @GerdOtto, sprechen wir allgemein besser von 6-7 cm. Bei der Sahara- Glut gebe ich lieber etwas zu. (9 cm gibt mein Husqvarna her). Ausprobieren kannst Du das nicht: Denn das braucht Zeit! Training eben! Training mit schrittweisem Entzug über Jahre. :D
     
    Opitzel

    Opitzel

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    @Tubi, ad hoc fallen mir nur die Bartnelken, Pelargonien, hohe Fetthennen, Arten von Ziersalbei und wenige Arten Storchschnäbel ein. Mit Dauerblühern hat es was. :LOL:
     
    londoncybercat7

    londoncybercat7

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    Ich stelle schon seit ein paar Jahren auf "Extrempflanzen" um, da ich meine Beete nicht gieße, nur die Pflanzen in Kübeln und Töpfen.
    Gute Erfahrungen habe ich mit folgenden gemacht:
    Brandkraut, Karden, Seifenkraut, Katzenminze, Heiligenkraut, Sibirische Iris, Ochsenzunge, Echium, Glockenblumen, Witwenblume, Taglilien, Fingerhut, Baptisia, Gaura, Montbretien, Brandkraut, Fackellilien, Disteln ...
    @Opitzel: meine Pfingstrosen sind dieses Jahr auch sehr schnell am Verblühen, nachdem sie erst sehr üppig gewachsen sind und unzählige Knospen hatten, während meine Strauchpfingstrose sehr früh geblüht hat und dann durch den Regen alle Blüten in kürzester Zeit zermatschten.
     
    Orangina

    Orangina

    Foren-Urgestein
    Wollziest, Flockenblumen und Staudenwicken sind auch sehr robust, hitzeverträglichund dazu absolut winterhart. Alles, was kapriziös und mal nach dem Kauf nicht wiedergekommen ist, kommt auf meine Einkaufswagen-Verbotsliste. Ansonsten gieß ich auch nur Kübel. Dummerweise sitzen noch einige Hortensienbüsche - meine größten Säufer - in den Beeten. Sollten die aber irgendwann das Zeitliche segnen, werden sie auch artersatzlos gestrichen. Basta!
     
    Tubi

    Tubi

    Foren-Urgestein
    Ich werde keinen Phlox mehr kaufen. Und nächstes Mal kaufe ich erst einmal eine Pflanze einer Art und schaue, wie es ihr hier gefällt.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Vitalis

    Vitalis

    Mitglied
    Ich habe vor drei Jahren begonnen, den Garten auf Pflanzen umzustellen, die mit Trockenheit gut zurecht kommen.

    Phlox gehört nicht dazu. Aber das Brandkraut, Sterndolde, Nachtkerzen, Edeldisteln, Waldphlox, manche Taglilienarten und Bartiris gedeihen hervorragend.
     
    00Moni00

    00Moni00

    Foren-Urgestein
    Ich kann da auch ein Lied von verbrannten Blüten singen - wenn ich mir meine Rosen anschaue

    IMG_20210612_183346.jpg
    Nur ein Beispiel, habe schon eine gelbe Rose in den Schatten ins Blumenbeet gesetzt, die hier oben kommt im Herbst raus und in den lichten Schatten...
    Was bei mir am besten in Kübeln wächst und Temperaturen um die 40° an der Mauer aushält sind Oliven und Oleander...
    IMG_20210620_071745.jpg
    Stehen schon in voller Blüte..

    IMG_20210611_081643.jpg
    Von 10h Morgens bis 20h Abends volle Sonne und jetzt bei 35° im Schatten..
    Ich gieße aber auch jeden Tag die Oliven..
     
    K

    Karsten66

    Mitglied
    Meine Pfingstrosen öffnen jetzt erst vorsichtig die Knospen und die Kaiserkrone will jetzt wohl doch noch ihre Blüten ausbilden, sieht jedenfalls so aus. In unserer Straße ist eh alles später drann als im Rest der Stadt aber es wird immer extremer, jede blüht oder blüht nicht wie es ihr gefällt.
     
    Marmande

    Marmande

    Foren-Urgestein
    Arcanthus braucht auch keine Pflege blüht hübsch und das auch noch lange.

    Montbretien kommen bei mir gerade in die Gänge und die ersten Dahlien spitzen aus der Erde. Gegossen werden Dahlien nur in absoluter Notlage wie 2020. Bin gespannt, ob alle den Winter und die Wühlmäuse überlebt haben.


    Hoher Phlox Ist leider wirklich durstig.
    Ein Garten ohne Phlox ist zwar möglich aber sinnlos :giggle:
     
    Taxus Baccata

    Taxus Baccata

    Foren-Urgestein
    Unsere weißen Pfingstrosen vertragen die Hitze erstaunlicherweise sehr gut und blühen ausdauernd, aber die pinken und rosafarbenen sind leider extrem schnell verblüht.

    Bei uns hält der Phlox trockene Tage gut aus. Aber es ist hier auch nie ganz so trocken wie im Rest des Landes, vermutlich finden die Wurzeln hier in der Tiefe noch genug Wasser!
    Ich muss ihn trotz der Temperaturen nicht oft gießen.

    Oleander und Oliven würden mir auch sehr gut gefallen, leider fehlt es mir an einer Überwinterungsmöglichkeit.

    Hier bei uns ist das Wetter leider so unbeständig und geht mal so extrem in die eine und dann wieder in die andere Richtung, dass es für uns keinen Sinn macht besonders trockenheits- oder feuchtigkeitsliebende Dinge zu pflanzen. Das Wetter wird hier beidem nicht gerecht.

    Worauf ich immer achte sind robuste/krankheits- und pilzresistente Sorten, egal von was.

    Es gibt so viele Pflanzen, die hübsch sind, die ich aber nie pflanzen würde (angefangen bei empfindlichen Rosen- bis hin zu empfindlichen Obstsorten), da nur Pflanzen mit einem sehr robusten Immunsystem unsere hiesigen Wetter-Extreme halbwegs unbeschadet überstehen.
     
    Vitalis

    Vitalis

    Mitglied
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    @schwäble , sind das Bauernpfingstrosen?
    Ich besitze auch noch 4 uralte Stöcke, die noch von meiner Großmutter stammen, und schließlich bin ich auch bereits mehrfacher Urgroßvater.
    Sie sind so schön, und trotz ihrer Hitzeanfälligkeit will ich sie mir erhalten.
     
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    Danke, wie Ihr den alten Opitzel kennt, habe ich mir Eure Vorschläge zu Hitze festen und Dürre beständigen Pflanzen eifrig aufgeschrieben.
    Meine widerstandsfähigen Pflanzen bestehen die Dürreprüfungen noch zu oft allein durch ihr umfangreiches Wurzelwerk und ihren opulenten Wuchs. Das bedeutet mehr Dickicht als mir lieb ist. Darum komme ich ganz sicher auf Eure Ideen zurück.
    Als mir gerade heute Samen einer relativ niedrigen Nachtkerzen- Variante, und noch dazu in einem
    neuen orangen Farbton, angeboten wurden,
    wusste ich, ja, das ist's!
     
    M

    mahatari

    Mitglied
    Hat hier schon jemand die Spornblume genannt?

    Meine Bauernhortensien haben nach den Frostschäden nun auch noch Verbrennungen an den Blättern...ich hoffe, die Blüten werden es überdecken...den Rispenhortensien hat die Hitze nichts ausgemacht, die Waldhortensien stehen auch ohne Gießen noch straff aufrecht

    Meine weißen riesigen Pfingsrosen sind zum ersten Mal so schnell verblüht, daß sie nicht wie üblich durch das Gewicht des Regens in der Blüte abbrechen konnten...auch nicht besser...

    Diptam ist schneller verblüht, ist aber in sonnigen und halbschattigen Lagen trotzdem noch ein Hingucker gewesen...und braucht kein zusätzliches Wasser
     
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    Wir hatten eine heftige Gewitternacht, und ich war heute Vormittag fleißig.
    DAS war nach dem Aufräumen von meiner
    Pfingstrosenpracht übrig.
    Aber jedes Ende bedeutet bekanntlich einen Neubeginn.:traurig:
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    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    Gestern Abend sah die gleiche Partie meines Gartens noch so aus:

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    Ein Vorteil ist jedoch dabei: Ich habe die Hände frei für geplante und verschobene Pflege- und Umgestaltungsarbeiten.
    Und jetzt beanspruchen auch meine Tomatenpflanzen nachdrücklich pflegende Hände!!
     
    Kapernstrauch

    Kapernstrauch

    Mitglied
    Hat hier schon jemand die Spornblume genannt?
    Ich hab den Thread jetzt nicht komplett verfolgt ( mach ich morgen) - aber ich liebe die Spornblume - ich hab sie im Süden schon aus Mauerritzen wachsen gesehen.
    Heute habe ich mir eine weiße gekauft , weiß erst aus dem Forum hier, dass es die gibt 😙
    Hier ist ein Teil meiner Spornblumen gemeinsam mit Coral Dawn....

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    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    Wir sprachen von einer Zukunft des naturnahen Gartens bei zunehmender Trockenheit.
    Ich arbeite an einem Modell, wie ich mir trotzdem einen "lauschigen" Garten erhalten kann.
    Einmal war ich bereits genötigt, einen weit greifenden Kompromiss zu finden: Als ich durch altersbedingt nachlassende Kondition genötigt war, mir die Hilfe eines Mähroboters vorzubereiten.

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    Einige "Zukunftspflanzen" habe ich schon eingeflochten.
    Aber es werden noch einige "Fleischige" weichen müssen, die v.a. durch ihre Volumen bisher gut durchhalten.
    Es fluppt ja nicht alles von heute auf morgen, aber wir werden an dem Thema dran bleiben müssen.
     
    Tubi

    Tubi

    Foren-Urgestein
    Das Insektenhotel ist supertoll! Hast Du das selbst gebaut, @Opitzel?
     
    Taxus Baccata

    Taxus Baccata

    Foren-Urgestein
    Das gefällt mir auch sehr gut, genauso wie die schönen Stauden.


    Gibt es eigentlich besonders sturmfeste Pflanzen? Hier nehmen seit Jahren orkanartige Sturmböen und mini-Tornados stark zu.
     
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    @Tubi, ja, es steht schon 14 Jahre auf seinem Platz, so dass ich es voriges Jahr "bei vollem Betrieb" Schritt für Schritt erneuern musste.
    Ich habe dabei gleich einige Konstruktionsfehler ausgemerzt, zu denen sich das heutige Wissen grundlegend geändert hat.
    EINEN Fehler habe ich noch nicht beseitigt, das steht mir noch bevor. Erkennt Ihr ihn?
     
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    Bisher schützten uns die geografische Ausrichtung unseres Bergtales und der Anstieg über dem Werratal vor den ganz groben Stürmen. Auch der Kyrill schlug erst, bedingt durch seinen eigenen Rückstau, viel weiter oben zu. Das heißt nicht, dass wir keine orkanartigen Stürme und heftige Böen kennen.
    Da stehen alle verzweigten und dicht belaubten Bäume in Gefahr.
    Ich selbst habe eine gesunde 15 m hohe Lärche fällen lassen, nachdem ich ihre Hexentänze im Sturm beobachtet hatte. Ich bekam Bedenken wegen Nachbars Garage.
    Und als die Forstdienstleister einmal da waren, ließ ich alles Hochragende aus Sicherheit einkürzen. Glücklich war ich damit allerdings nicht, denn es fehlen mir die schattigen Bereiche.
     
    Marmande

    Marmande

    Foren-Urgestein
    Du bist ein sehr rücksichtsvoller Nachbar. Jemand Anderes hätte es drauf ankommen lassen und den eventuellen Schaden die Versicherung regeln lassen
     
    wilde Gärtnerin

    wilde Gärtnerin

    Foren-Urgestein
    Wir haben auch fast alle Flachwurzel, die sich beim Sturm gegen Nachbars Garten neigten, entfernen lassen.
    Lange Zeit beobachtet und dann der Entschluss.
    Inzwischen stehen dort Tiefwurzler (u.a. Laubbäume), die regelmäßig kontrolliert werden.
    Eigentum verpflichtet auch!
     
    Opitzel

    Opitzel

    Foren-Urgestein
    @Marmande, es ist schon ein Kreuz mit den grenznahen Bauten, auch wenn sich die Lärche ihren Standort selbst gewählt hatte.
    Und es gibt auch Nachbarn, mit denen man weder in guten noch in schlechten Tagen etwas zu tun haben möchte.:mad:
     
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