Empfehlung Bewässerungssystem

N

nr23

Neuling
Hallo Cummunity,

ich lege aktuell unserer Garten an und möchte gerne ein Bewässerungssytsem einbauen.
Nach längeren Recherchen würde ich gerne ein Rain Bird System verwenden.

Geplant ist ein eine Brunnenbohrung sowie die Installation eines Hauswasserwerkes welches in der Garage stehen soll.

Wie ihr der Skizze entnehmen könnt haben wir ca. 140qm Rasenfläche welche in der Länge um ca. 40cm abfällt.
Der Rasen soll über versenkbare Sprinkler bzw. Regner bewässert werden. Ins Auge gefasst hatte ich hier die Versenkdüsen Rain Bird RD 1800 oder Versenkregner 3504PC-SAM.

Rings um den Garten planen wir eine Hecke diese soll mit einem Tropfschlauch bewässert werden.

Der untere Teil des Gartens liegt direkt an einem kleinen Wald mit hohen Eichen, hier bekommen die Hecken kaum Regen ab. Als Leitungen möchte ich 3/4 Zoll verwenden.

Ich würde gerne Hecke und Rasen als zwei Zonen betreiben.

Nun meine Fragen:

Habt ihr Empfehlungen für ein Hauswasserwerk bei Sandigem Boden?
Ist es Sinnvoller ein Steuergerät wie das ESP-RZX 4 einzusetzen oder reihten hier auch zwei Zeitschaltuhren.
Welchen Regner empfehlt ihr?

Ich benötige kein vollautomatisiertes System.

Vielen Dank vorab für eure Rückmeldungen.

Gruß Roman
 

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  • Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    Lieber Roman!
    Glückwunsch zur eignen Scholle. Deine Zeilen erwecken den Eindruck, als hättest Du schon erste Informationen zum Thema Bewässern gesammelt.

    Eines der großen Rätsel für mich ist: Wie haben es die Bewässerungsgerätehersteller nur geschafft, jedem Gartenneueinsteiger zu suggerieren, dass ein Tropfschlauch für eine Hecke gut sein soll.

    Egal was Du für Heckenpflanzen wählst - ob Hainbuche, Liguster, nur bitte nicht Eibe oder Thuja (die sind reserviert für die nichtirdische Zeit) in der Anwachsphase braucht eine Heckenpflanze 4 bis 8 Liter in der Woche während der Sommermonate – danach versorgt sie sich weitestgehend selbst. Ein Tropfschlauch hat ein festes Lochraster und wird die 8 Liter wohl auch nicht schaffen.

    Was hast Du denn gelesen, das einen Tropfschlauch in einer Hecke rechtfertigen würde?
    Natürlich hatte ich auch mal einen Tropfschlauch – deshalb bin ich ja auch so sicher, dass das der größte Mumpitz ist.

    Wenn das mein Garten wäre, würde ich (deiner Skizze folgend) zwei Vertikale Leitungen 32 mm PE Rohr planen. Vielleicht jeweils 50 cm von der Hecke entfernt. Die Wasserversorgung würde ich jeweils in der Mitte einspeisen, um den Druckabfall in zwei Schenkeln zu verteilen. Ich kenne diesen RAIN BIRD 3504 nicht, würde aber aus langer Erfahrung behaupten, dass diese ½“ Regner, ganz gleich welcher Hersteller, irgendein so ein „Tropfschlauch“ Klischee bedienen und alle nichts taugen.

    Wenn es RAIN BIRD sein soll, dann ein 5000 plus. Ich würde Hunter PGP Ultra den Vorzug geben. Sicher hat das RAIN BIRD inzwischen auch – Hunter hat Düsen, die die Wasserausbringung von 90° im Verbund mit 180° Regnern kompensieren. 6 Stück würde ich planen und die Reichweite so einrichten, dass die Hecke in späteren Jahren davon partizipiert.

    Der Brunnen und die Pumpe. Die Kapazität des Brunnens muß dem Brunnenbauer genannt werden. Bei 6 Getrieberegnern in zwei Strängen muß er mindestens 3 m³ hergeben.

    Ein Hauswasserwerk braucht man - wie der Name schon sagt – für‘s Haus. Dieser 20 Liter Kessel ist bei der Gartenbewässerung völlig unnötig. Da geht es um Anschalten und sofort Voll-Last. Eine unnötige Störquelle – im Kessel ist eine Gummiblase, deren Fülldruck immer überwacht werden muß.

    Pumpe in der Garage? Ist es da den frostfrei? Über Deine System – Entleerung zum Saison Ende solltest Du auch schon nachdenken.

    Elegant ist ein Tiefbrunnen mit Tauchpumpe. Die hört man nicht und die kann im Winter auch im Brunnen verbleiben.

    Zeitschaltuhr oder Bewässerungscomputer? Die Frage stellt sich eigentlich nicht. Heute geht es eher um konventionelle Bewässerungs-Computer oder Smart Home Varianten. Das mußt Du entscheiden.
    Die Schaltuhr scheidet aus, weil man keinerlei Sensoric anschließen kann.

    Wie wird die Pumpe gesteuert? Pumpenrelais oder Durchfluss Schalter? Ein Durchfluss Schalter (Suchwort: Press Control) hat den Vorteil, dass auch ein konventioneller Wasserhahn im System sein kann.

    Vielleicht helfen Dir meine Aspekte als Suchworte für weiteren Lesestoff.

    Viel Glück
     
    B

    baxino

    Mitglied
    Eines der großen Rätsel für mich ist: Wie haben es die Bewässerungsgerätehersteller nur geschafft, jedem Gartenneueinsteiger zu suggerieren, dass ein Tropfschlauch für eine Hecke gut sein soll.

    Egal was Du für Heckenpflanzen wählst - ob Hainbuche, Liguster, nur bitte nicht Eibe oder Thuja (die sind reserviert für die nichtirdische Zeit) in der Anwachsphase braucht eine Heckenpflanze 4 bis 8 Liter in der Woche während der Sommermonate – danach versorgt sie sich weitestgehend selbst. Ein Tropfschlauch hat ein festes Lochraster und wird die 8 Liter wohl auch nicht schaffen.

    Was hast Du denn gelesen, das einen Tropfschlauch in einer Hecke rechtfertigen würde?
    Natürlich hatte ich auch mal einen Tropfschlauch – deshalb bin ich ja auch so sicher, dass das der größte Mumpitz ist.
    Interessanter Aspekt mit dem Tropfschlauch. Ich habe auch einen solchen - von Netafim - verlegt. Der Tropferabstand beträgt 30cm und pro Stunde fließen 2l pro Tropfloch durch. Der Schlauch ist schlangenförmig um die Ligusterpflanzen verlegt, so dass gefühlt jede auch von einem Tropfer versorgt wird. Wenn man das Wasser entsprechend lange laufen lässt, dann sollte doch auch jede Pflanze ausreichend gewässert werden, oder nicht?

    Ist es nicht auch so, dass ein Tropfschlauch oder ein Tropfer generell mit wenig Durchfluss bei längerer Betriebsdauer die Wurzelzone auch besser, weil tiefer durchfeuchtet, als Regner, die ja im Verhältnis viel mehr Wasser in kürzerer Zeit ausbringen? Deswegen wird mittlerweile auch häufig bei Bäumen ein Gießsack verwendet, welcher bei langsamem Wasseraustritt auch sehr tiefe Bereiche durchfeuchtet.

    Viele Grüße

    B
     
    Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    Lieber baxino

    Sicher schadest Du Deiner Hecke nicht, wenn Du einen Netafilm Tropfschlauch in Deine Ligusterhecke fädelst. (Tolle Technik) Ich kann Dir nur sagen: Ich habe vor 30 Jahren eine Ligusterhecke angelegt (alle 30 cm eine Pflanze – damals kaufte man das in ballenlosen Bündeln).

    Als erstes hatte ich einen Regnerschlauch im Einsatz, der dann aber schnell gegen einen GARDENA Tropfschlauch getauscht wurde. Zeitgleich legte ein Bekannter eine Ligusterhecke an, der seine Pflanzen ein/zwei mal in der Woche mit einem Schlauch gründlich wässerte. Nach zwei Jahren trafen wir uns zufällig vor seiner Hecke. Das war der Tag, an dem für mich der Tropfschlauch zur Heckenbewässerung starb.

    Freu‘ Dich, wenn Dein Liguster gedeiht. Sei nicht ehrgeizig und schneide ihn mehrmals kräftig zurück.
    Wenn er wächst, dann liegt das an glücklichen Umständen, aber niemals an den 2 Litern Wasser, die Du theoretisch direkt am Stamm in einer Stunde verrieselst. Diese Tropfschläuche sind toll, wenn Du bspw. Salat oder Erdbeeren anbaust. Einer Hecke hilfst Du im Start damit nicht und wenn sie angewachsen ist, besorgt sich die Hecke ihren Wasserbedarf in unseren Breiten aus größeren Tiefen.

    Beobachte das doch einfach noch ein bisschen und wenn Du in fünf Jahren immer noch der Meinung bist, dass der Tropfschlauch die Lösung ist, sollten wir das Thema noch einmal aufgreifen.

    Viel Glück

    PS: Gießsack an Bäumen? Hast Du da Bäume in freier Wildbahn oder Straßenbäume im Blick? Dass ein Straßenbaum in einer 1m² Baumscheibe im betonierten Gehweg nicht mit dem natürlichen Niederschlag auskommt, will ich sofort glauben.
     
  • B

    baxino

    Mitglied
    Sicher schadest Du Deiner Hecke nicht, wenn Du einen Netafilm Tropfschlauch in Deine Ligusterhecke fädelst. (Tolle Technik) Ich kann Dir nur sagen: Ich habe vor 30 Jahren eine Ligusterhecke angelegt (alle 30 cm eine Pflanze – damals kaufte man das in ballenlosen Bündeln).

    Wenn er wächst, dann liegt das an glücklichen Umständen, aber niemals an den 2 Litern Wasser, die Du theoretisch direkt am Stamm in einer Stunde verrieselst.
    Verzeih bitte, aber das sehe ich anders. Wenn ich den Schlauch 10 Stunden laufen lasse, dann sind das pro Pflanze 20 Liter, die in größerer Tiefe ankommen. Das hilft der Pflanze mehr als mit dem Schlauch ober flächig große Mengen auszubringen.

    PS: Gießsack an Bäumen? Hast Du da Bäume in freier Wildbahn oder Straßenbäume im Blick? Dass ein Straßenbaum in einer 1m² Baumscheibe im betonierten Gehweg nicht mit dem natürlichen Niederschlag auskommt, will ich sofort glauben.
    Such bitte mal bei der Märkischen Oderzeitung nach "Gießsäcke versorgen schwache Bäumchen " - ich darf leider (noch) keine Links schreiben.

    Das gilt allerdings nicht nur für schwache Straßenbäume, sondern auch für Neupflanzungen größerer Bäume, die ziemlich leiden wenn Sie in der Baumschule ausgebaggert werden.

    Das selbe Prinzip kann man auch über einen Tropfer realisieren, der dann ebenfalls viele Stunden kleinere Mengen Wasser abgibt, die dann aber auch die tieferen Wurzelschichten erreichen. Nach ca. 3 Jahren ist der Baum (oder die Heckenpflanze) dann am Standort "angekommen" und kann sich selbst versorgen.
     
  • Parzival

    Parzival

    Foren-Urgestein
    Lieber baxino,

    Für kontroverse Meinungen muß man sicher nicht um Nachsicht bitten.

    Was stärkt Dich denn in der Annahme, dass 2 Liter pro Stunde aus einem winzigen Loch über kurz oder lang einen 0,5 m³ großen Wurzelballen besser durchfeuchten, als eine großzügige Wassergabe in einem etwas größeren Radius. Hast Du da etwas gemessen, beobachtet oder vermutest Du nur?

    Viele Gärtner betreiben ihre Bewässerungsanlagen an Brunnen, neben denen Pumpen mit einer Leistungsaufnahme um die 1,5 kW stehen. Die liefern häufig 3 – 6 m³ Wasser bei 3 BAR. Da ist ein Bewässerungsobjekt (bspw. ein 30 m Tropfschlauch) mit einem Wasserverbrauch von 180 Litern, das dann auch noch 5 (besser 10) Stunden für ein passables Bewässerungsergebnis laufen muß, keine leicht zu integrierende Option.

    Gießsack… das macht man wohl nicht nur in Woltersdorf. Ich lese gerade, dass 2017 in Wien 1000 Gießsäcke a 75 Liter im Einsatz waren. Der Vorteil sei eine bessere Wasseraufnahme der 75 Liter über den Zeitraum von 8 Stunden.

    Es ist also nicht so, dass die von Dir erwähnten 20 Liter tiefer eindringen, sondern langsamer am Ballen vorbei sickern und so von der Pflanze besser aufgenommen werden. Das ist ein Argument für effiziente Wassernutzung, wenn man sich dann mit der Beregnungszeit von 5 bis 10 Stunden anfreunden kann.

    Mein Fazit aus dieser spannende Geschichte: Wer seinen Garten mit Trinkwasser beregnet, fährt mit einem Tropfschlauch in der Hecke in den ersten 3 Jahren ein effizientes Konzept. Wenn er dann auch die 5 bis 10 Stunden im Blick behält. Bei geringerer Beregnungszeit bietet der Tropfschlauch einfach zu wenig Wasser.

    Wenn ich noch einmal in die Verlegenheit kommen sollte, eine Ligusterhecke anzulegen, würde ich einen Gießrand in 50 cm Breite anlegen und den Wasserbedarf mit einem Schlauch per Hand realisieren. Wenn es „automatisch“ sein muß, würde ich wahrscheinlich „schlanke“ Streifendüsen setzen, die ich nach dem „Anwachsen“ wieder zurück bauen kann.

    Ich hoffe, Du berichtest über Deine Liguster Erfolge weiter.

    Viel Glück
     
  • B

    baxino

    Mitglied
    Was stärkt Dich denn in der Annahme, dass 2 Liter pro Stunde aus einem winzigen Loch über kurz oder lang einen 0,5 m³ großen Wurzelballen besser durchfeuchten, als eine großzügige Wassergabe in einem etwas größeren Radius. Hast Du da etwas gemessen, beobachtet oder vermutest Du nur?
    Das ist mittlerweile Konsens in der Bewässerungstechnik. So habe ich es jedenfalls bei meinen Recherchen raus gelesen. Wenig Wasser über einen langen Zeitraum durchfeuchtet den Boden tiefer als die selbe Menge schneller und ober flächig aus gebracht. Verdunstung und Versickern am Wurzelballen vorbei spielen dabei eine Rolle.

    Nach 2-3 Jahren entfernt man dann den Tropfschlauch denn dann sind die Pflanzen angewachsen und können sich selbst versorgen.

    Das ist ein Argument für effiziente Wassernutzung, wenn man sich dann mit der Beregnungszeit von 5 bis 10 Stunden anfreunden kann.
    Ja, das sehe ich auch so. Mit modernen Bewässerungscomputern, wie sie bei der Heimgartenbewässerung verwendet werden, sollte auch eine Laufzeit von 10 Stunden für den Tropfschlauch an der Hecke kein Problem sein.

    Wenn ich noch einmal in die Verlegenheit kommen sollte, eine Ligusterhecke anzulegen, würde ich einen Gießrand in 50 cm Breite anlegen und den Wasserbedarf mit einem Schlauch per Hand realisieren. Wenn es „automatisch“ sein muß, würde ich wahrscheinlich „schlanke“ Streifendüsen setzen, die ich nach dem „Anwachsen“ wieder zurück bauen kann.
    Von Hand mit Gießrand würde auch gehen. Streifendüsen würde ich nicht verbauen, denn dadurch wird ja nicht nur die Wurzelzone nass, sondern auch der Stamm und die Blätter. Das kann eine vermeidbare Pilzerkrankung zur Folge haben.

    Gießsack… das macht man wohl nicht nur in Woltersdorf. Ich lese gerade, dass 2017 in Wien 1000 Gießsäcke a 75 Liter im Einsatz waren. Der Vorteil sei eine bessere Wasseraufnahme der 75 Liter über den Zeitraum von 8 Stunden.

    Es ist also nicht so, dass die von Dir erwähnten 20 Liter tiefer eindringen, sondern langsamer am Ballen vorbei sickern und so von der Pflanze besser aufgenommen werden. Das ist ein Argument für effiziente Wassernutzung, wenn man sich dann mit der Beregnungszeit von 5 bis 10 Stunden anfreunden kann.
    original_cutaway_drawing.png

    Ist Roman noch aktiv? Vielleicht sollten wir das Thema Tropfschlauch auslagern und uns wieder auf die eigentliche Fragestellung konzentrieren.

    Ich verwende bei mir MP Rotatoren, zu den genannten Produkten kann ich leider nicht viel sagen.

    Bei der Steuerung würde ich auf ein Gerät zurückgreifen, welches die einzelnen Ventile auch unterschiedlich lange einschalten kann.
     
    T

    top_gun_de

    Guest
    Ich arbeite den Fred gerade durch. In Verbindung mit einem Tropfschlauch mag ein HWW sogar sinnhaft sein, denn der Behälter sorgt dafür dass der Motor trotz kleiner Wassermengen nicht so oft anlaufen muss.

    In eine gemeinsame Steuerung würde ich den Strang nicht einbauen. Die Steuerungen schalten immer nur ein Ventil an, und bei 10h Tropfdauer wird es schwierig die andren Ventilzeiten drumherum zu steuern. Wenn man das eh nur im ersten Jahr braucht, dann besser mit einem Baumarktcomputer an Wasserhahn anschließen. Die Gardenastöpsel sind bei den kleinen Memgen nicht leistungsmindernd.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
    H

    hofergarten

    Mitglied
    Wegen den Mai und Junikäfern werde ich im nächsten Jahrein Sperrnetz vergraben, ein Wasser verteilendes Gewebe-Netz unter den Rasen eingraben und über verschiedene Punke das Netz wässern. So verteil ich dann die Nährlösung im Boden.
    Der Vorteil ist wenn ich einmal einen Baum Pflanzen will schneide ich das Netz auf und das System wird trotzdem funktionieren, nie verstopfen,....

    Sowas verkauft Gardena nicht, kann sich jeder Depp günstig selber bauen!
    Welche Material Fasern ich verwenden werde ist noch nicht sicher, wenn sich das Netz nicht 1000 Jahre haltbar ist wäre es mir lieber.
    Kollegen von mir im Chemiepark Linz produzieren die Fasern für OB und Tampons und Windeln die würden sich eignen aber auch die Fasern aus der Lenzing AG kommen für mich in Frage.
    Die Maschenweite sollte so sein das Regenwürmer, Ohrwürmer, Ameisen, ... durchkommen aber keine Juni Käfer.
    Ich hatte dieses Jahr Hunderte Juni Käfer im Garten! Mit dem Juni Käfer Sperrnetz bau ich meine Bewässerung gleich mit ein.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    merls

    merls

    Foren-Urgestein
    Klingt interessant Hofergarten.
    Ich hoffe du schreibst einen kleinen Blog dazu mit Langzeiterfahrung.
     
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