Hochstammrose im Topf

Gerbrunnerin

Gerbrunnerin

Mitglied
#1
Meine Lieben,

muss eine Hochstammrose im Topf, bzw. muss der Topf dafür genauso tief sein wie bei einer "normalen" Rose?

Ich hätte einen tollen Topf mit 47 cm Tiefe und sonst 40 x 40 cm..

geht das?

Die Rose ist so ein Trauerstämmchen...
 
  • F

    feiveline

    Foren-Urgestein
    #2
    Ich persönlich würde sagen „ja“, aber warte mal bis Hero hier guckt, sie kennt sich mit Rosen besser aus...
     
    Joaquina

    Joaquina

    Foren-Urgestein
    #3
    Ich habe auch eine neue Hochstammrose, mein Topf ist auch nicht größer.
    Bin ebenfalls gespannt, was unsere Rosenkenner hierzu sagen.
     
    Rentner

    Rentner

    Foren-Urgestein
    #4
  • Joaquina

    Joaquina

    Foren-Urgestein
    #5
    Pit, ich würde sagen, dies in wirklich sehr kleinen Gefäßen, nicht wahr?*lach*
     
  • Hero

    Hero

    Foren-Urgestein
    #9
    Aus dieser Diskussion muß ich mich raushalten, weil ich mit Rosen im Kübel leider keine guten Erfahrungen gemacht habe.
    Alle "Versuchs-Rosen", egal ob Busch oder Hochstamm, blühen an meinem sehr heißen Standort nur einmal und danach geht gar nichts mehr.
    Kein neuer Austrieb und demzufolge auch keine Blüten mehr.
    Sowie sie ins Beet gekommen sind, wuchsen und blühten alle wie gewünscht.
    Töpfe jeweils aus dickwandigem Ton und ca. 40 cm hoch. Ich dachte, daß dieser Topf für eine Saison ausreicht.
    Doch da fällt mir ein, daß Claire Austin gut gewachsen ist und auch öfter geblüht hat. Die pflanzte ich aber auch nach einer Saison ins Beet.
     
    Joaquina

    Joaquina

    Foren-Urgestein
    #10
    Hero, meine La Perla, blüht wie verrückt schon im dritten Jahr. Mein Töpfe sind auch ein wenig größer.
    Ebenso blüht die Hulthemia auf dem Balkon seit dem ersten Jahr unermüdlich.
     
  • Rentner

    Rentner

    Foren-Urgestein
    #12
    Entschuldige die späte Antwort.
    Anfang Mai gibt es jedes Jahr Hühnermist als Pellets, darüber hinaus wöchentlich mineralischen Flüssigdünger, 14-tägig ein paar Spurenelemente und das bis Ende August. Im September etwas Kalimagnesia und im zeitigen Frühjahr etwas Thomas-Phosphat-Kali.
    Allerdings stehen meine Rosen in Blähtonbruch + Bims + Lava und etwas Baumschulsubstrat.
    Das funktioniert ganz ausgezeichnet.

    P.S. Es standen schon sogenannte Rosenexperten des hiesigen Gartenbauvereines mit offenen Mündern vor meinen so gehaltenen Rosen.
    Na ja, "was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht" :D
     
  • Verwandte Themen


    Top Bottom